#thanksNotthankful #sorryNotsorry

Menschen reden immer lieber über einen, statt mit einem. Einer der vielen Gründe, weswegen ich mich weitesgehend von der Öffentlichkeit verabschiedet habe.

Und jedes Argument gegen ein komplettes virtuelles Dasein, klingt für mich wie ein weiteres Argument dafür.

Beispiel? Es gibt Leute, die kennt man seit Jahren und man spricht sie nur alle jubel Jahre mal. Normalerweise laufen solche Gespräche dann natürlich eine Nacht durch und jeder weiß danach, wie es dem Anderen erging.

Komisch wird es erst, wenn die Personen sich melden und nicht nur scheinbar "genau" Bescheid wissen, was bei Dir geht, sondern auch noch direkt tolle Ratschläge haben, wie es denn besser geht. Das doofe ist nur, wenn man genau diese tollen Ratschläge schon 500 Mal gehört hat - und sie nach wie vor weder als zielführend, noch als kriegsentscheidend bewerten würde.

Das Einzige, was mir dabei sofort (noch vor dem Ausformulieren) in den Sinn kommt ist: Hier stimmt was nicht.

Und dieses Gefühl intensiviert sich, wenn einem dieses Gefühl öfter bekommt und die gleichen Ratschläge innerhalb kurzer Zeit mehrfach und von verschiedenen Menschen hört. In dem Fall fängt mein Gehirn sogar instinktiv an Verbindungen zwischen den Ratgebern zu ziehen. Mag Paranoid klingen und auch so sein. Hilft mir aber auch nicht weiter. Alles was ich weiß, dass ich mich mehr drüber freuen würde, wenn man sich einfach (ohne Geheuchel) wirklich dafür interessieren würde, wie es mir geht und warum es mir so geht. Denn das (oder einfach so viel zu Blödsinn erzählen, dass das Gespräch für mich ansatzweise unterhaltsam wird) interessiert MICH, wenn ich jemanden lange Zeit nicht gesehen habe. Ich würd weniger auf die Idee kommen, dass ich irgendwelche Wegweiser aufstelle. Denn dafür müsste ich ja erstmal wissen, wie es der Person ergangen ist. Und am liebsten, aus erster Hand.

Genauso komisch: Man erzählt Partei A von Partei B und wie es dort läuft. Wobei Partei A und Partei B sich nicht kennen dürften. Dann kommt Partei C hinzu, fragt wieso man so aufgewühlt ist und man berichtet Partei C von Partei B, während Partei A zuhört (Ihr merkt, Partei A und Partei C sind sich bekannt). Daraufhin dreht sich Partei A zu Partei C und stellt das von mir soeben 1:1 wiedergegebene (was ich genau so zuvor Partei A berichtete) in Frage. Und an dem Punkt dürfte auffallen, entweder hat Partei A doch eine Verbindung zu Partei B oder Partei A hält mich schlichtweg für einen Dummschwätzer.

So oder so, mir fällt sowas auf. Und das nicht positiv.

Klar, am Ende heißt es natürlich, dass man nur das Beste wollte. Wieso man dazu aber zu so unschönen Methoden greifen muss, versteh ich nicht.

Ich hab mich immer gefragt, wie eine Überraschungsparty wohl ist. Man kommt nach Hause, geht rein und plötzlich ist alles voll mit lieben Menschen. Naja, die letzten 2 Geburtstage habe ich allein verbracht. Es schreiben einem zwar hunderte Leute über den Tag, aber nur die wenigsten fragen, was man macht oder ob man Lust auf einen Kaffee hat. Kein Plan, was die Tippgeber da taten, die es gut mit einem meinen.

Keine Ahnung, wie lang diese tippgebenden Gerechtigkeitsligisten bereits am Werk sind. Aber ich würd sagen, dass ich von deren "Erfolgen" bisher nicht viel mitbekommen habe.

Aber ich hab "konspirative Vorgänge aufdecken" auch nie studiert. Was man ja schließlich muss, wenn man was werden will. Gut, Jobs hat nie "iPod erfinden" studiert und Zuckerberg hat sicher nie "social network erfinden" studiert, Musk hat nie "PayPal" oder "Tesla Roadster" studiert (eigentlich war er nur einen Tag an der Uni) und der "exzentrische" Entrepeneur im Trailer zu SlingShot oben, der jeden Morgen seinen Hubschrauber aus dem Haus fährt, der kann nicht mal schreiben. ABER! Der hat sich als Ziel gesetzt, die weltweiten Erkrankungen aufgrund unsauberem Wasser bis 2020 und eben durch SlingShot auf die Hälfte zu reduzieren.

