#StayHome #StaySafe

Noch immer kann ich mich nicht dagegen wehren, dass mich die Situation amüsiert. Auch wenn ich mittlerweile rausgefunden habe, dass ich ein Risikoase und ein Problemase bin und mich manche Menschen überdurchschnittlich aufregen – aber ich bin amüsiert. Popcorn in the Air!

Die Situation ist durchaus mit Krieg zu vergleichen. Doch ist unser Gegner nicht ein anderes Land oder Terroristen oder eine andere Religion, sondern wir sind die Beute und der Virus ist die Invasion. So sieht man manche Regierungen (unsere zum Beispiel) genau richtig reagieren – Zahlen im Blick behalten, danach die richtigen Impulse an die Bevölkerung geben, die richtigen Aufträge für lebensnotwendige Produkte ausgeben und hoffen, dass alle mitspielen und den Ernst der Lage verstehen.

Und dann teilt es sich wieder auf, viele folgen dem Aufruf, weil sie auf Anhieb nachvollziehen können, dass das keine Übung oder irgendeine Aktion zur Kappung der persönlichen Freiheit – sondern bloody ernst ist. Die anderen scheinen noch immer nicht die geringste Ahnung zu haben, worum es überhaupt geht. Obwohl man mehrfach gehört hat, worum es geht. Manche verstehen es nicht nur nicht – sie glauben es nicht – und spätestens da hört es für mich auf.

Ich war lange Zeit der Meinung, dass das Internet maßgeblich dafür genutzt werden wird ein Thema besser verstehen zu können. Eben weil man die Möglichkeit hat, nahezu alles näher zu erforschen. Man kann sich verschiedene Berichte zu den unterschiedlichsten Themen ansehen und seine eigene Meinung bilden.

Aber, dass mal ein Sachverhalt entsteht und die Menschen im Netz nach Meldungen suchen um zuerst sagen zu können, dass das so nicht stimmt und sie es besser wissen, weil ein Mann in einem Video auf YouTube das gesagt hat – das wäre mir niemals in den Sinn gekommen. Es geht also gar nicht darum, dass man es besser versteht und man daraufhin bessere Entscheidungen treffen kann. Nein, es scheint darum zu gehen schnell etwas zu finden, worauf man dann sagen kann „Das ist doch Blödsinn.“ – und das, meine Damen und Herren – ist der Inbegriff von Blödsinn.

In meinem Kreis wurden nun vom Ordnungsamt Einlassbestimmungen für Supermärkte erlassen. 1 Kunde kommt raus. 1 Kunde geht rein – fast wie in der Donnerkuppel, doch anders. Nun habe ich das System gestern erstmals erleben dürfen und muss dazu sagen, dass ich Systeme liebe. Wenn etwas entwickelt wird und jemand Zeit und Muße investiert, etwas wie am Schnürchen laufen zu lassen, hasse ich es nicht mehr, als wenn das System beeinträchtigt wird. Never change a running system!

Mir ist es egal an was oder wen man glaubt oder in wessen Körper man mit welchem Geschlecht geboren wurde – wenn es um eine Ausnahmesituation geht und manche nicht begreifen – dann ist mir ziemlich klar was passieren wird. Und das nicht, weil man es gleich wollte – sondern weil es provoziert wurde.

Es ist wie Krieg.

Wie ernst es ist, ist mir gestern aufgefallen, als ich einer Kassiererin für Ihren Einsatz gedankt habe und die ihre Arbeit unterbrechen musste, weil sie in Tränen ausgebrochen ist (was sagte ich zu niemals laufende Systeme unterbrechen – ES TUT MIR LEID! ICH WUSSTE DAS DOCH NICHT! DAS SIND MENSCHEN! ICH KONNTE DOCH NICHT WISSEN, DASS… usw.). Und dann wird es einem klar. Man selbst denkt an sich, seine Familie, Freunde, Kollegen, Umfeld im Ganzen. Aber das sind derzeit die Menschen an der Front. Der Virus ist die Invasion, der sitzt in den Menschen und wo geht sich jeder Mensch sein Essen holen? Die sitzt da 10 Stunden lang, hat bei jedem unachtsamen Husten ohne Hand vor dem Mund, bei jedem Kunden, der meint, er wäre das einzige Arschloch auf diesem Planeten und bei jedem Schnitt in der Hand Angst sich zu infizieren und die haben auch Familie, Freunde, etc. und keine andere Wahl!

