So klang der Februar – Best of NewMusicFriday

Nun bin ich doch über das Wochenende dazu gekommen, alle neuen Tunes aus dem Februar zu checken und dabei ist, wie immer, eine bunte NewMusicFriday Mischung entstanden. Was leicht unfassbar ist, soviel wie ich dieses Wochenende gegessen habe. Und mit Pizza- oder Rippchenfingern Displays zu bedienen ist nicht so richtig gut.

Dennoch habe ich es irgendwie hin bekommen und werde nach dieser US-Food-Woche mal zwei Wochen bewusster essen – sonst muss man mich noch irgendwann aus Thrudheim raus schneiden /o\

Highlights im Februar

  • Ich hab Turbonegro für mich entdeckt. Und das solltet Ihr Euch auch einmal anhören. Ich empfehle „Hot for Nietzsche“.
  • Childish Gambino hat nach seinem Grammy Gewinnen ein paar alte Alben re-released.
  • Da der gute Justin Timberlake die Halbzeitshow des Super Bowls gerocked hat, hat er gleich ein neues Album raus gezimmert. Und da er nun auch wieder mit Pharrell zusammenarbeiten darf (Labels haben sie manchmal nicht mehr alle), ist es auch noch echt gut geworden.
  • Auch Curse hat ein neues Album released – was man delfinitiv (no Typo) mal hören sollte.
  • Ebenso Onyx, die ollen Rap-Veteranen, haben was Neues für uns.
  • Ein geheimer Fan bin ich von Mario Biondi, der wieder was von sich hören lässt – aber nicht immer verstehen 😉
  • Wer wie ich auf Comics UND Rap steht, der sollte spätestens jetzt mal Czarface checken. Denn die verknüpfen ihre Texte gern mal mit Verweisen auf diese bunt gemalten Hefte mit den Männern in ulkigen Kostümen.
  • Fall Out Boy waren bei Spotify zu Gast und haben ein wenig was eingespielt – unbedingt checken muss man das Cover von Whitney Houston’s „I wanna dance with somebody“ – ich liebe neu interpretierte Sing-alongs mit Gitarrenunterstützung.
  • Worüber ich mich auch immer wieder freue, sind Neuigkeiten von Breaking Benjamin – heroische Gutarrenmusik ahead!
  • Experimentell wird es wieder bei Black Milk – auf jeden Fall mal rein hören.
  • Frank Ocean hat ebenfalls ein Cover zu Moon River released – ich mag seinen Sound.
  • Und Drake versteh ich zunehmend mehr. Als altbekannter Spätzünder habe ich von Drake über Jay-Z’s „Blueprint 3“ erfahren. Anfangs konnte ich nicht richtig was mit ihm anfangen, dann verstand ich zunehmend den Hype und den damit einhergehenden Hass anderer. Mittlerweile erkenne ich mich irgendwie oft wieder. Darf man so was sagen oder ist das schon anmaßend?! Auf jeden Fall müsst Ihr „God’s Plan“ hören. Ich pack Euch das Video dazu, denn darin haut Drake einfach mal knapp eine Millionen Dollar für wohltätige Zwecke raus. Darunter auch ein freier Einkaufsbummel für Menschen aus einem Viertel, dem es scheinbar nicht so gut geht, wie zum Beispiel dem orangenen Clown im weißen Haus. Ein Guter ist der Drake!

Playlist

108 Tracks, 7 Stunden, 17 Minuten voll auf die Ohren – BITTESCHÖN!

Bei den Ribs fiel es ein – Zusatz YouTube Abo-Empfehlungen

Heute habe ich Ribs gemacht. Und wenn ich was mache, mache ich es am liebsten richtig. Klar kann man sich auf Chefkoch.de ein Rezept für etwas raussuchen, aber man kann auch irgendwen auf der Straße fragen.

Das Beste was ich zum Thema Spare Ribs gestern im Netz gefunden hab war Folgendes:

Backofen auf 200 C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Ribs gut mit der Marinade bestreichen, auf einen Rost geben – etwas Wasser ins Backblech (leichter zu reinigen) geben.

Je nach gewünschter Farbe Ribs 15 bis 20 Minuten knusprig werden lassen.

Das doch keine Tiefkühlpizza /o\. Also, wenn man so seine Ribs macht, dann kann man es auch gleich lassen. Ribs können eine sehr feine Sache sein. Ich liebe es, wenn man die Knochen einfach blitzeblank aus dem Streifen ziehen kann. Das ist kein Märchen.

Es gibt eine ziemlich einfache, doch zeitintensive Methode, wie man die Rippchen wirklich butterzart bekommt, sodass das Fleisch ganz einfach vom Knochen fällt. Zeitintensiv, nicht arbeitsintensiv. Ihr steckt maximal 30 Minuten Arbeit rein, den Rest macht die richtige Temperatur und die richtige Vorgehensweise.