PLUS! Er hat Coke auf die Idee gebracht, ebenfalls bis 2020 - Wasserneutral zu werden. Wasserneutral? Was soll das sein? Ziemlich simpel (und auch bereits mehrfach hier angeprangert) Coke benötigt zur Herstellung von 1L Softdrink - 3L Wasser aus natürlichen oder öffentlichen Quellen.

Das pumpen die, wie auch Nestlé, Pepsi und Co., einfach ab, wie ihnen der Zwirbelbart wächst und das Monocle sitzt. Coke will bis 2020 jedoch jeden Liter, den sie aus der Umwelt entnehmen an die Umwelt zurück geben.

Ein schönes Beispiel, dass wir in unserem System sehr wohl Probleme anpacken können und müssen. Der Grad an Dämlichkeit wächst ins unermessliche, wenn man wirklich daran glaubt, dass in unserem System alles fancy funktioniert! Wer das annimmt, der ist der Frosch im Kochtopf, um den das Wasser grad anfängt zu kochen. Wenn es bisher für Dich funktioniert hat, dann freu ich mich für Dich. Wenn Du das aber voraussetzt und auf Grundlage dessen "schlaue" Tipps ableitest, dann wünsche ich Dir von ganzem Herzen, dass Dein Grund niemals anfangen wird zu bröckeln, so dass Du fällst.

Denn wenn dem so kommt, rate mal, wer als erstes da sein wird und Dir Deine "Hilfe" zurück wirft? Kleiner Tipp von meiner Seite, es reimt sich auf: Tonnerdott!

Und bitte hört auf mir oder irgendwem zu erzählen, dass man irgendetwas sein muss um irgendetwas zu verbessern, zu entdecken, zu erfinden. Denn damit tut Ihr den Jobs, Zuckerbergs und Musks von Morgen keinen Gefallen. Ja, vielleicht seid Ihr nicht diese Ausnahmen und vielleicht bin ich nicht diese Ausnahme. Aber man sollte zumindest den kommenden Generationen den Traum lassen, dass sie etwas schaffen können, egal was die Umwelt ihnen erzählen will.

Alle Menschen, denen ich nicht vertrauen kann, kommen auf eine Liste. Und das ist nicht die Liste der coolen Leute, denn die füllt sich hingegen gerade fast ausschließlich mit Bewohnern des Landes: Twitter. Ich habe da so viele tolle Menschen getroffen, dass ich überhaupt erst angefangen habe, mehr auf meine Umwelt zu achten. Ich bin sensibler geworden. Und schäme mich dafür kein Stück. Denn Sensoren müssen sensibel konfiguriert sein, sonst arbeiten sie scheiße!

Und mittlerweile ist es so weit, dass ich die Kontakte im RL auf ein Minimum beschränke. Ich lasse mich nicht als "bipolaren Spasti" ansaugen, nur weil man grad Damenbesuch und keine Lust auf Arbeit hat. Und so jemanden setzt man mir schon gar nicht ins Team oder ich finde in kürzester Zeit einen Weg, das Teammitglied wieder zu deinstallieren oder mich selbst zu deinstallieren. Zwischen all dem Unfug von Träumen und Wundern, muss man dennoch Prinzipien haben und so ein Dreck fliegt bei mir einfach nicht. Und das ist mit meiner Vorstellung von Moral auch voll vereinbar und ich kann das sogar erklären. Wenn man mich denn direkt fragt und keine Mittelsmänner entsendet, die Enden (wie in Sparta) im Loch.

Ich hätte mich wirklich gefreut, eher Menschen kennen zu lernen, mit denen man so hervorragend arbeiten kann, wie ich es jetzt gerade mit einer Hand voll Menschen kann. Hingegen ist mein Ausstoß an Partnern auf die "Nicht-Cool" Liste nach wie vor atemberaubend.

Weder hab ich Lust auf Drama, noch ist mein Leben eine Daily Soap und auch sonst geht mir alles triviale frontal auf den Sack. I need food for thought - they do the dishes!

Aber man findet auch echte Diamanten und die muss man mit beiden Händen fest halten, außer die wollen das nicht, dann lässt man los.