Heute entscheidet es sich, ob wir es geschafft haben uns selbst zu schützen und weiter frei rumlaufen dürfen oder ob die Zahlen noch immer darauf hindeuten, dass man alle „zwangsverdonnern“ muss – weil manche auch keinen Grund sehen ihr Kind in den Griff zu bekommen. „Coronapartys“? Hätte ich hier einen Teenie sitzen, der einfach nicht verstehen will, dass „im Park saufen und sich gegenseitig in die Hosen fassen“ vorerst abgesagt ist – dann wäre auch hier der Freiraum bald drastisch eingeschränkt. Und so ergeht es uns bald allen so wie dem Teenager, der einfach nicht hören will.

Ja, das ist alles sehr beängstigend. Aber doch auch amüsant, oder? ODER? Ich hör ja schon auf.

Drin bleiben funktioniert noch semi-gut. Was delfinitiv (NO TYPO) nicht von mir ausgeht. Aber ich nehme das als Ansatz des Schicksals, dass ich mich doch infiziere und in unsäglicher Wut auf den Ton einer Beatmungsmaschine sterben werde. Das find ich nett.

Ein anderes Problem ist, dass viele Geschäfte gerade die Lager für das Ostergeschäft gefüllt hatten und nun schließen mussten und das Lager nicht leer bekommen werden. Für manche wird das womöglich bedeuten, dass sie nie wieder öffnen können, wenn keine Hilfe kommt. Nehmen wir an, wir müssen nun wirklich alle eine Zeit drin bleiben – dann kommt Ostern ja trotzdem. Somit habe ich mir Gedanken gemacht und werde für befreundete Unternehmer, die die Geschäfte dichtmachen mussen, helfen das Geschäft trotzdem am Leben zu erhalten.

Dazu gibt es einen Shop und/oder eine Liste von Links zu Shops der Geschäfte die auf den Onlinehandel umgestellt haben. Aus eigener Kraft, schaffe ich es nur für meine Region zu stemmen, aber ich vielleicht kommen andere Webworker im Land ja dazu es nachzumachen, um so die lokalen Geschäfte zu unterstützen.

Wenn mein Plan aufgeht – werden wir am Mittwoch unter www.getsomewtal.de für den Großraum Wuppertal eröffnen. Ich würde mich sehr freuen, wenn lokal ansässige Leser die Seite teilen, in der Hoffnung so „das kleine Geschäft um die Ecke“ zu erhalten. Wer andere Unternehmer aus dem Raum kennt, die nun auch Existenzängste plagen – sagt Ihnen, dass Sie mir unter unternehmer@getsomewtal.de schreiben sollen.

Kommen wir zurück zu einer möglichen Ausgangssperre. Vor einiger Zeit hatte ich einen größeren Auftrag und saß auch fast tagtäglich im Home Office vorm Rechner. Und zu der Zeit habe ich den Kanal von Matt Posa entdeckt. Der geht mit seinem Hund Monti (manchmal mit mehr zwei- und vierbeinigen Begleitern) in Nordamerika auf tagelange Angel/Kanu/Camping Trips und im Winter schläft er draußen in selbst gebauten Unterschlüpfen (Bushcraft). Wenn man wirklich lange keine Möglichkeit hat wirklich an Natur zu kommen, ist das im heimischen Fernseher zwischendurch laufen zu lassen schon ein guter Eindruck. So ein Morgen am See, mit dem ersten Kaffee vom Feuer nach dem Aufstehen – ist auch als virtueller Begleiter echt nice anzusehen.

Bleibt gesund. Bleibt drin. Bleibt safe (wer noch nie safe war: am Anfang kribbelt’s).

