Große schwarze Katze – Black Panther Review (Spoiler!)

Marvel Studios‘ BLACK PANTHER..Black Panther Conceptual Character and Costume Design Sketch..Costume Design and Art: Ryan Meinderding and VisDev Team..©Marvel Studios 2018

Gut, dass ich mir (unfreiwillig) etwas Zeit mit diesem Black Panther Review gelassen habe. Denn das musste ich erst einmal alles sacken lassen.

Ich versteh den Hype um den schwarzen Panther komplett. Er war der erste schwarze Held, in einer Zeit, wo sonst nur weiße Männer in Strumpfhosen rumgerannt sind. Da ich mich durch meinen musikalischen Background nicht von einer Sympathie für die schwarze Kultur lossagen kann und damit versuche locker easy umzugehen, kann ich es natürlich nachvollziehen, dass selbst die Eltern mancher schwarzer Kids in den Film gegangen sind.

Also da bin ich voll dabei. Marvel hat früh angefangen Minderheiten einzubinden und es mittlerweile, für mein Verständnis, ein wenig auf die Spitze getrieben. Aber das darf man denen nicht sagen, da werden die etwas anders.

Wie bereits erwähnt, Thor und Wolverine sind nun Mädchen, der Ghostrider hat einen angloamerikanischen Hintergrund, Spider-Man ist ebenfalls in manchen Publikationen schwarz und der Hulk ist nun ein asiatisches Wunderkind. Natürlich kann ich es nachvollziehen, dass man sich mit seinen Helden identifizieren kann, aber dazu komme ich später noch. Ich finde es gut, dass sich ethnische Minderheiten nun auch wiederfinden, verstehe nur nicht, wieso dafür bestehende Charaktere derart auseinandergepflückt werden. Aber, wie gesagt, das darf man denen nicht sagen.

Marvel Studios‘ BLACK PANTHER..Black Panther/T’Challa (Chadwick Boseman)..Ph: Film Frame..©Marvel Studios 2018

Wie im Titel bereits erwähnt- Ab hier kommen Spoiler – nicht lesen, wenn Ihr Black Panther noch nicht gesehen habt und überrascht werden wollt!

Nun aber zurück zu Black Panther. Mit einem vorgelagerten Rating bei Rotten Tomatoes von 100% – richtig gelesen, die Kritiker dürfen direkt nach den ersten Presse-Vorführungen bewerten – war ich sehr gespannt. War jedoch letztendlich auch etwas enttäuscht, was ich mir im Nachhinein jedoch auch erklären kann.

Zum einen habe ich außer Acht gelassen, dass da Filmkritiker bewerten und keine Comic-Fans. Somit haben die das einzelne Machwerk bewertet und nicht den Stellenwert des Films im Marvel Cinematic Universe (Earth-199999). Mich hingegen hat das Geschehen maximal verwirrt, denn als ich diese Bewertungen gelesen hatte, hatte ich mir große Vorstellungen gemacht, was darin wohl vor sich gehen wird.

Nehmen wir mal das davor und danach unter die Lupe. Die Storyline von Black Panther läuft kurz nach den Ereignissen von Captain America – Civil War ab und da ging in den Mid-Credits Folgendes vor sich.

Okay, also Captain America hat den Rest seines Teams befreit und ist dann mir Bucky zusammen nach Wakanda geflüchtet – AHA!

Und was sehen wir im Infinity War Trailer?

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Da verlangt Black Panther, dass man, dem mittlerweile in Schwarz rum rennenden und ohne Vibranium Schild tragenden, Cap ein Schild reicht.

Also bin ich davon ausgegangen, dass wenn Cap und Bucky vorher und nachher in Wakanda sind, dass man die nun auch in die Story einbaut – MÖÖÖÖÖÖP! Falsch! Bucky hat eine After-Credits Scene und das wars. War für mich etwas enttäuschend.

In Black Panther geht es eher um die Krönung von T’Challa, der Vorstellung Wakandas als El Dorado in Afrika und einem Feuerwerk an schwarzen Darstellern und deren Brillianz. Wenn man jedoch an eine übergeordnete Storyline zu den Abläufen auf Earth-199999 gedacht hat, war das etwas enttäuschend.

Ich will nicht sagen, dass das ein schlechter Film ist. Ganz im Gegenteil. Es ist nur so, dass ich mit was anderem gerechnet hätte und die Übermacht des Antagonisten als verstörend empfand. Da diese nur durch T’Challas Ehrgefühl entstanden ist – was ich hingegen wieder sehr gut nachempfinden kann.

Marvel Studios‘ BLACK PANTHER..Ph: Film Frame..©Marvel Studios 2018

Wie wird man eigentlich Übersetzer?