Ich will die Lorbeeren gar nicht einstecken. Die gehören dem einfach besten BBQ Meister der Welt (wenn man zum Beispiel Anthony Bourdain glauben möchte). Denn der zeigt in seiner Netflix Reihe „Eine Frage des Geschmacks“ und der Folge aus Austin, Texas – wo es BBQ gibt, wofür die Leute mehr als zwei Stunden lang anstehen, ohne zu wissen, ob sie überhaupt etwas ab bekommen. Denn Franklin BBQ öffnet und ist nach kürzester Zeit (11 Uhr auf / 13 Uhr leer) leer gekauft.

Wenn in Texas jemand für BBQ ansteht – dann muss es göttlich sein. Gebt Euch die Folge von Anthony, wenn Ihr könnt. Ihr werdet es nicht fassen. Die Musik, die Einblicke – ganz großes Tennis.

Und noch etwas war für mich einfach schier unfassbar. Denn so wie ich meine Ribs mache, so macht sie auch Aaron Franklin, der Owner von Franklin BBQ. Woher ich das weiß? Weil der gute Aaron allen Ernstes seinen eigenen Grill-Tutorial YouTube-Channel hat.

Richtig gelesen. Der Typ, der da oben im Header erklärt, wie man Rippchen macht, der gibt Euch auch alles andere mit auf den Weg, was er so auf der Karte hat (und vielleicht sogar etwas mehr). Also ein bisschen so, als würde ein Magier danach ein Tutorial-Video machen, wie man richtig hübsche Frauen zersägt, ohne dass die aufhören zu lächeln.

Ich habe zwar die BBQ-Pit-Boys im letzten Post angesprochen, aber Aaron habe ich irgendwie vergessen /o\. Die Pit Boys sind auch eher was zum nachkochen in Bierlaune, was Aaron da treibt, ist die Champions League. Ich hab den Typ echt lieb gewonnen, sehr, sehr cooler Dude!

Also, ein nachträgliches Geschenk für alle, die gerne Sachen richtig machen.

Hier mein heutiges Ergebnis bei Instagram:

ALL HAIL THE BBQ-GOD, AARON FRANKLIN \o/

P.S.: Ja, es ist März und es gab noch keine Musikempfehlungen für Februar, etwas turbulent gerade. Ich beeile mich /o\. Aber essen muss ich sowieso und wieso sollte ich das nicht gut tun und Euch auch noch dazu animieren? Tunes muss ich noch durch hören, ich arbeite dran. Versprochen!

Ah, noch was. Wenn Aaron die Ribs bei 275 ° macht, dann sind das 275 ° Fahrenheit. Die in Amerika nutzen nicht das metrische System. Somit 275 ° Fahrenheit sind bei uns 135 ° Celsius – nur damit Ihr Euch nicht wundert 😉

Meine YouTube Abo Tipps

Machen wir uns nichts vor – das Internet ist ein sehr verwirrender Ort. Vor allem, wenn man es seit der Kindheit gewohnt ist, dass man sich vor einen flimmernden Kasten setzt und unterhalten wird.

Wie unfassbar muss das da sein, wenn man selbst für den strunzdümmsten Unfug Likes und Zuspruch en masse erntet und dann meint plötzlich besonders schlau, hilfreich und angesehen zu sein. Wobei man sein Programm womöglich nur vor den immer gleichen 1000 Leuten abspult und selbst das Dorf zu Fuße von Thrudheim hat 27.477 Einwohner mehr.

Wenn man dann vor die Tür geht und dort, in der wirklichen Welt, seinen Unfug absondert, wundert man sich womöglich, wieso die einen mit Fackeln und Mistgabeln jagen. Das wollen wir ja nicht.

Dennoch bleibt das Internet ein äußerst verwirrender Ort, und wenn man nicht aufpasst, schaut man grade noch lustige Tiervideos von The Dodo auf Facebook und schwupps, schreit einen ein übergewichtiger „Radio Moderator“ mit wenig Haaren an, weil „die Elite uns zerstören will“ und bevor man dazu kommt zu fragen, wer die Elite ist und ob eine Elite nicht das obere Ende der Evolution und nicht nur die Idioten mit Macht sein sollten und wer überhaupt „Wir“ und „Uns“ ist, zieht man sich Videos rein, wo ein weiterer, wütender Mann uns weiß machen will, dass „Wir“ in Syrien Kinder erschießen und nicht Baschar al Assad.

Und dann fragt man sich, wieso ein erfolgloser, reicher Mann plötzlich Präsident der USA ist oder man feiert jemanden, der sich endlich mal gegen „die da oben“ wehrt. Obwohl er das womöglich nur erzählt, damit er von jemandem gefeiert wird. Eigentlich sollte man sich fragen, wieso manche Leute erfolglos und trotzdem reich und mächtig sein können. Aber da schreit einen womöglich grad wieder einer an, weil Hillary Clinton uns vernichten will. Wie gesagt, es ist sehr verwirrend.

Vor allem, wenn man nur bedingt in der Lage ist zu hinterfragen und zu recherchieren. Ich mein, wir haben es ja nicht anders gelernt. Morgens lief BimBam Bino und am Abend kam der Disney Club und irgendwer hat schon darauf geachtet, dass die uns nicht beibringen, wie man Napalm in der Badewanne anrührt.