Super Bowl 2020 – Between the lines

In dieser (nach unserer Zeitzone) Nacht treffen die Kansas City Chiefs auf die  San Francisco 49ers beim Super LIV in Miami. Ihr könnt Euch das Spiel aus dem Hard-Rock-Stadium auf Pro Sieben oder ran.de ab 00:30 Uhr unserer Zeit live ansehen.

Demi Lovato wird die Hymne trällern und die Halbzeitshow übernehmen Jennifer Lopez und Shakira. ASS!

Wie immer wird selbst die Werbepause zur Show und vor allem Einnahmequelle. Die Preise in diesem Jahr: 30 Sekunden = 5.6 Millionen $. Trump hat einen Spot, weil er nicht ins Gefängnis will und sein Gegner Mike Bloomberg hat einen Spot, weil, why not?

Ich habe Euch wieder die besten Spots und Trailer zu den eigentliche Spots, die aber dann letztendlich heute Nacht veröffentlicht (und dann das Netz fluten) werden, zusammengestellt und wünsche Euch damit ganz viel Spaß.

Zuvor jedoch noch eine Einladung zu meiner Super Bowl Party, wer das Netz handlen kann und pfiffig ist, wird den Weg schon finden. Bringt aber Euren eigenen Shice mit. Der Supermarkt hier um die Ecke hat bis 19:00 Uhr offen.

Ein Hinweis: Instagram.asgard


Das ist eine Playlist, einfach durch laufen lassen oder selbst sortieren.

Halloween / Samhain 2019

Ja, ich weiß. Aber ich kenne das LogIn noch.

Es ist etwas viel zur Zeit. Aber ich komme klar. Dennoch ist es schwer gerade zu schreiben. Wie man womöglich merkt.

Doch es ist Samhain / Halloween und das kann von dieser Stelle nicht unkommentiert bleiben. Auch wenn es womöglich nicht so ausgeschmückt wie zuvor werden dürfte.

In diesem Jahr möchte ich allen nur ein vergnügliches Halloween / Samhain wünschen. Begegnet den Besuchern mit Demut und begeht die Nacht vor dem freien Feiertag der anderen wie es Euch beleibt.

Das Einzige, was ich von meinem Fest verraten werde: Hier wird sicher einmal „Der große Kürbis“ laufen. Same procedure as every year.

Ich entlasse Euch jedoch nicht unbegruselt in die Nacht.

In diesem Jahr gibt es wieder etwas Mythen Metzger und das vom Appalachian Trail, den ich zuvor ja schon in „You gotta learn from the Pro!“ erwähnt hatte.


 

#HappyHalloween #HappySamhain

 

You gotta learn from the Pro!

Die Entwicklung des Internets ist atemberaubend. Und für manche mitunter auch ziemlich verwirrend. Zum Beispiel: Nur weil irgendwo im Netz steht, dass es Echsenmenschen gibt, muss das nicht gleich stimmen.

Ich sehe eine neue Generation, die mit dem Netz aufwächst und ich sehe eine verblühende Generation, die sich über die Umstände des Alters durch das Netz erhebt. Ich glaube, ich könnte stundenlang meine Beobachtungen hier verarbeiten, doch wir alle haben bemerkt, dass die Zeit dafür mit dem Alter kostbarer wird.

Was mich derzeit fasziniert ist, dass sich das Netz von einem schwarzen Brett für alle – vor allem Irre wie mich – zu einem Pool an Wissen aus ausgewählten Quellen entwickelt. Für 9,99 € kann man bei manchen Anbietern schon einen ganzen Webentwicklungs- oder Fotografie-Onlinekurs erwerben, sich diesen in einer Woche geben und sein Leben vielleicht damit nachhaltig verändern.

Außerdem ist das Internet ein Eldorado für Wissen, was man womöglich gerade noch gar nicht so braucht.

Natürlich habe ich ein Beispiel. Den Appalachian Trail (den RL Leuten bluten jetzt die Ohren)

Der Appalachian Trail ist ein Fernwanderweg in den Staaten, der von Georgia bis Maine die Ostküste hinauf geht und das nur knappe 3500 km. Das bedeutet: 5 – 6 Monate durch den Wald laufen und das in einer gewissen Zeitspanne, weil der Gipfel von Mt. Katahdin und dem Ziel des Trails im Winter gesperrt ist.