Außerdem habe ich mich einmal ganz kräftig über die Arbeit der Übersetzer geärgert, denn wie kann man denn bitte den Übertrag eines „What are Thoooooose?!“ Meme so derart in den Sand setzen? Da kann der Film aber nichts zu.

Darüber hinaus kann ich mich ja schon mit Asgard mehr als identifizieren und fand es daher sehr interessant zu sehen, wie man in Wakanda die Dinge so handhabt.

Ansonsten war das Ganze schon äußerst interessant. Wakanda Tech zu sehen ist überragend. Und das wird noch richtig interessant, bald gibt es nicht nur Stark Tech, sondern Wakanda Tech, Osborne Tech, Xavier Tech, usw. das wird noch eine sehr bunte Mischung in der Phase 4 des Marvel Cinematic Universe.

Marvel Studios‘ BLACK PANTHER
Steptown Conceptual Set Design by Hannah Beachler
Illustration: Till Nowak..

Was wäre wenn…?

Was mich wirklich lange beschäftigt hat, war die Idee, dass es in Afrika ein verstecktes Reich gibt, was eine fast unerschöpfliche Energiequelle hat. Laut Aussage von Claw (im Film übersetzt mit Klaue – was soll das denn wieder? Black Panther heißt Black Panther, aber Claw heißt nun Klaue? Ich will niemals einem Übersetzer begegnen. Da werd ich mich schon über Trousers / Hosen genug aufregen) soll Wakanda so viel Vibranium Vorkommen besitzen, dass sie schon seit Jahrzehnten schöpfen und nach wie vor nur an der Oberfläche kratzen. Wenn man nun beachtet, wie sehr sich schon um ein wenig Virbanium in der Form einer Axt geprügelt wurde und da fast alles aus Vibranium ist und durch Vibranium angetrieben wird, hat man eine ungefähre Ahnung, auf welchen Vorräten Wakanda da sitzt.

Und nun wird es interessant, denn im Film geht es von Anfang an um die Frage: Mit den Kenntnissen, die man in Wakanda hat, die Welt zu einem besseren Ort machen oder drauf sitzen bleiben und zusehen, wie alle sich wegen ein paar Ölvorkommen die Köpfe einschlagen?

T’Challas Vater hatte da eine andere Auffassung als T’Challa und so öffnet am Ende T’Challa auch das Wissen von Wakanda für den Rest der Welt. Was herablassend mit der Frage kommentiert wird, was ein paar Bauern und Hirten denn bitte für die Welt tun könnten.

Wenn wir uns das Ganze jetzt mal in unsere Welt denken, dann ist das ein einziger Mindfuck. Mal angenommen, dass wir hier zeitweise Menschen haben, die Angst darum haben, dass ihnen was weggenommen wird, wenn wir die jahrhundertelange Ausbeutung ein wenig abschwächen, indem wir das teilen mit anderen, meist unterdrückten Völkern lernen, würde ich glaube ich eine Woche durch Lachen, falls nun hier ein Wakanda aufpoppen würde und sagen würde: Wir haben die Lösung für all Eure Probleme und Ängste.

Ich würde sagen: NEIN! Behaltet es für Euch, ich hab mir jahrlang nun das Gejammer anhören müssen, jetzt will ich auch sehen, wie es zu Ende geht. Viel Spaß mit Eurem Vibranium, erschließt den Mars im Alleingang und schaut zu, wie die arroganten und ignoranten Kolonialnachkommen hier vor die Hunde gehen – EUCH zuliebe. Und nehmt ganz Afrika mit. Falls es möglich ist, sagt in Asgard kurz Bescheid, dass der kleine Thor aus Midgard abgeholt werden möchte.

So oft, wie ich in letzter Zeit lesen musste, dass Menschen sich beschweren, weil „der Staat sich nicht um sie kümmert“, fände ich es nicht okay zuzusehen, wie diejenigen nun Hilfe von den Leuten nehmen, die sie vorher vom Schlauchboot treten wollten. Das ist eben diese Ehrlosigkeit, die ich hier erlebe.

In was für einer Weicheierumgebung muss man eigentlich groß werden, dass man daran glaubt, die reine Existenz wäre schon recht genug errettet zu werden?! Tu etwas für Dein Leben und lass andere Leute in Ruhe oder noch besser, hilf ihnen! Anstatt nur auf Deinen Arsch zu achten und immer mehr zu fordern.

Ich schweife ab.

Marvel Studios‘ BLACK PANTHER..Black Panther/T’Challa (Chadwick Boseman)..Ph: Film Frame..©Marvel Studios 2018

Fazit

Somit war Black Panther am Ende eben doch der großartige Film, der einem versprochen wurde. Auch wenn mein kleines Comic-Nerd-Herz erst keine Erfüllung fand, so fand mein Gehirn nachher doch genug neue Fragen, um mich eine Zeit lang zu beschäftigen.