Doch heute ist das nicht mehr so. Heute muss man sich Kids so früh wie möglich schnappen und denen einige Tricks und Kniffe zum Umgang mit den heutigen Medien mitgeben.

In der Hoffnung, dass ich ein wenig was gegen die Verunsicherung unternehmen kann, stelle ich hin und wieder gerne die YouTube Channels vor, denen man ruhigen Gewissens folgen kann und dazu noch gut unterhalten ist.

In manchen Fällen lernt man sogar was und kann dazu noch sicher sein, dass das wirklich Leute sind, die wissen was sie sagen und nicht nur welche, deren Fantasie gerne mal mit ihnen durchgeht und die früh gelernt haben, wie man Streams & Casts richtig nutzt. (Ohne, dass man sie davon abgehalten hat, weil „die Elite“ sie nicht verstanden hat und erst in 5 – 7 Jahren „ACH SOOOO!“ sagen wird)

Beginnen wir also locker, flockig mit

COMEDY

Hier ist Graham the Christian sehr zu empfehlen, Graham (formally known as Cowbelly TV) ist der Erfinder der Club Penguin Ruined Vines, die mich wochenlang haben lachen lassen,

Club Penguin war so was wie das „Habbo Hotel“ oder „Second Life“ in beschissener Optik. Man hatte einen Avatar, konnte durch eine Comic-Welt rennen und miteinander interagieren. Das hat Cowbelly dazu genutzt, ordentlich Unruhe zu stiften. Und das verträglich, nicht so wie die Irren von 4Chan.

Hier eine Zusammenfassung:

Mittlerweile macht er jedoch sehr gute Zusammenfassungen von aktuellen Memes. Memes, für diejenigen, die wirklich nicht viel im Netz rum kommen, sind Internet-Phänomene oder auch virale Hypes. Also Ton, Bild, Video, Textmaterial, was sich rasend schnell verbreitet und in der Regel witzig ist und individuell gestaltet werden kann. Jeder kann also das Meme übernehmen und doch irgendwie sein eigenes Ding draus machen. Manche sind echt gut und werden auch mittlerweile in Filme und TV Serien übernommen (Siehe „What are Thooooose“ aus dem Black Panther Review).

Wenn man viel im Netz unterwegs ist, begegnen einem Memes immer wieder und wenn man weiß, worum es geht, ist es äußerst amüsierend. Wenn man keinen Plan hat, fragt man sich wahrscheinlich, was der Unfug soll.

Das bekommen wir aber hin, wenn Ihr Graham the Christian abonniert und Euch hin und wieder eine Episode gebt. Auch die „Comment Awards“ sind sehr zu empfehlen.

Funny or Die

2007 haben sich ein paar obdachlose Eiskunstläufer mit den Namen Will Ferrell, Adam McKay und Chris Henchy gefragt, wie sie Leute zum Lachen bringen könnten, daraus ist Funny or Die entstanden und Odin sah, dass es gut war.

Mittlerweile hosten sie die Top-Unterhaltungsshows der Galaxis, wie zum Beispiel Between two Ferns mit Zach Galihippocampusfilianakis.

Mein Highlight ist jedoch nach wie vor: Good Cop, Baby Cop

Kommen wir nun zu einem Thema, das mir sehr am asgardschen Herzen liegt:

Mystery

Wenn man in das Thema rein klickt, ist es nicht mehr weit und man glaubt allen möglichen Blödsinn. Daher braucht man hier so was wie eine gewissenhafte Stimme, die einen bei jedem Thema an die Hand nimmt und einen dazu auffordert zu hinterfragen und kritisch an ALLES ran zu gehen. Doch gerade hier ist es ja interessant an die Sachen zu kommen, wofür es wirklich keine logischen Erklärungen mehr gibt.

Es gibt jedoch auch viel Unsinn im Netz, für die es sehr wohl logische Erklärungen gibt und dann muss man sich auch zur Vernunft rufen und den Drang nach Sensationen zurück stecken.

Ich habe den Channel bereits hier vorgestellt und des Öfteren erwähnt und ich werde damit nicht aufhören, da der Mythen Metzger genau das tut. Er nimmt einen mit in eine Welt der unglaublichen Ereignisse und zeigt aber auch klar auf, wenn etwas vielleicht doch nicht so unglaublich, sondern nur ein sehr gut gemachter Hoax ist. Und ich spreche hier von echten Hoaxes, nicht von Erkenntnissen, die eine Strafverfolgungsbehörde preisgibt und einem fetten, orangen Politiker mit bescheuerter Frisur nicht in den Pudding passen.

Also, wenn Ihr gerne allen möglichen Unsinn glaubt, wie flache Midgards oder viel zu runde Politiker, dann ist der Channel nichts für Euch. Wenn Ihr aber gerne wissen möchtet, was alles Unerklärliches auf dieser Scheibe so los ist, dann müsst Ihr den Mythen Metzger abonnieren.