Irgendwann hab ich eine Doku dazu gesehen und mich ein wenig eingelesen. Jetzt wusste ich, was der Appalachian Trail ist, ich wusste worum es geht, ich konnte ungefähr erklären was abgeht und war nach wie vor fasziniert. Ich habe das Thema jedoch mit der Zeit (und dem Alter) aus den Augen verloren.

Bis vor Kurzem, denn dann habe ich entdeckt, dass das Internet sich selbst einen 3500 km langen Fernwanderweg zunehmend einverleibt. Wie das?

Als ich erstmals zum Appalachian Trail recherchiert habe, fand ich eine Wikipedia Page, die offizielle Seite der Trailverwaltung und ein bis zwei Blogs. Jetzt gibt es Hiker (Wanderer), die mit GoPro vor der Brust und iPhone am Stick ihren Weg aufnehmen, bei einem Zero-Day (ein Off-Tag, an dem man Zero Kilometer läuft und bestenfalls in einem Hotel mit WLAN ist) schneiden,  hochladen und so das Netz teilhaben lassen.

Nach ihrem Trip schneiden sie dann ein, zwei Stunden Doku aus dem ganzen Material und ihren Lieblingserinnerungen, dann wird ein Rucksackhersteller aufmerksam und Schwupps, laufen sie ein Jahr später gesponsored den PCT (Pacific Crest Trail, die Westcoast Alternative zum AT). Somit entwickeln sich hier gerade Profis, von deren Erfahrungen wir profitieren können.

Und zwar so sehr profitieren, dass man sich mit zwei YouTube Abenden eine eigene Packliste machen kann, weiß wie man an Nachschub kommt, wo man übernachten kann und wo lieber nicht. Man weiß was ein Bearsack ist, wie man ihn nutzt und warum. Man weiß wie man sich zu verhalten hat, was üblich ist und wie man sich daneben benimmt. Außerdem erfährt man, wie Maildrops funktionieren und das ist wirklich eine sehr interessante Maßnahme bei der Planung eines solchen Trips.

Man hat weder einen Flug gebucht oder einen Schlafsack gekauft, aber man ist jetzt schon besser vorbereitet, als jemand, der 1983 den Appalachian Trail gelaufen ist.

Falls Euch das Thema interessiert, hier die Doku einer Familie, die den Trail lief und wer Feuer gefangen hat, der findet auf ihrem Kanal auch die einzelnen 134 Videos vom Trail.

Was ich nur teilweise verstehe…

Ein anderes Beispiel. Wir bleiben beim Wald, jedoch nicht bei einem geplanten Aufenthalt. Was wenn wir irgendwo im Wald aufwachen und überleben müssen? Auch dafür gibt es wahrscheinlich sehr viele Trainer und Workshops im lokalen Umland.

Aber auch hier hat YouTube eine Möglichkeit für uns, an den „Lehrern“ vorbei zu gehen und von den Profis zu lernen. Und wer kann einem schon mehr über das Überleben erzählen, als ein US Marine oder ein Green Beret – auch wenn ich mich gerade frage, wieso ich mir dieses Wissen überhaupt aneigne, anyway.

Long Story Short, auf dem Kanal von Corporals Corner erhält man nicht nur Anleitungen zum Überleben, sondern die meisten, gezeigten Materialien auch direkt beim Corporal im Amazon Shop und über die Videobeschreibung.

Bei The Gray Bearded Green Beret erklärt uns der Army Ranger und Green Beret, Joshua Enyart alles über das Überleben in der Wildnis. Und auch hier gibt es einen Amazon Shop.

NomNoms

Auch was Essen angeht, wird man mittlerweile über Chefkoch.de hinaus versorgt. Es ist ein Rückblick, denn ich hatte den Kanal bereits in einem YouTube Post vorgestellt. Es geht um den King of BBQ in Austin, Texas – Aaron Franklin von Franklin Barbecue.