Was den Humor angeht, war ich von Taika Waititis Thor: Ragnarok ein wenig verwöhnt. Ich muss jetzt noch hin und wieder über Korgs Begegnung mit Loki lachen

Einmal musste ich schmunzeln, als Martin Freeman’s Agent Ross zu einem Teil der Leibgarde von Black Panther sagt, dass sie ihren Speer einfach in den Kofferraum legen soll.

Ansonsten war es sehr bildgewaltig. Wirklich tolle Eindrücke. Auch sonst kann man eine klare Entwicklung der Marvel Studios vom ersten Iron Man bis zu dieser letzten Veröffentlichung sehen.

Nun sind es noch knapp zwei Monate, bis zur Veröffentlichung von Avengers: Infinity War – ich denke das wird mein kleines Comic-Nerd-Herz wieder genug befeuern. Und solange kann ich mich nur für die schwarze Community über die positiven Kritiken und diese Einspielzahlen (361.000.000 $ am ersten Wochenende) freuen.

Außerdem habe ich die musikalische Untermalung sehr genossen, auch wenn ich nach wie vor nicht so richtig warm mit Kendrick (Lamar) werden will. Keine Ahnung warum, andere nehmen mich halt mehr mit. Ansonsten war der Soundtrack sehr gelungen und ich fand die Single mit SZA auch sehr nice.

Easter Eggs & Co.

Und da ich Black Panther in den Comics nur als Team-Up kennenlernen durfte (weil ich halt mehr Bezüge nach Asgard, zum Punisher oder Deadpool habe), überlasse ich es dem hoch geschätzten Mr. Sunday Movies Euch mit allen Infos zu Easter Eggs und alles weitere Drumherum zu beliefern:

Somit kann ich nur empfehlen noch ins Kino zu gehen, falls Ihr noch nicht drin wart. Aber wer liest sich schon eine Spoiler-Review durch und war noch nicht im Film?

Ansonsten wünsche ich much Fun. Es sei noch gesagt, dass Ihr etwas Zeit mitbringen müsst, ich war in einer Vorstellung um 14 Uhr – es ging ohne Werbung und Trailer direkt los und ich war um 16:30 Uhr  (nach den End-Credit-Scenes, jap, es sind zwei) wieder draußen. Also 2,5 Stunden Screentime.

Aber das bekommt Ihr schon hin.

Bis dahin, alles Gute!

So klang der erste Monat – NewMusicFridays Januar 2018

Habt Ihr gemerkt, oder? Ich komme nicht mehr so richtig dazu zu bloggen und zu NewMusicFridays. Ja, irgendwann dachte ich mir: Hey, wieso machst Du nicht das was Du liebst und schreibst nur noch Zeug ins Interwebs? Dann hast Du mehr Zeit für den Blog und für andere schöne Sachen, wie pffft, Frauen, Musik, Alkohol, Essen machen, Comics und so was (ich hab den entsetzten Seufzer gehört, dass ich Frauen als Sache bezeichnet habe, wer mich kennt und trotzdem seufzt, sollte seinen Humormuskel mal trainieren und seinen Empörungsmuskel mal entspannen).

Zu früh gefreut. Ich mein, nicht dass ich das, was ich grad so treibe, nicht gern mache und es sich nicht lohnen würde und es nicht ziemlich wolke ist, wenn man sein eigener Chefe ist. Doch irgendwie bleibt nur noch sehr wenig Zeit für das, was nur Zweck zum Mittel sein sollte.

Also mache ich was mir den Kühlschrank voll und die Kunden und Ämter glücklich macht und schaue, dass ich hier und da etwas Zeit raus hole, um mich um das zu kümmern, was ich liebe. Vieles andere bleibt zwar auf der Strecke, aber jammern ist jetzt auch nicht so mein Ding.

Weitermachen!

Und so geht die Zeit an mir vorbei und ich bemerke, dass es ja noch Freitage gibt – das, was für andere ein Ziel ist (Wochenende), ist für mich ein durchlaufender Posten. Auch dann geht die Sonne auf und auch dann haben Kunden Wünsche.

Ende des Monats kippe ich dann die Playlist mit neuer Musik aus und jage mir an die 500 Tracks nacheinander durch die Öhrchen, um Euch dann eine Playlist mit den besten Tracks daraus zu präsentieren.

Hier also die neue Playlist zu den gesammelten NewMusicFridays des Januars 2018. Viel Spaß damit und bis bald, verehrte Leserschaft.

Super Bowl 2018 – Ads & NomNom

Auch in diesem Jahr habe ich mir, pünktlich zum Super Bowl, wieder etwas Leckeres einfallen lassen oder mich dazu inspirieren lassen. Außerdem, wie in jedem Jahr, findet Ihr oben im Header die Spot-Parade zum Super Bowl.