Genau so geht das aber auch anders herum, wenn jemand nicht mit mir arbeiten möchte, weil er ein persönliches Problem mit mir hat, ohne mich im RL zu kennen oder noch besser, wenn jemand keine Lust hat mit mir zu arbeiten, weil er mit jemandem gesprochen hat, der ein persönliches Problem mit mir hat, dann kann ich das auch nicht ändern. Aber zumindest ebenso fragwürdig finden.

Ich mein, ich kann es mir nicht vorstellen irgendwen abzulehnen, weil man mir sagt, dass der-/diejenige nicht kosher ist. Und ich kann aus Erfahrung auch sagen, was ich in dem Fall tun würde - "Jaja, Fick Dich!" an den Tippgeber ausgeben. Man muss seine eigenen Erfahrungen machen, sonst ist man nicht mehr als ein Hamster im Zahnrad von irgendwem. Und ich hab noch nie nen Hamster gesehen, der nen Hammer durch die Gegend fliegen lässt oder tausende Besucher auf seinen Blog lockt. Übrigens: Blogging habe ich nie gelernt 😉

Ich wär auch gern manchmal und kurzzeitig ein "normaler Mensch", aber ich glaube, dass wir uns alle sicher sein können, dass der Zug schon lange abgefahren ist.

Zum Schluß noch etwas zum Thema "System optimieren": Viele glauben daran, dass die Lösung unserer Probleme im Osten liegen. Und dass wir uns viel bei den Russen abschauen könnten. Meine Bedenken hinsichtlich der Freiheit, zu schreiben, zu reden, zu protestieren oder einfach einen gleichgeschlechtlichen Partner zu haben, bereits geäußert. Ich habe jedoch ein paar bewegte Bilder gefunden, die meine Befürchtungen anschaulich untermauern.

Wenn man sich nämlich die Ereignisse während der ukrainischen Revolution auf dem Maidan ansieht, bekommt man schnell heraus, wie weit die Russen bereit sind zu gehen, um Hoheitsgebiete und Einfluss zu sichern. Nach dieser Dokumentation werde ich nicht nur angepisst aussehen, wenn mir jemand seine "Go East" Philosophie verkaufen will, sondern ich werde sehr kritisch werden und vielleicht sogar etwas laut und ungehalten.

Alle meine Befürchtungen hinsichtlich einer "Ost-Lösung" kommen da zusammen. Und da kann man mir auch was von CIA-Inszeniert erzählen, da bitte ich in dem Fall darum, dass man sich mal die 98 Minuten Zeit für die Doku nimmt. Kann ja sein, dass ich was übersehe.

Passt auf Euch auf, urteilt nicht über Leute, von denen Ihr nicht den kompletten Hintergrund kennt. Lasst Euch nichts verkaufen. Ihr seid alt und klug genug um eigene Schlüsse zu ziehen. Und wenn Ihr Lust auf einen ehrlichen Plausch habt - ich auch 😉

Danke für's vorbei schauen. Seitdem ich ins Netz schreibe hat sich mein Leben kolossal verändert. Nicht immer zum Guten, aber ich will keine Erfahrung missen. Und ich freue mich jedes Mal, wenn man mich drauf anspricht. Auch wenn ich sehr gut darin bin die Maske des Bad Guy aufrecht zu erhalten und auf cool zu machen. Auch das hat seine Gründe.

Alles was ich will, ist dass Du weißt, dass ich Dir dankbar für Deinen Stop hier bin.

Auf bald!

P.S.: Ich will wetten, dass manche bereits jetzt perplex sind, wie weit ich es geschafft habe und sollte ich jemals aufgeben, seid mir nicht böse. Gegen den Strom schwimmen macht mit der Zeit unglaublich müde.

Ab Freitag ist in Hells Kitchen wieder der Teufel los!

Fragt mich nicht nach Sonnenschein. Denn düsterer kann es um Daredevil in der 2. Staffel nicht werden. Nicht nur das in Staffel 1 erwähnte "griechische Mädchen" kehrt zurück an Matt Murdocks Seite, sondern auch seinen Ziehvater/Ausbilder Stick wird der Quälgeist wieder sehen.

Und der prophezeiht im finalen Trailer zu Season 2 einen Krieg ungeahnten Ausmaßes, gegen die Untergrund-Terror-Verbrechen-Organisation "The Hand". Nicht zu vergessen, dass Jessica Jones mit Luke Cage bereits im letzten Jahr das düstere Licht des Marvel Cinematic Universe erblickt haben und ebenfalls mit Sicherheit zumindest Erwähnung finden werden.