Hier stehen sich tagtäglich Leute die Beine in den Bauch, um etwas von Aaron’s Brisket oder Burned Ends zu bekommen. Damit ist er bereits in Anthony Bourdains (RIP) Netflix Show „No Reservations“ und Jon Favreaus Film „Chef“ geschafft. Und nebenbei erklärt er dann noch auf YouTube, was man machen muss, damit man auch zu Hause so gutes Barbecue hin bekommt. Watch:

Ihr seht, das Netz ist nicht nur voll von Wahnsinnigen, es gibt auch einiges zu entdecken und zu lernen. Und die Möglichkeiten werden immer umfangreicher, für die Vermittelnden und die Suchenden.

Jetzt habe ich Angst, dass dies eine „Es ist nicht alles schlecht“ Moral von der Geschicht‘ in mir offenbart. Was inakzeptabel und lächerlich zugleich ist 😉

14.000.605 Möglichkeiten. 1 Lösung. Avengers: Endgame!

Es ist so weit. Die Reise, die 2008 mit Iron Man begann, geht dem Ende entgegen.  Avengers: Endgame!

Nur noch wenige Mitstreiter sind neben den großen Vier (Cap, Iron Man, Hulk, Thor) nach Thanos‘ Snap noch da und es wird wirklich wenig verraten, was die überbleibenden Helden aus verschiedenen Teams nun unternehmen wollen, um die eine Lösung zu finden, die Dr. Strange auf Titan gefunden haben will.

Eine Idee ist, dass es was mit Ant-Mans letztem Trip, den armbanduhrähnlichen Devices und Zeitreisen zu tun. Damit würde Marvel jedoch schon tief in die Trickkiste greifen. Dennoch hat man bei den Dreharbeiten Szenen aus dem Kampf um New York aus dem ersten Avengers Streifen gesehen.

Marvel Studios‘ AVENGERS: ENDGAME..Tony Stark/Iron Man (Robert Downey Jr.)..Photo: Film Frame..©Marvel Studios 2019

So oder so wird uns Avengers: Endgame uns höchstwahrscheinlich als Film nicht enttäuschen und alle, die Infinity War gesehen haben, werden wissen wollen, wie die Geschichte zu Ende geht.

Captain Marvel ist nun auch als aktuelle Version und nicht als 90er Carol zu sehen und Thor shakert los. Ich hatte ebenfalls nach meinem Besuch bei ihr im Kino geschrieben, dass ich mir ihre Nummer holen würde. Und nach dem Wochenende steht fest, dass sie auch verkaufszahlentechnisch eine gute Partie wäre.

Wer dennoch tiefer in den Trailer einblicken will, für den hat Mr. Sunday Movies folgendes Video:

Mich interessiert jedoch, was danach kommt. Ja, Spider-Man und höchstwahrscheinlich ein dritter GOTG, ein zweiter Black Panther und ein vierter Thor, doch das wirklich dicke Ding kommt ja erst noch.

Zwei Fragen sind hier wichtig:

1. Welche Bedrohung wird danach im MCU aufschlagen?

2. Wann kommen die Charakter von Fox (X-Men, Fanta Vier, etc.) hinzu und wie?

Und vor der dritten Phase des MCU gab es noch ein großes Event. Die Filme für die kommenden Jahre wurden alle in einem Zeitstrahl präsentiert. Davon ist jetzt jedoch noch nichts zu sehen. Womöglich, weil Hinweise auf den weiteren Verlauf in Avengers: Endgame zu finden sind.

Es ist bisher auch nur das eine Foto von Tony weiter oben im Pressebereich von Disney zu finden. Auch der Trailer deutet daraufhin, dass fast alles ein Spoiler sein könnte. Vielleicht haben wir ja Glück (Aaaaaahahahahhahhahhahhahhhahhahhahhhahhahhhaaaa) und bekommen noch einen letzten Trailer kurz vor dem Film mit ein paar Einblicken.

Eins hat Kevin Feige jedoch bereits verraten: drei Filme pro Jahr in Zukunft! Jedes Jahr werden wir uns auf drei MCU Filme freuen dürfen. Und das mit (ich glaube, mittlerweile, außer die Spider-Man Villians und Sidekicks von Sony, vielleicht.) allen Charakteren aus den Büchern.

Hier noch das Poster zum Film: