Wuppifornication – Die Götter hassen Euch alle!

Tun die natürlich nicht. Hel vielleicht, aber wer hört schon auf die?!

Eigentlich sollte der Post erst "Funktioniert nicht? WD40 & DUCT-Tape probiert?" und dann "Leidensgenosse #2" heißen. Der erste Leidensgenosse ist Moses Pelham und seine "Geteiltes Leid" Alben-Reihe. Kein Plan ob der Post noch online ist, nach all den Angriffen. Ich hoffe, dass ich spätestens zwischen den Jahren dazu komme die alten Posts wieder einzuspielen.

Und das ist auch einer der wenigen Punkte, die mich von meinem zweiten Leidensgenossen unterscheidet. Ich mach erst Newschool und geh dann Oldschool und er machte erst Oldschool und hat dann (mit ein wenig Überredung) Newschool probiert. Und zwar über einen Blog für das Hell A Magazine.

Ich weiß nicht wie oft ich die Serie nun durch habe, aber Californication ist und bleibt mit Abstand das Beste, was ich an Serie je sehen durfte.

Egal wie im Arsch ich bin, Hank bringt mich wieder auf die Beine. Ich hab keine Ahnung wie viele Schicksalsschläge der Typ in den 7 Staffeln weg gesteckt hat. Auf jeden Fall bringt ihn nichts so schnell aus dem Konzept. Ja, es ist nur eine Serie. Dennoch erkenne ich mich viel zu oft wieder.

Was mir jedoch fehlt, ist diese komplette "Shice drauf" Einstellung, zumindest derzeit. Der Typ verliert die Liebe seines Lebens (mehrfach), er schreibt nach einer langen Blockade (ätzend sowas, als Autor nicht schreiben zu können ist unendlich ätzend, is wie geistiger Samenstau) endlich wieder ein Buch, kauft sich nen neuen 911er und es wird ihm beides am gleichen Abend, kurz nach einem missglückten Antrag an die Liebe seines Lebens, noch gestohlen. Eine Kopie des Buches wird daraufhin durch die Tochter des Neuen seiner großen Liebe unter ihrem Namen veröffentlicht und er kann nichts dagegen tun, da sonst raus kommen würde, dass er mit ihr was hatte, als sie noch minderjährig (was er vorher nicht wusste und auch keiner hätte ahnen können) war. Er überlebt einen erweiterten Selbstmord, verliert einen sehr guten Freund, mit dem er sich nach seinem Tod weiterhin imaginär unterhält und geht trotzdem weiter, ohne ernsthaften Schaden zu nehmen.

Oder er hat eben einen Schaden genommen und ich auch, so dass es mir nun nicht auffällt und wir beide die gleichen Fragen zu der Welt und ihrer Einwohner im Kopf haben und darüber schreiben können.

Somit haben wir die erste Gemeinsamkeit - wir schreiben beide. Außerdem sind wir scheinbar beide Arschlöcher - warum auch immer. Wir versuchen beide über einen Menschen hinweg zu kommen und das mit reichlich Alkohol und Bettgeschichten. Wir sind gern zynisch, wir machen uns gern über alles mögliche lustig und reißen gern Sprüche.

Auf jeden Fall hab ich den Typ sehr schnell, sehr lieb gewonnen. Sogar so sehr, dass ich mir die 7. Staffel laaaaange aufbewahrt habe, bevor ich ready war die letzten Folgen aus Hank Moodys Leben zu erleben. Egal wo ich einsteige, gib mir 4 Folgen Californication und ich schmunzel wieder, zumindest bis zum nächsten Morgengrauen.

Es ist für mich so unendlich schwer in Worte zu fassen, was die Magie dieser Serie ausmacht. Es sind nicht die ebenso unendlich aufeinander folgenden Frauen, es ist nicht der Alkohol oder Drogenkonsum und es ist auch nicht das schreiben. Es ist eher diese Zeit, die lange Zeit in der Hank versucht ans Glück zu kommen. Und gerade damit steht er sich viel zu oft im Weg, denn für andere Männer sieht es oft so aus, als wäre er der glücklichste Mensch der Welt, so viele Ladies, wie er abschleppt. Doch es geht nicht um die Ladies, die sind, wie der Alkohol, nur Mittel zum Swag.