Doch richtig finster wird es erst, weil ein anderer Charakter die Bühne betritt. Und allein der Gedanke daran lässt meine Nippel so hart werden, dass ich damit Gorilla Glass wie Butter schneiden könnte.

Der Punisher, aka Frank Castle wird ab der ersten Folge zu sehen sein und sehr wahrscheinlich werden wir erleben, was die Welt dieses Mannes zum Einsturz brachte. Seitdem ist Frank Castle tot und es gibt nur noch den Punisher und einen erbarmungslosen Feldzug gegen das Verbrechen. Und wenn ich erbarmungslos schreibe, dann meine ich erbarmungslos. So sehr, dass Matt Murdock versuchen wird, sein Blutbad in Serie zu stoppen. Denn wo Daredevil seine Gegner nur ordentlich vertrimmt, da knipst Frank Castle seine Gegner mit chirurgischer Präzision aus. Endgültig!

Und damit wird Matt sicher ein Problem haben. Doch irgendwas sagt mir, dass er am Ende froh sein wird, einen so mächtigen Gegner gefunden zu haben, denn wenn man sich die inoffizielle "Kill Count" Liste der Marvel Helden (und Antihelden [und Deadpool]) so ansieht, spielt Frank Castle in seiner eigenen Liga.

Ohne irgendwelcher Superkräfte, getrieben von dem Gedanken an Rache und Schmerz und einem überdurchschnittlichen Verständnis für Waffentechnik und Taktik, schafft der Kerl es wirklich auf ein Level von zwei Kerlen, die einen Heilungsfaktor haben, dass man ihnen komplette Gliedmaßen abtrennen kann - die dann nach wachsen. Seht selbst:

Darüber hinaus ist nach wie vor die Frage offen, ob es Frank Castle war, der Captain America in "The Winter Soldier" mehrfach per gelben Truck den Arsch gerettet hat. Diese Theorie besteht daher, weil Frank Castle ein eingemachter Captain America Fanboy ist. Hier ein Video zu den Spekulationen:

Nur kurz: auch wenn ich mich bisher nur wenig mit dem Charakter befasst habe (und er wahrscheinlich erst in der Phase 4 des MCU erscheinen wird), würde mir ein Auftritt von Moon Knight auch ganz gut in den Kram passen. Denn das was ich bisher von Marc Spector mitbekommen habe, würde er gut in die Reihe der "OH WOW" Ausrufe nach Thor, Deadpool und nun dem Punisher passen.

Doch zurück zum Thema. Wieso bringe ich nun Captain America mit ein? Nicht ganz so einfach, aber - zeitlich (und wegen weiterer Indizien) würde es passen, dass der Punisher nicht nur in "The Winter Soldier" sein Unwesen trieb, sondern es auch im kommenden "Civil War" tun wird. In der am Freitag starteten zweiten Staffel von Daredevil werden wir (höchstwahrscheinlich) sehen, wie aus Frank Castle der Punisher wurde und im Mai startet der "Civil War" und bei der starken Verbindung in den Comics, wäre ein Auftritt sicher denkbar. Wieso ich an sowas glaube?

Na, als im letzten Jahr verkündet wurde, dass Jon Bernthal zukünftig den Punisher machen wird, wurde auch verkündet, dass Tom Holland als Spiderman ins MCU treten wird. Die ersten Bilder dazu durften wir uns im letzten Captain America: Civil War Trailer ansehen:

Was mich jedoch stutzig gemacht hat war, dass zu diesem Zeitpunkt nicht nur der Punisher und Spiderman besetzt wurden, sondern weitere Charaktere, wie z.B. Dr. Strange (Benedict Cumberbatch). Doch komischerweise hingen die beiden vorgenannten oft zusammen ab. Wieso treffen sich der neue Spiderman und der neue Punisher, wenn der eine in einem Film startet und der andere in einer Serie. Und das alles auch noch zu der Zeit, als die Dreharbeiten zu Captain America: Civil War grad in vollen Gange waren? Komischer Zufall, romantische Bromance oder eher gemeinsame Drehfreizeit? Man weiß es nicht, hier jedoch der Beweis, dass Tom Holland (Spiderman) und Jon Bernthal (Punisher) zusammen abhingen:

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Und wie man in dem Video zum verdeckten Cameo in Captain America: The Winter Soldier sehen konnte, ist es der Punisher, der Spiderman vor ein paar Verbrechern rettet und zum Team Cap bringt.