Comic- & Nerd-Filme

Von Marvel, über die Power Rangers, von DC zu Jurassic Park. Wenn Ihr auf solche Filme und Serien steht, solltet Ihr Mr. Sunday Movies folgen. Der findet alle Easter Eggs & References und stellt diese auch noch amüsant dar. Immer sehr aktuell, nach jedem Film- oder Serienstart kommen Videos und selbst Trailer werden ordentlich analysiert, Frame für Frame.

Star Wars

Mein Problem ist, dass ich so aufgeregt vor neuen Filmen werde, dass ich mir Theorie-Video auf Theorie-Video gebe. Am Ende ist jedoch das meiste Unfug. Ganz extrem war das nach The last Jedi – wie viele Theorien habe ich mir zu Snoke gegeben, was letztendlich passiert ist, war jedoch etwas niederschmetternd und hat mich den Gram der Fangemeinde nachvollziehen lassen.

Wenn Ihr jedoch Infos zu Star Wars und alles im Universum des Franchises haben wollt, die meist sehr gut recherchiert sind, dann solltet Ihr den Kanal von Mike Zeroh folgen. Auch er greift manchmal daneben oder folgt Quellen, die selbst nur gequirltes PooPoo beinhalten, doch ansonsten sind die Videos sehr informativ und geben einem ein gutes Update für die nächste Kneipendiskussion rund um Luke Skywalker und Co. (Ist das wirklich jemals vorgekommen? In Kneipen geht es doch eher um anderen Unfug. Anyway…)

Masters of CGI

Ich habe wirklich keine bessere Kategorie dafür gefunden. Was Oats Studios machen, ist einfach sehr gut. Die Ideen sind sehr gut und die Umsetzung auch. Was sie machen, sind Kurzfilme mit Unterstützung von CGI (Computer Generated Imagery).

Dabei geht es um Monster, Aliens, Roboter und das alles meist in düsteren Dystopien. Und irgendwie finde ich das realistisch, also nicht die Monster, sondern Dystopien. So wie sich die Menschheit, sagen wir mal „entwickelt“, glaube ich eher daran, dass es irgendwann mal gewaltig rummst, als dass wir einen Weg zum gemeinsamen Miteinander finden.

Klar gibt es auch genug Bewegungen, in denen eine bessere Welt erdacht wird und dazu kommen wir auch noch. Doch auch da spürt man gerne mal eine Ablehnung, falls man nicht ständig alles total super findet oder sich auch hier traut zu hinterfragen.

Wenn man diese Ideen jedoch an andere Stellen trägt, fällt man damit womöglich genauso unangenehm auf. Und genau da haben wir die Schnittstelle, die mich ganzheitlich zweifeln lässt. Im Netz findet man allen möglichen Blödsinn, und wenn man sich überlegt, dass all dieser Blödsinn aus irgendeinem Kopf stammt, hat man eine ungefähre Ahnung, was das für diese Welt mit sich bringt.

Dass wir uns hier richtig verstehen, wenn die Menschheit ihre Differenzen in den Griff bekommen und ein global anerkanntes System zum freundlichen Miteinander finden würde, dann wäre ich mehr als cool damit.

Es ist jedoch eher so, dass die einen mehr aus Angst und Unverstandenheit agieren und die anderen sich zeitweise zu sicher sind oder viele in sich beherbergen, die eigentlich nur eigene Ziele unter dem Deckmantel der Gemeinheit verfolgen. Ich halte es daher so, dass ich meine eigene Show gestalte und darin kann ein V6 Vehikel friedlich mit glücklichen Tieren, die trotzdem lecker sind, koexistieren, wenn man das Ganze nur ein wenig in Einklang mit den Begebenheiten dieses Planeten sieht, andere Menschen egal welcher Abstammung, Gedanken und Religion in Frieden lässt und alles mal etwas lockerer sieht – AUSSER NAZIS! Da ist rein gar nichts dran locker zu sehen!

Es ist jedoch nach wie vor so, dass ich eher an Mad Max glaube, als an – was ist das Gegenstück zu Mad Max?!

Und ich habe bemerkt, dass die schlechte Seite meist offener für andere Einstellungen ist, als die gute Seite – eine fatale Geschichte! Daher halte ich mich gern komplett raus, kommentiere aus der Distanz und äußere mich ausgiebig nur, wenn ich gefragt werde oder gerade angeheitert Blogposts verfasse.

Ich denke, dass sich das Böse nicht dadurch aufhalten lässt, dass man besonders gut ist. Ich glaube nicht, dass Mahatma Gandhi auf Dauer mit seiner Vorgehensweise erfolgreich gewesen wäre und dass böse, gewalttätige Menschen nur durch gute, kämpfende Menschen zu stoppen sind. Moment – waren wir nicht schon bei Star Wars?

Manchmal muss man aufstehen und dagegen stehen, bevor man überrannt wird. Und ich habe mich hier bereits einmal öffentlich gefragt, ob der Punkt dafür nicht bereits überschritten ist. Ich fand es eindrucksvoll, als sich diese Frage in letzter Zeit auch bereits öffentlich durch gute Vorreiter gefragt wurde.