Der Typ, der "Gott hast uns alle" (ne Ahnung wieso der Post hier so heißt? 😉 ), eins von Hanks Büchern (ziemlich beschissen) verfilmt hat, fasst es so zusammen:

"Weißt Du, wieso ich noch einmal mit Dir zusammen arbeiten wollte? Weil Du, wenn Du Dich nicht grad in narzistischer Verzweiflung suhlst, das seltenste bist, was diese Stadt zu bieten hat. Jemand mit ner gottverdammten Vision."

Eine Walküre hingegen schlußfolgerte:

"Du bist gar nicht in der Lage eine andere Frau zu lieben, während Du so dermaßen in Selbsthass zerfließt"

Ich kann dazu nur sagen, wenn man etwas verliert, was man bedingungslos liebt, dann ist es nicht mehr weit dahin, dass man sich selbst abgrundtief hassen lernt. In der Staffel 6 hab ich kurz gedacht, dass Hank erneut lieben gelernt hat, sich und eine andere Frau als Karen.

"Ich versuch zwar in einem Elfenbeinturm zu wohnen, doch eine Flut von Scheiße schlägt dauernd gegen seine Mauern"

Auf jeden Fall find ich Hank einen liebenswerten Pechvogel. Er rutscht zwar von Scheiße zu Scheiße, bringt aber nie wirklich bewusst uncooles Zeug. Ich mein ja, vielweiberei, Alkohol, Drogen. Für viele "gute" Menschen ist das schon too much. Aber er tritt keine Hunde, verprügelt keine Frauen oder macht anderes Zeug, wo bei mir die Hutschnur hoch geht.

Überzeugt Euch selbst oben im Header oder bei Amazon Prime. Hier unten findet Ihr dazu noch ein paar bewegte Bilder von Hank und dazu Bukowski's "So You Want To Be A Writer", die Zeilen bringen's ziemlich auf den Punkt.

Als nächstes werde ich die restlichen "Upcoming Flicks" Posts nachreichen, doch ein Post zu Hank war schon längst fällig.

Danke für Eure Zeit, soweit!

Passt auf Euch auf!

Den einen reicht man eine Hand, den anderen ein Taschentuch.

Manchmal kann man machen was man will, doch es kommt nichts an.

Wenn man durch einen Mensch Leid erfährt, was man im Grunde genommen grad nicht gebrauchen kann, dann distanziert man sich von der Person. Wenn die Person merkt, dass sie einen Fehler gemacht hat und einen ja trotzdem braucht, dann geziemt es sich, seinen Fehler einzugestehen und sich zu entschuldigen.

Es ist ein Geschenk, wenn man weiß was man falsch gemacht hat und dem anderen zeigen kann, dass man einen Fehler gemacht hat. Ich hab sehr oft das Problem, dass mich irgendwer anfeindet und ich hab keinen blassen, was ich der Person denn getan haben soll.

Andere hingegen haben ne ziemlich genaue Ahnung davon, was sie falsch gemacht haben, doch würden sich trotzdem eher in eine Kreissäge werfen, anstatt dem anderen Respekt zu zollen und den Fehler eingestehen. Auch auf familiärer Ebene muss man sich bei weitem nicht alles antun.

Man kennt die Berichte von verprügelten Frauen, die immer wieder zu ihrem Mann zurück gehen, weil sie meinen, dass sie ja selbst Schuld sind. Ich würd mich eher dekorativ unter die Decke hängen, als wem, der mir immer wieder auf's Neue weh tut, noch einen Gefallen meiner Anwesenheit zu tun. Und wenn man mir nur helfen möchte, wenn ich mich dafür weiter treten lasse - dann FICK DICH!!!! - aber amtlich!

Ich habe selbst Fehler gemacht. Und entweder ich habe mich dafür entschuldigt oder habe mir selbst Leid angetan. Ich habe auf mein Herz gehört und an wen geglaubt. Ich wurde gewarnt, ich hab abgewunken, mich drauf eingelassen und mich nachher allein und halbiert auf einem Feldweg wieder gefunden.

Ich hab einem Betrieb vertraut (ziemlich dämlich). Ich habe darauf vertraut, dass wenn ich mich nur hart genug anstrenge, dass ich dann einen Posten beziehen könne, mit dem man vielleicht sogar eine kleine Familie ernähren könnte.

Ich habe geglaubt, mit den Fähigkeiten und Kenntnisse, die ich habe, allein aus zu kommen und so gut zu verdienen, dass ich auch in dem Fall eine kleine Familie ernähren könnte.

Ich habe mich aus einem kompletten Tief in Arbeit geworfen - in der Hoffnung, dass der Plan auf geht und ich so ans Ziel komme. Ich habe mehrfach auf die falschen Leute vertraut. Ich habe darauf vertraut, dass meine Leute letztendlich auch bedingungslos zu mir halten.

Pustekuchen.

Es war wie ein drei Jahre langes Video von Homer Simpson, der nen Hang runter purzelt.

Beim ersten Schlag erzittert man, aber kann sich noch fangen, beim zweiten Schlag zweifelt man, spätestens beim dritten Schlag hofft man auf bedingungslose Unterstützung.

Pustekuchen.

Und schon hat man ein Gemisch aus Selbstzweifeln und fehlendem Halt. Dafür bekommt man immer mehr Last, Vorwürfe und zuweilen auch kompletten Schwachsinn.

Doch dieser Blog würde nicht Thrudheimer heißen, wenn ich an dem Punkt einfach ein Ende gesetzt hätte. Doch man steckte schon zu sehr in Dingen, die man grad gar nicht gebrauchen kann, um diese fallen zu lassen.

Auch wenn man nicht mehr der Typ von vor ein paar Jahren ist, so muss es doch weiter gehen. Egal ob man nur noch die Hälfte seiner selbst ist, da die andere Hälfte im Schoß einer Frau liegt. Einer Frau, die die Rettung sein sollte.

Also geht man seinen Weg, so hart er auch ist und auch wenn jeder Schritt schmerzt. Man hat diese Fehler gemacht und nun muss man für seine Beschränktheit zahlen. Ich hätte auch anfangen können irgendwen über den Tisch zu ziehen oder irgendwen zu berauben, aber dann wär das eben nicht Thrudheim.

Man nimmt den harten Weg, man nimmt ihn Schritt für Schritt. Auch wenn diejenigen, die einen eigentlich aufbauen sollten immer wieder versuchen einen zu Boden zu drücken. Selbst wenn man eine gute Woche hingelegt hat und einiges hat regeln können - die Geier schlafen niemals.

Manchmal will man die Geier anbrüllen, dass es hier mal ausnahmsweise nicht um sie geht - sondern um einen selbst und den eigenen Seelenfrieden. Ich hab Selbstzweifel 30 Jahre lang nicht gekannt. Ich kannte Verlust, Leid, Schmerz, Härte, Alkohol. Was ich nicht kannte, ist ein Gefühl der Machtlosigkeit. Das Gefühl, dass man nur noch Passagier im Scheißekarussell ist.

Daher brauch man kleine Erfolge. An denen hangelt man sich langsam hoch. Auch wenn andere ihre Schuld nicht begleichen möchten, sondern Dich eher immer wieder runter ziehen wollen. Ich hab weder Zeit, noch Lust, noch Kraft um jemanden immer und immer wieder zu erklären was hier grad falsch läuft - und wenn man es jetzt nicht einsehen möchte, dann macht es auch keinen Sinn mehr.

Ich muss mich jetzt um meinen Shice kümmern und das wird noch einiges an Zeit beanspruchen.

Natürlich gibt es auch Menschen, die einem noch bedingungslos helfen. An dieser Stelle kurzer Dank an Sandra, Johnny und André - ich denke jeder von Euch weiß warum. Wenn nicht - kommentiert diesen Post und ich schmier Euch Honig um den Mund. Auch Dank an der Stelle an Phil für das neue Thrudheimer.de Logo - <3

Man erkennt erst in schweren Zeiten, wer wirklich an seiner Seite ist und wer nur im Kielwasser schwimmt.

Es ist nicht leicht das alles durch zu stehen, doch am Ende wird es sicher lohnen, solange die Kraft verfügbar ist. Ich mag nur die Hälfte der Ressourcen verfügbar haben, als nomalerweise. Doch es geht halt immer weiter. Ich könnte mich zurück lehnen und "Shice drauf" schreien, doch besser würde es dadurch nicht.

Darum versuch ich alles nach und nach zu stämmen, die Angriffe von Außen vorübegehend zu ignorieren oder zumindest nicht so weit an mich ran treten zu lassen, dass es mich am weiter machen hindert und auf gar keinen Fall auf Hilfe zu setzen. Was nicht bedeutet, dass ich Hilfe nicht zu schätzen weiß. Alles was ich sage ist, dass ich die Meinung von Ellis Redding aus "Die Verurteilten" - Hoffnung ist eine gefährliche Sache, sie kann einen Mann wahnsinnig werden lassen.

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Also geht man weiter, allein und mit dem Anspruch irgendwann bei 0 beginnen zu können und komplett ohne Menschen, die einem nicht gut tun.

Manche Menschen sind über die Jahre so sehr daran gewöhnt worden, dass alle ihnen den Arsch nach tragen, dass sie verlernt haben jemand anderem gut zu tun. Und wenn es wirklich so sein sollte, dass sich dieses Leben nur noch um Zahlen dreht - dann darf mich sowieso gern der Bus erfassen, wenn ich die Straßenseite wechsel.

Wir leben in einer Welt, in der es nicht darum geht cool miteinander zu sein, damit man sich gegenseitig helfen kann. Es gibt immer wen, der meint, durch seine "Macht" müsste der Rest springen, wie man Laune hat. Keine Ahnung, ich könnte noch viel mehr verlieren und würde trotzdem nur den Mittelfinger zeigen.

Andere glauben, dass man an Erfolgsgeheimnisse kommt, wenn man den anderen nur ordentlich diskreditiert.

Nur zwei Denkansätze. Mal angenommen, ich wäre in 3 Monaten wieder hergestellt:

  1.  glaubt da wirklich jemand daran, dass ich dann noch jemandem happy dabei helfe erfolgreich zu werden, wenn man mir vorher mit aller Kraft in die Suppe gespuckt hat?
  2. glaubt wirklich jemand daran, dass ich dann meine Zeit mit Menschen verbringe, die vorher ihre Chance gerochen und mir Leid zugefügt haben?

In beiden Fällen lautet die Antwort gleich: FUCK OFF!!!

Ich verlange nicht, dass alle, wie in einem Bollywood Film, anfangen zu singen und zu tanzen, wenn ich mal eine Hürde nehme. Aber es sollte jedem (mit einem IQ oberhalb der Raumtemperatur) klar sein, dass wenn man mich in schwachen Zeiten verletzen will, dass ich sofort einen Ausgleich suchen werde, wenn ich zurück bin.

Auch wenn ich nun schwer angeschlagen bin, ist Rache noch eines der wenigen, niedrigen Motive, die ich voll nachempfinden kann. Die Frage ist doch, ob man jemanden einschüchtern kann oder ob er sich das Theater nur ansieht. Denn wenn man denjenigen nicht zugrunde richten kann, wie wird er wohl reagieren, wenn er mal nichts mehr zu verlieren hat?

All das wäre mir niemals bewusst geworden, wenn ich nicht immer weiter abgerutscht wäre. Und wahrscheinlich hätte ich auch dann an Menschen geglaubt, die mich zuvor schon mehrfach in die offene Faust haben rennen lassen.

Ich bin nicht perfekt. Ganz im Gegenteil. Und diejenigen, die Euch verkaufen wollen, dass sie der absolute Shit sind - die zeigen meist in kürzester Zeit ihr wahres Gesicht.

Jeder hat sein Schwert / seinen Hammer zu tragen und die einen reden sich irgendwas ein, damit sie sich eben nicht mit der Wahrheit beschäftigen müssen. Ich hingegen nehme es, wie es kam und geb mein bestes. Mag sein, dass die Rechnungen sich türmen und es mag sein, dass ich bessere Entscheidungen hätte treffen können - hab ich aber nicht.

Und daher werde ich den Teufel tun, dass ich irgendwem nun in die Eier trete, damit ich mich selbst toller fühle. Ich werde mich nicht an anderen bereichern, damit ich schneller aus dem Loch komme oder meine Situation anderweitig von meiner Situation ablenken.

Mögen die Menschen sich selbst und sich gegenseitig blenden, soweit es nur geht - ich seh da keinen Sinn drin. Ich bin am Arsch und entweder Du bist ehrlich und hilfreich oder Du erzählst Märchen und wirfst mit Scheiße um Dich. Mir ist das egal, ich hab meinen eigenen Hammer zu tragen und entweder Du bist für oder gegen mich. Simple as that.

Auch wenn ich mich womöglich echt weinerlich lesen mag. So will ich doch nur sagen: Egal wer und egal wie man Dir versucht zu schaden, geh weiter! So weit es geht! Ich verlange nicht, dass Du diese Welt überlebst, mag sein, dass Du dem ein Ende setzen magst, selbst das kann ich mittlerweile nachvollziehen. Ich kann Dich nur darum bitten: Geh weiter.

Und Hölle, es ist gerade wirklich nicht mein Job Dich zu motivieren. Dennoch macht das mehr Sinn für mich, als mich über Dich lustig zu machen, Freunde zu akquirieren, die Dir gemeinsam mit mir auf den Sack gehen oder Dich selbst angreifen. Wie erbärmlich muss man unterwegs sein, wenn man jemanden tritt, der bereits am Boden ist?

Ich denke, wenn jeder tut was er kann und auf den anderen etwas Acht gibt, dass dies eine bessere Welt werden kann. Alles andere ist Egosimus, Machterhalt, Persönlichkeitsstörung oder was weiß ich. Auf jeden Fall Zeug, was ich in meinem (zur Zeit sehr bescheidenen) Leben nicht haben möchte und selbst das zu respektieren benötigt Respekt.

Natürlich habe ich mit der Zeit den Respekt auch oft verloren. Ich weiß aber auch nicht, wieso ich einem Kleinhirn in die Karten spielen soll, der eigentlich nur seine bemitleidenswerte Existenz durch Angriffe auf andere aufwerten möchte. Ich mein, vielleicht wärst Du nicht so eine armselige Erscheinung, wenn Du Dich und Deine Umwelt mal ehrlich reflektiert hättest, anstatt einen Anspruch auf Zuneigung zu stellen.

Ich tue das nicht. Mir hat man sehr früh sehr klar gemacht, dass ich keinen Wert habe. Den Wert muss man sich schaffen. Und wenn man da keinen Bock / Nerv / Wambo drauf hat - dann sollte man zumindest aufhören anderen Menschen die Schuld daran zu geben.

Es gibt nur einen Schuldigen an meiner derzeitigen Situation: Mich! Und entweder Du magst mir zur Hand gehen oder mir aus dem Weg. Ganz einfach.

Womöglich ist es noch ein sehr langer Weg zurück zu mir. Doch ich werde ihn gehen, alleine und ohne irgendwen unter zu buttern, damit ich mich überlegener fühle - weil das geistiger Dünnpfiff wäre!

Ich tue was ich kann und ziehe meine Motivation aus mir selbst und dem was mir die ein oder andere Walküre mit gibt.

Alles, was von Menschen kommt, die Dich grad bedingungslos unterstützen - ist wichtig, sehr, sehr wichtig. Denn das sind die Leute, die nicht möchten, dass Du plötzlich nicht mehr da bist.

Bei allen anderen: frag Dich, wie die am Morgen die Schuhe zu bekommen - das hat mich schon Monate an Denkleistung gekostet 😉

Zur Zeit ist alles schmerzhaft und konfus für mich. Ich hoffe man kann dennoch verstehen, was ich sagen will.

Danke, dass Du Dir den Unfug hier durch liest und Danke, dass Du öfter mal vorbei schaust, das tut mir gut.

Ich wünsche Dir einen guten Start in die Woche und helfe Dir gern bedingungslos, wenn Dich wer versucht zu verletzen.

Alles  (irdisch erdenklich) Gute Euch! Durchhalten!

One <3