Nun aber zurück zum Thema und wieso dieses Wochenende perfekt für Netflix & Chill ist. Ich werde auf jeden Fall in dieser Woche alles daran setzen, dass ich am Freitag einen funktionierenden Netflix Account habe oder muss eine Walküre mit selbigem suchen, die mich zu sich einlädt oder ihr LogIn mit nach Thrudheim bringt. Ich koche auch!

Wen der finale Trailer im Header noch nicht überzeugt hat, den wird vielleicht einer der vorangegangenen Trailer zu den beiden "Sidekicks" von Matt Murdock packen. Denn sowohl der Punisher, als auch Elektra haben einen eigenen Trailer erhalten. Oder zumindest sind die beiden Trailer stark von den beiden Charakteren geprägt.

Viel Spaß damit!

P.S. Wenn Du einen Netflix Account hast, gerne große Männer in Deinem Bett liegen und niemanden zum chillen oder kochen hast - call me, Babe 😉

Mac Miller fasst Donald Trumps Wahlkampf zusammen.

Nichts mehr hinzuzufügen...

Ah, doch! Die beiden haben eine Vergangenheit: Mac Miller hatte einen Hit mit einer Single, die "Donald Trump" heißt. Daraufhin hat Donald Trump auf Twitter gedroht, dass er Mac Miller verklagen wollen würde.

Ich glaub, dass die Geschichte mit dem Video oben in die zweite Runde geht.

Hier der Track dazu, den ich bereits in Köln live erleben durfte:

Wenn Vader nicht in Lava gebadet hätte…

...wäre er sicher auch so ein agiles Kerlchen wie Darth Maul gewesen. Wobei Darth Vader ein voll ausgebildeter Sith Lord war und Darth Maul nicht zum "kompletten" Sith ausgebildet werden konnte, da sein Meister Darth Sidious (Der Imperator) selbst noch Schüler von Sith Darth Plagueis war und das ein Verstoß gegen die "Regel der Zwei" gewesen. Es gab immer einen Sith Lord und einen Sith Schüler, IMMER!!!

Wie Darth Maul fiel (fiel, nicht starb), konnte man in "Die Dunkle Bedrohung" selbst sehen. Viel interessanter ist derzeit jedoch, was mit Darth Plagueis geschah. Und das können wir einer Erzählung seines Schülers an dessen neuen Schüler Anakin Skywalker entnehmen:

Somit fiel Darth Plagueis durch die Hand seines Schülers Darth Sidious (Der Imperator) und hatte den Beinamen "Der Weise".

Und was sagte noch Kylo Ren über Supreme Leader Snoke? "Der Supreme Leader ist weise." Ein Hinweis? Möglich.

Ein weiterer Hinweis könnte musikalischer Art sein, wie spekuliert wird. Achtet mal genau auf den Sound im Hintergrund, während Darth Sidious seinen neuen Schüler im Video oben aufklärt.

Und nun achtet mal auf die Hintergrundmusik, als Kylo Ren mit seinem Supreme Leader Snoke spricht (Leider gibt's nur ein Video mit dem Stück, called "Snoke's Theme):

Klingt ähnlich, hm?

Wer mehr über die Snoke/Plagueis Theorie wissen will, dem packe ich noch ein Video an das Ende des Posts.

Doch eigentlich geht es ja um Darth Maul und den Fan-Made Film im Header. Scheinbar befindet sich der Dude mit dem roten Gesicht dort noch in seiner Ausbildung, denn auch Sidious ist zu sehen.

Laut Jedipedia ist Maul zwar zerteilt worden, konnte aber sein Leben (wie auch immer) retten. Ob dies jedoch zum offiziellen Disney-Star-Wars-Kanon gehört, dafür hab ich mich zu wenig mit Büchern und Comics um die Filme herum beschäftigt.

Aber ich hoffe, dass Ihr auch so viel Spaß haben werdet 🙂

Auf bald, liebe Leser oder auch nicht...

Nächste Runde! Keep em coming!

Was treibt Dich hier her?

Zahlen mögen vielleicht nicht lügen, aber sie sagen mir nicht, was Dich antreibt hier vorbei zu schauen. Ich hab keine Ahnung. Nur Dankbarkeit.

Was soll ich sagen? Hallo, ich bin noch da. Erde, Milchstraße und noch immer mit der Frage: Was zum Geier mach ich hier?

In einer Welt, in der man Projekte entwickelt um in die Zeitung zu kommen, nicht um etwas zu ändern. Im Detail: etwas zu verbessern.