Alles was ich sagen kann ist, ich glaube nicht mehr daran, dass es mal alles toll wird.

Auf jeden Fall (und jetzt kommen wir mal wieder auf den Punkt) kann ich Oats Studios empfehlen, weil diese Machwerke awesome sind.

NOMNOM

Offenes Feuer, scharfe Messer, rohes Fleisch. Wenn da nicht Euer Herz aufgeht, dann weiß ich auch nicht. Ich habe 2016 das BBQ Pit Boys Chapter Wuppertal gegründet und agiere seitdem als Präsident und führe Menschen auf den Weg des gegrillten Fleischgenusses.

Die  BBQ Pit Boys geben einem nicht nur umwerfende Grillrezepte mit auf den Weg, sondern auch die Möglichkeit auf ihrer Webseite ein eigenes BBQ Pit Boys Chapter zu gründen, hin und wieder besuchen sie sogar eines der derzeit 13.000 Chapters weltweit.

Ich liebe deren Art zu kochen und kann das nur empfehlen. Alles, was ich bisher davon nachgemacht habe, war ein absoluter Kracher. Unbedingt abonnieren, wenn Ihr gerne Fleisch esst.

Und falls nun die Frage kommen sollte, ob ich ein Tier töten könnte, damit ich es essen kann, muss ich Jay-Z zitieren: „The Answer is simply too dark for the user!“

Ob es einen Löwen wohl juckt, dass er die Gazelle reißt? Höchstwahrscheinlich relativ wenig.

Menschen, die schlauer sind als ich.

Es gibt viele Leute, die sich für super schlau halten, sobald man jedoch nur eine kritische Frage stellt, sieht man das Kartenhaus fallen. Ich mag es, wenn einfach keine kritischen Fragen aufkommen, sondern man lediglich aufmerksam da sitzen und was lernen kann. Ich mag es auch, wenn man mich eines besseren belehrt, ohne dass ich Zweifel habe. Und das schaffen die Leute bei TED oft.

Ich saß schon vor Leuten, die mir von anderen als superschlau und von sich selbst als superkompetent vorgestellt wurden und doch hatte ich Fragen. Doch die Fragen darf man nicht stellen, denn sonst gilt man als unfreundlich. Wenn man diesen Menschen fragen stellt, verhalten sie sich wie einem Pastor, dem man Fragen stellt. Erst wird man herablassend belächelt, dann gilt man als Ruhestörer und dann werden sie ungehalten. Bisher hab ich nur wenige Menschen in natura getroffen, bei denen ich wirklich einfach nur stundenlang zuhören konnte und wusste: Alles was ich hier grad aufnehme, wird mich beeinflussen und mir helfen.

Ansonsten habe ich viel zu viel damit zu tun zu hinterfragen. Was mir nicht gerade dienlich in meinem Alltag ist. Die Leute meinen, dass wenn man bestimmte Regeln nicht kennt, nicht beachtet oder bewusst umgeht, dass man dumm sei.

Ich mag Freiheit. Auch wenn ich viel zu oft auf bestimmte Regeln setze. Aber es gibt auch Bereiche, in denen brauche ich vollkommene Handlungsfreiheit, sonst bin ich blockiert. Alles, was um das Herz herum abgeht, zum Beispiel. Ich bin der Meinung, dass man Gefühle weder erzwingen, noch erzeugen kann. Mag sein, dass ich daher so ein einsamer Wolf wurde und es mag auch sein, dass manche Entscheidung sicherer wäre. Doch damit will ich nicht ansatzweise etwas zu tun haben. Und vielleicht wäre ich nicht verletzt worden, wenn ich hin und wieder nicht auf mein Herz gehört hätte.

Doch das ist es doch, was das Leben ausmacht. Große Liebe, große Gefühle, großer Schmerz, großer Verlust, alles hängt zusammen. Und diese Dramen würden auch abgehen, wenn man sie plant, nur dann würde man sich noch mehr im Hals stehen, da man ja mit Sachverstand heranging. Hier halte ich den Kopf raus, um es nachher einzig und allein mit den Nornen ausmachen und verarbeiten zu können. Mag sein, dass das Zeit benötigt und schmerzhaft ist – BUT THAT’S FUCKING LIFE!

Andersherum ist es bei geschäftlichen Entscheidungen, da muss das Herz die Fresse halten und nur der Kopf entscheidet. Klar gibt es da Schnittstellen, aber die muss man im Griff haben.

Was den Kopf angeht, setze ich mich auch gern mit wem auseinander, es mag immer sein, dass ich einem Hirnfurz unterliege und man mir verständlich erklären kann, dass ich falsch liege. Was das Herz angeht, hat niemand ein Mitspracherecht, außer mir. Hier tritt die Freiheit wieder in Kraft. Und wenn mir die jemand nehmen oder beeinflussen will, wird es düster. Sehr düster.

