Thrudheim gratuliert MoooN und Mountain Boy zum EP Release

Es gibt Neues von MoooN, diesmal in Verbindung mit Mountain Boy. Und wie es in „Sonnenblumenkerne“ von Brudi MoooN so schön heißt „nice recognize nice“.

Daher muss ich an dieser Stelle eine Hörempfehlung für die EP „75019“ mit virtueller Tinte hinterlassen. Die EP bekommt Ihr kostenlos zum download auf coolseinsogehtdas.de – wo ziemlich coole Leute dran geabreitet haben, wie man den Angaben am Ende der Seite entnehmen kann.

Hier der Release auf der offiziellen MoooN Facebook Page, das offizielle Video zur EP findet Ihr im Header zu diesem Post und ganz am Ende packe ich Euch noch „Sonnenblumenkerne“ hin, was ich als Wuppertaler extremst feiere.

Kiosk Loh Forever, Baby!

Don’t stop to rock!

Never stop to rock!


After the boys of summer has rolled…

Besser zu spät, als niemals.

Vor einiger Zeit hat der Haus- und Hof Kopfbedeckungslieferant Thrudheims „New Era“ meinen Bro Sascha Ewest und weitere Rollbrettenthusiasten auf „Summer Skate Tour“ nach Slowenien geschickt.

Daraus entstand das Video, was Ihr im Header sehen könnt und meiner Meinung nach mehr als gelungen ist.

Viel Spaß mit dem Video und ROLL ON!

P.S.: Doch das war noch nicht alles aus dem Tal. Ich bin mir sicher, dass ich in dieser Woche noch einen weiteren Post schreiben muss.

Rio hat Olympia, Wuppertal hat Move-U

Schlaue Menschen haben herausgefunden, dass wir uns mehr bewegen müssen. Ist ja auch logisch. Als wir uns zum aufrechten Gang entwickelt haben, gab es keine Segways, Skateboards, Flugzeuge und Autos. Da gab es nicht mal Räder! Also mussten die Menschen laufen, manchmal sogar jagen und rennen. Und daher hat der Mensch ein Kühlsystem mit Transpiration entwickelt. Das erlaubt es uns sogar Treibjagden auf Wildtiere über Kilometer hinweg durch Wüsten zu veranstalten und das nicht per daktariesken Land Rover, sondern zu Fuß.

Für uns zuweilen leicht undenkbar, eben weil wir uns so ungern bewegen. Aber es ist ja auch eine schwere Entscheidung, ob man beim Kuchen futtern Musik hört oder bei einem Waldlauf. Waldlauf ist eben nicht besonders sexy. Kuchen essen jetzt vielleicht für den Betrachter mitunter auch nicht. Aber worauf ich hinaus will ist, dass Bewegung nicht immer gleich boring sein muss.

Mit der Pop- und Jugendkultur kamen Sportarten, die sicher bei ihren Anfängen nicht wie Sport gewirkt haben mögen. Doch mittlerweile haben sich eigene Subkulturen in den Umfeldern dieser Sportarten entwickelt, von denen man als Außenstehender mitunter wenig mitbekommt. Und da die Gesellschaft nicht immer so schnell versteht, dass sich etwas ändert, was manche aus der Gesellschaft bereits leben und lieben, kommt es vor, dass die Sportarten im Anfang auf der Straße statt finden. Das gibt ihnen wiederum einen inoffiziellen, schmuddeligen Charakter. Dem könnte man entgegen wirken, indem man schnell öffentliche und den Sportarten entsprechende Sportstätten plant und erstellt. Dann haben die entsprechenden Sportler einen Platz für ihre Leidenschaft und müssen dieser nicht mehr „auf der Straße“ nachgehen.

Aber es muss auch nicht jeder gleich auf anhieb smart sein. Manche mögen halt das motzen gern. Irgendwann wird man merken, dass wenn etwas auf der Straße lebt, dann nur weil es kein zu Hause hat. Wenn wir also Skateboarder, Parkour-Läufer oder BMX-Fahrer auf der Straße sehen, dann nicht unbedingt, weil sie gezwungen authentisch und urban erscheinen wollen, sondern vielleicht weil sie keine andere, greifbare Möglichkeit haben.

Jeder Sportler, der seine Sportart ernsthaft betreibt, geht eher auf eine dementsprechende Sportanlage als auf die Straßen. Bei manchen Sportarten ist das unabdinglich. Nicht auszumalen was abgeht, wenn die Schützen nun auf dem Hinterhof trainieren.

Aus diesem Grund gibt es nach wie vor Sportarten, die als „urban Sports“ bezeichnet werden, eben weil sie aus Mangel an Sportstätten „auf der Straße“ stattfinden.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die Sportarten dadurch weniger beliebt sind. Und das kann man sehen, wenn Wettkämpfe oder Sportfeste zu diesen Sportarten veranstaltet werden. So wie das Move-U Fest auf dem bergischen Plateau in Wuppertal. Dieses findet am 03.09.2016 zum zweiten Mal statt und soll auch in Zukunft bestehen bleiben.

Bei Move-U kommen viele urbane Sportarten zusammen und zeigen zu lässigen Beats was sie drauf haben. Dazu gibt es ein buntes Rahmenprogramm, was es auch für Außenstehende zu einem interessanten Ereignis werden lässt.

Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Programm:

– Skate-Contest

– Parkour-Jam

– Graffiti-Workshop

– DJ-Session

– Breakdance

– Beatbox-Workshop

– BMX-Jump

Alle Infos findet Ihr bei Facebook, auf dem offiziellen Poster (unten) und dem offiziellen Trailer (im Header).

Ich hoffe man sieht sich.

Cheerio


Morlockk Dilemma & MC Bomber – Live, Freitag, Klub, Wuppertal

Kurzer Hinweis: Morgen ab 19:00 Uhr macht die „Der Eiserne Besen II Tour“ von Morlockk Dilemma Halt in Wuppertal. Im Klub an der Gathe 50 wird aber nicht nur Morlockko selbst aufschlagen, sondern auch der in letzter Zeit zu Hauf gefeierte MC Bomber. Oben im Video seht Ihr ihn als Sidekick von Karate Andi im Morlockk Dilemma Video und unten noch einmal im eigenen Video.

Weitere Infos und Vorverkauf findet Ihr in der Facebook-Veranstaltungs-Page

 

Neues aus dem Tal: Prezi und die Kamikazes bringen freshes von der Schwebebahnstrecke

Ein Standard für gute Raps aus dem Tal der toten Träume: Prezident & die Kamikaze Brüder. Ich versuch angestrengt meine Latte zu verdecken. Ich hab wirklich keine Ahnung wann die mal aufhören mich zu beeindrucken – alle 3.

Bei einem muss ich mich seit Monaten melden, doch das Leben spielt oft anders, als wir es uns wünschen würden.

Aber, wenn mein Ausbleiben weiter solche Tunes hervorbringt – dann sollte ich mir das noch mal überlegen. Klar, ist Quatsch!

Was mich nur interessiert: Was zum Geier ist eine JUICE Premiere 😉

Egal! Ich muss aufhören nicht vor Stolz zu platzen, dass ich mir mit den Dudes die Straßenschluchten teilen darf.

LIEBE <3

P.S.: Schöne Grüße an Mr. mighty Pitch, scheinbar in jedem Video aus dem Tal vertreten, nomma LIEBE <3