Es geht eher darum, dass der eigene Name drauf steht, als dass man was dafür tut. Men will gefeiert werden, man will Anerkennung und auf der Straße erkannt werden. Auf Deutsch: Wir haben ein ernsthaftes Problem mit Selbstdarstellung und Ego-Boosts.

Das alles macht es hier nicht erträglicher für mich.

Menschen agieren und reagieren oft nicht logisch, sondern emotional. Nach außen wollen sie aber so wirken, als hätte das alles Hand und Fuß.

Bei einem Projekt mithelfen? Nein! Wir ärgern uns darüber, dass es wer anders macht als man selbst. Aber wenn es erfolgreich wird, dann wollen wir auch was vom Kuchen abhaben.

War schon immer so.

Die Gruppe entscheidet sich für den „Chillmode“ und ich entscheide mich für den „Grindmode“, darf dann noch gegen den Gram der „Chiller“ ankämpfen. Doch wenn ich am Ende ein Feierabendbier auf meinen Erfolg trinke, dann wollen plötzlich alle meine Freunde sein.

Doch dann ist es zu spät, dann habe ich genug ECHTE Bestätigung, dass es mir egal ist, wenn mich jemand schief ansieht. Weil ich sie dann tanzen lasse.

Ich benötige keine pro forma Bestätigung von Menschen, die genauso denken wie ich. Ich brauche keine Gruppe, in der ich mich geborgen fühle. Weil ich mich in Gruppen selten geborgen fühle. Ich nehme eher Feindseligkeiten wahr, ich erkenne falsche Spiele, ich deute abwertende Blicke. Obwohl man natürlich öffentlich ein Lächeln geschenkt bekommt.

War wirklich immer schon so. Und sicher hat immer irgendjemand spekuliert, wie lange ich das so durchziehen werde, ohne dass ich einknicke und mich auch hin lege. Und sie fragen sich, wie man so einen Körperbau ohne Training bekommt. 2 Fragen / 1 Antwort: 33 Jahre gegen den Strom geschwommen – ain’t no stoppin this!

Klar, die Nerven werden nicht länger und die Unterstützer nicht zahlreicher, aber man hat einen gewissen Frieden mit sich. Auch wenn ich ständig im Realitätsabgleich mit mir selbst bin und Selbstzweifel da nicht ausbleiben. Doch bisher war die Strategie, dass man dem Gegner mehr Chancen einrichtet, als sich selbst – immer gut gewählt.

Ich mein, wenn ich mich grandios und alle anderen doof finden würde, würde ich ja nicht gegen den Strom schwimmen. Ich würde mir nur eine heuchlerische Persönlichkeit zulegen und ein wenig mehr an meinem Lächeln arbeiten.

Aber ich wurde zu dem Typ, der Gruppen aushebt, weil sie sich und anderen was vor machen – und es nicht mal ansatzweise wahr haben wollen. Wie auch, wenn man State of the Art ist?

Ich mein, ich könnte auch sicher den ganzen Tag irgendwem erzählen, wer in Wirklichkeit eigentlich voll böse ist. Oder ich könnte mich in Vollzeit darum kümmern, dass mein Name irgendwo steht. Ich könnte mich darum kümmern, dass alle mich mögen und ich müsste dazu nur das erzählen, was andere gerne hören möchten. Und wenn ich dann danach was ganz anderes praktiziere, dann ist das immer noch besser, als wenn man bei der Wahrheit bleibt.

Ich mein, wie kann man diese Welt denn nicht lieben?

Das ist im Grunde genommen ziemlich einfach.

Wenn einem der ganze Blödsinn nämlich egal ist, die Veränderungen, die man bewirken möchte jedoch nicht, dann fängt alles an an Farbe zu verlieren, bis man Fortschritte sieht, denn ein Scheitern ist immer zu verhindern, wenn man allein steht.

Doch beim nächsten Feierabendbier munitioniert man wieder voll und räumt dann auf. Das mag kein großer Trost sein, aber es ist ein netter Zeitvertreib.

Und irgendwie kann ich in diesem Jahr das zweite Bier schon schäumen hören. Also hol ich mir die nächste Crew um meinen nicht enden wollenden Durst zu stillen.)

Also egal was Dich hier hin getrieben hat, irgendwas habe ich damit richtig gemacht. Und somit kann ich kein Systemfehler sein.

Danke Dir!

Pass auf Dich auf!