Die Menschen halten sich an dem was sie kennen fest, damit sie sich selbst sicherer fühlen. Doch nur die wenigsten setzen sich offen mit dem Pro und Contra auseinander. Ich glaube, dass gerade die, die das tun, über sich hinaus wachsen können.

Mir fehlt viel zu oft der Glaube für oder an irgendetwas. Und das ist nur eins meiner Probleme. Ich will gar kein „guter“ Mensch sein. Daher entgegne ich auf die Frage „Alles gut?!“ sehr gern mit „Ja, nur ich nicht.“ Ich bin nicht gut, ich bin ein Arschloch. Ich stelle alles infrage und suche nach Erkenntnissen, wo man eigentlich nur nicken sollte. Daher stelle ich mich auch mehrfach gegen Ansichten anderer, bis ich Kennzahlen oder Argumente habe, um zu widerlegen.

Ich bin wirklich kein guter Mensch. Ich stelle selbst das „Mensch“ infrage, da ich mich so sehr unterscheide und das an jedem verfluchten Tag merken darf. Ich mag Dinge, die man als guter Mensch nicht mögen darf. Ich verhalte mich so, wie man sich als guter Mensch nicht verhalten sollte und ich ziehe Lösungen in Betracht, die man als guter Mensch schlicht ablehnen sollte. Und trotzdem fordere ich mein Existenzrecht ein, ob man meinen Weg mag oder nicht. Ob man ihn nachvollziehen kann oder nicht. Ob man damit leben kann oder nicht.

Ich bin kein Vorbild, auch wenn manche denken, dass ich eins sein sollte. Ich bin keiner, den man mit Kindern allein lassen sollte, nicht weil ich ihnen was antun könnte, sondern weil ich meist auf den größten Blödsinn unter Kindern komme. Weil ich diese Welt gesehen habe und weil ich Menschen kennengelernt habe und viele haben die gleichen Wünsche und die gleichen Ziele – und für die Allgemeinheit ist das auch nicht mehr gut.

Dennoch habe ich ein Gespür dafür entwickelt, wer wirklich was drauf hat und wer nur irgendwas meint zu wissen. Am Ende des Tages sind wir alle nur Spielbälle auf einem Feld und nur die wenigsten sind schwarz, tragen die 8 und machen den Unterschied.

Wenn man auf der Suche nach schwarzen Achten ist, ist man bei TED schon an der richtigen Stelle. Denn hier gibt es viele Vorträge von Menschen, bei denen man aufmerksam sein sollte. Gute Menschen.

 

I just love her voice!

Fragt mich bitte nicht, wie ich auf diesen Kanal gestoßen bin. Aber wenn ich mal wirklich nicht einschlafen kann, dann mache ich diesen Channel an und lasse mir erklären, wie man irgendwas im Dampfgarer zubereitet oder wie man eine Dose Sloppy Joes richtig verarbeitet. Der Kanal heißt zwar „Cooking alone“ ist aber eher dafür gedacht, den älteren Mitmenschen in Amerika das kochen bestimmter Kochmischungen und Bedienung von Geräten, etc. zu erklären.

Obwohl, wenn wir alle mal ganz kurz ganz übertrieben ehrlich sind, könnte das auch mein Channel sein. „Cooking alone and drinking too much wine“ vielleicht. Kein Plan was das mit dem Wein grad soll. Eigentlich bin ich ja eher der Bier & Whiskey Typ. Und vor zwei Jahren hab ich mich noch über Typen amüsiert, die ständig übertriebend posend mit einem Glas Wein rum stehen mussten – wieso schweife ich schon wieder ab?! Anyway!

Die Kleine im Video scheint Mitte 20 zu sein und ich hab sie noch nie gesehen, aber ihre Stimme ist einfach nur sehr beruhigend für mich. Hat auch schon den ein oder anderen ausflipper (Wir riefen Flipper, Flipper, den Freund aller Kinder, jeder kennt ihn, den klugen Delfin) verhindert.

Boner, engaged! #DeadpoolVoice

So! Nun müsst Ihr Euch nicht mehr mit dünnen Models, idiotischen Bachelors, noch idiotischeren Dschungel-Y-Promis oder weiß der Hugo was belasten und könnt sicher im Internet Medien konsumieren. Mission accomplished!

Dazu konnte ich wieder ordentlich abschweifen und mehr oder weniger zwischen den Zeilen, mein kleines, schrumpeliges, dunkles Asenherz auskippen. Soviel zum Thema „unterschwellige Botschaften in den Medien“ und „Beeinflussung durch Außerirdische“.

Ich hoffe, Ihr hattet etwas Spaß. Ich würde mich für die Channels freuen, wenn Ihr abonniert und konsumiert und freue mich, Euch auf dieser wilden Fahrt durch das audiovisuelle Internet als Guide gedient haben zu dürfen.

Passt auf Euch auf, lasst Euch nicht anquatschen und bleibt Euch treu!

Super Bowl 2018 – Ads & NomNom

Auch in diesem Jahr habe ich mir, pünktlich zum Super Bowl, wieder etwas Leckeres einfallen lassen oder mich dazu inspirieren lassen. Außerdem, wie in jedem Jahr, findet Ihr oben im Header die Spot-Parade zum Super Bowl.

Natürlich sollte mein Super Bowl Menu mit heimischen Erzeugnissen funktionieren und dennoch den amerikanischen Way of Taste treffen. Daher gibt es in diesem Jahr Cheesesteak Sandwich und zwei Variationen von Chicken, oder besser: Buffalo Wings.

Einen Überblick über die heißesten Werbespots in diesem Jahr erhaltet Ihr im Header und nun widmen wir uns als erstes mal dem:

Cheesesteak Sandwich

Das Rezept stammt von BonAppetit.com und dazu gibt es auch eine nette Video-Anleitung:

Auf das Rezept muss ich also im Detail nicht mehr eingehen. Hier jedoch noch einmal die einzenen Schritte mit Bildern und das Ergebnis, das später auf meinem Teller lag und wie es geschmacklich war.

Zuerst musste man das Fleisch vorbereiten, was etwas weh tat, denn anstatt des empfohlenen Stück aus der Rippe des Rinds, habe ich ein Simmentaler Steak verwendet. Dieses ebenfalls kurz eingefroren, oder besser angefroren und dann in feine Streifen geschnitten.

Arbeitsvorbereitung / Mise en Place

Wenn man das hinter sich hat, kann man sich alles weitere zusammensuchen, was man zur Zubereitung braucht (Mise en Place). Das sah bei mir so aus:

Dann kann man beginnen und das Gemüse (Paprika und Zwiebeln) zu schneiden und wie im Video oben zu sehen, bei mäßiger Hitze und unter Zuhilfenahme von ein wenig Olivenöl langsam (ca. 30 Minuten) Farbe in einem Topf etwas Farbe bekommen zu lassen. Außerdem hat man Zeit das Brot zu backen, falls man es nicht bereits frisch eingekauft hat.

Wenn das erledigt ist, baut man den Belag des Sandwiches in der heißen Pfanne zusammen und belegt damit dann das Brot.

Erst gibt man die Steakstreifen in die heiße Pfanne (hier benötigt man etwas mehr Pflanzenöl, da wir ja kein Rippenstück verwenden):

Danach kommt die erstellte Gemüse-Mischung (mit etwas Essig – ich habe Himbeeresseig genommen – abgeschmeckt) auf die anbratenden Steakstreifen:

Und dann deckt man das Ganze mit dem Käse ab. Ich habe hierzu Gouda, Emmentaler, Edamer und Tilsitter verwendet:

Im Anschluss müsst Ihr nur noch das Brot mit der entstandenen Masse decken und ordentlich fest in Alufolie wickeln:

Das Ergebnis

Das Ergebnis ist ein Sandwich, was seinesgleichen sucht. Ich habe es auf Twitter einen „vergoldeten Döner“ genannt, denn die scharf angebratenen Steakstreifen geben einem schon das Kebab-Feeling. Abgerundet von dem aromatischen Gemüse mit Essig-Kick und dem zerlaufenen Käse auf frischem Brot – Wahnsinn. Da hat BonAppetit.com voll meinen Geschmack getroffen und somit ein absolutes NomNom-Highlight, nicht nur zum Super Bowl.

 

Die Buffalo-Wings / #HotWings & #NotSoHotWings

Hier beginnt die Arbeit für beide Wings gleich. Die frischen Flügel werden am Gelenk in zwei Teile getrennt:

Nun geht es in zwei Richtungen, die #HotWings werden direkt mariniert, die #NotSoHotWings werden erst nur gewürzt, bevor sie in die Röhre wandern. Die #HotWings (oben links) werden aus einer Basis von Butter, Cayennepfeffer un in meinem Fall mit 3 Hot Sauces (Jalapeno Pepper Sauce, Tabasco Habanero & Sriracha) mariniert und für die #NotSoHotWings wird ein Coating auf Basis von BBQ-Sauce, Honig & Ketchup erstellt.

Nun teilt sich die Arbeit, zuerst die

#HotWings

Hier nehmen wir eine Basis aus 2 EL Butter und einem halben TL Cayennepfeffer. Diese lässt man zusammen in einem Topf zergehen und füllt danach das Ganze mit ca. 100 ml Sojasauce auf. Dann schmeckt man das Ganze mit den gewünschten Hot-Sauces ab. Die einen mögen es schön scharf, die anderen eher nicht so. Doch keine Bange, sollten sie zu scharf werden, habe ich zum Schluß noch eine Möglichkeit das Ganze etwas zu „chillen“.

Wenn man diese heiße Marinade dann fertig hat, stellt man den Topf etwas zur Seite um abzukühlen. Soll nicht komplett kalt sein, soll aber auch nicht noch kochen. Dann füllt man die gewünschte Anzahl Chicken-Wings in einen Gefrierbeutel und darauf dann die lauwarme Hot-Sauce-Marinade.

Nun kann man die marinierten Wings in eine Auflaufform gleiten lassen, die Marinade jedoch unten im Gefrierbeutel belassen, diesen dann an der unteren Ecke anschneiden und die Marinade noch einmal über die Wings in die Form laufen lassen.

Nun sind die #HotWings ready für den Ofen, widmen wir uns nun jedoch kurz den

#NotSoHotWings

Diese werden erst nur gewürzt und zwar mit Pfeffer, Salz, Paprika Pulver, etwas Cayenne Pfeffer und Zucker. Danach kommen die Wings so mit den #HotWings für 35 Minuten in den Ofen.

Nun erstellen wir das Coating mit 1 Teil BBQ Sauce, 1/1 Teil Honig, 2 EL Ketchup, 2 EL Butter und ein wenig HotSauce, nach Geschmack.

Diese Sauce wird so erstellt und auf kleiner Stufe die gesamte Backzeit der Flügel reduziert.

Nach den 35 Minuten holt man die #NotSoHotWings aus dem Ofen und coatet sie mit der reduzierten Sauce:

Einfach jeden Wing mit dem Coating bedecken und danach noch einmal 5 Minuten in den Ofen.

Ergebnis

In der Mitte sehr Ihr nun noch den versprochenen Chill-Faktor für die #HotWings.

Ranch Dressing mit Feta

Für das Ranch-Dressig mit Feta nehmt Ihr einfach eine halbe, bis eine ganze Scheibe Feta, gebt jeweils einen kleinen Becher Joghurt und einen kleinen Becher saure Sahne darüber und zerdrückt dann mit einer Gabel den Feta in die Joghurt / saure Sahne Mischung. Zum Schluß schmeckt Ihr das Dressing noch mit Mayonaise ab.

Sollten die #HotWings nun zu hot sein, einfach in das Ranch-Dressing dippen und damit ein wenig Schärfe nehmen und gleichzeitig etwas Cremigkeit erhalten.

Viel Spaß beim nachmachen und weiterhin viel Spaß mit dem bereits laufenden Superbowl 52 /o\

Last New Music Friday Dezember / Best of 2017

Nun ist dieses Jahr auch wieder um. Ich erinnere mich noch an den letzten Tag des vorherigen Jahres. Es wurde so ziemlich das Gleiche in den social Networks geschrieben. „2016 war so schlimm. 2017 wird besser. Ich werde ein vollkommen anderer Mensch. Alles wird großartig.“.

Entweder die Menschen können kein Jahr zurück denken oder das ist diese Hoffnung. Naja, wir wollen hier zumindest realistisch bleiben und uns auf die Fakten beziehen. Musikalisch war es kein schlechtes Jahr, dazu haben der Punisher und ein neuer Star Wars + Alien Teil das Licht der Welt erblickt.

Donald Trump ist noch ein viel größerer Waschlappen, als vor einem Jahr noch vermutet, die AFD sitzt im Bundestag und ein Großteil der Piraten zeigt nach wie vor offen auf Twitter, wieso diese Partei so schnell wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist.

Anyway. Bleiben wir bei Tunes 2017.

Vor kurzem sagte jemand zu mir: den Link kann ich nicht öffnen. Ich bin nicht bei Spotify.

Das kann ich nur mit einem klaren „Wieso nicht?!“ kommentieren. Denn Spotify kostet in der Grundversion keinen Cent und finanziert sich in dem Fall durch Werbung zwischen den Tracks. Genau wie das Radio, nur dass man da wenig Einfluss darauf hat, was man vorgesetzt bekommt. Bei Spotify kann man so ziemlich alle Alben aller möglicher Künstler durchstöbern, eigene Playlists erstellen und somit bestimmen, was man sich gibt.

Wenn man nun das Geld für ein Album pro Monat in die Hand nimmt und auf die kostenpflichtige Variante wechselt, fällt die Werbung weg, die Qualität wird besser und man kann seine Playlisten auch noch offline ziehen. Plus ein paar Vorteile mehr. Alles in allem ist das selbst in der kostenlosen Variante ein hervorragender Deal.

Ich weiß also nicht so Recht was dagegen spricht, sich einen Account anzulegen. Tun muss man auch nicht viel, wenn man schon bei Fatzebook registriert ist. Bisher ging ich davon aus, dass das klar ist.

And if you don’t know – now you know!

Dazu kam in diesem Jahr ein Feature hinzu, was mir einiges an Arbeit erspart hat. Denn Spotify hat angefangen eine Liste zu erstellen, was ich in 2017 alles am meisten gehört habe. Also all die Tracks, die hängen geblieben sind und teilweise in Dauerschleife liefen. Normalerweise gehe ich ab Weihnachten dann noch einmal alle Playlists durch und notiere das selbst. Das fällt jetzt flach. Spotify sei Dank.

Dazu (auch wenn durch die Feiertage wenig veröffentlicht wurde) geht ja auch noch der Monat Dezember vorbei und ich habe alles Neue mal in eine eigene Playlist gepackt.

Beides findet Ihr hier unten und ich wünsche Euch viel Spaß damit, einen guten Übergang und viel Erfolg, Glück und Gesundheit im neuen Jahr.

Passt auf Euch auf und bleibt sauber.