Natürlich sollte mein Super Bowl Menu mit heimischen Erzeugnissen funktionieren und dennoch den amerikanischen Way of Taste treffen. Daher gibt es in diesem Jahr Cheesesteak Sandwich und zwei Variationen von Chicken, oder besser: Buffalo Wings.

Einen Überblick über die heißesten Werbespots in diesem Jahr erhaltet Ihr im Header und nun widmen wir uns als erstes mal dem:

Cheesesteak Sandwich

Das Rezept stammt von BonAppetit.com und dazu gibt es auch eine nette Video-Anleitung:

Auf das Rezept muss ich also im Detail nicht mehr eingehen. Hier jedoch noch einmal die einzenen Schritte mit Bildern und das Ergebnis, das später auf meinem Teller lag und wie es geschmacklich war.

Zuerst musste man das Fleisch vorbereiten, was etwas weh tat, denn anstatt des empfohlenen Stück aus der Rippe des Rinds, habe ich ein Simmentaler Steak verwendet. Dieses ebenfalls kurz eingefroren, oder besser angefroren und dann in feine Streifen geschnitten.

Arbeitsvorbereitung / Mise en Place

Wenn man das hinter sich hat, kann man sich alles weitere zusammensuchen, was man zur Zubereitung braucht (Mise en Place). Das sah bei mir so aus:

Dann kann man beginnen und das Gemüse (Paprika und Zwiebeln) zu schneiden und wie im Video oben zu sehen, bei mäßiger Hitze und unter Zuhilfenahme von ein wenig Olivenöl langsam (ca. 30 Minuten) Farbe in einem Topf etwas Farbe bekommen zu lassen. Außerdem hat man Zeit das Brot zu backen, falls man es nicht bereits frisch eingekauft hat.

Wenn das erledigt ist, baut man den Belag des Sandwiches in der heißen Pfanne zusammen und belegt damit dann das Brot.

Erst gibt man die Steakstreifen in die heiße Pfanne (hier benötigt man etwas mehr Pflanzenöl, da wir ja kein Rippenstück verwenden):

Danach kommt die erstellte Gemüse-Mischung (mit etwas Essig – ich habe Himbeeresseig genommen – abgeschmeckt) auf die anbratenden Steakstreifen:

Und dann deckt man das Ganze mit dem Käse ab. Ich habe hierzu Gouda, Emmentaler, Edamer und Tilsitter verwendet:

Im Anschluss müsst Ihr nur noch das Brot mit der entstandenen Masse decken und ordentlich fest in Alufolie wickeln:

Das Ergebnis

Das Ergebnis ist ein Sandwich, was seinesgleichen sucht. Ich habe es auf Twitter einen „vergoldeten Döner“ genannt, denn die scharf angebratenen Steakstreifen geben einem schon das Kebab-Feeling. Abgerundet von dem aromatischen Gemüse mit Essig-Kick und dem zerlaufenen Käse auf frischem Brot – Wahnsinn. Da hat BonAppetit.com voll meinen Geschmack getroffen und somit ein absolutes NomNom-Highlight, nicht nur zum Super Bowl.

 

Die Buffalo-Wings / #HotWings & #NotSoHotWings

Hier beginnt die Arbeit für beide Wings gleich. Die frischen Flügel werden am Gelenk in zwei Teile getrennt:

Nun geht es in zwei Richtungen, die #HotWings werden direkt mariniert, die #NotSoHotWings werden erst nur gewürzt, bevor sie in die Röhre wandern. Die #HotWings (oben links) werden aus einer Basis von Butter, Cayennepfeffer un in meinem Fall mit 3 Hot Sauces (Jalapeno Pepper Sauce, Tabasco Habanero & Sriracha) mariniert und für die #NotSoHotWings wird ein Coating auf Basis von BBQ-Sauce, Honig & Ketchup erstellt.

Nun teilt sich die Arbeit, zuerst die

#HotWings

Hier nehmen wir eine Basis aus 2 EL Butter und einem halben TL Cayennepfeffer. Diese lässt man zusammen in einem Topf zergehen und füllt danach das Ganze mit ca. 100 ml Sojasauce auf. Dann schmeckt man das Ganze mit den gewünschten Hot-Sauces ab. Die einen mögen es schön scharf, die anderen eher nicht so. Doch keine Bange, sollten sie zu scharf werden, habe ich zum Schluß noch eine Möglichkeit das Ganze etwas zu „chillen“.

Wenn man diese heiße Marinade dann fertig hat, stellt man den Topf etwas zur Seite um abzukühlen. Soll nicht komplett kalt sein, soll aber auch nicht noch kochen. Dann füllt man die gewünschte Anzahl Chicken-Wings in einen Gefrierbeutel und darauf dann die lauwarme Hot-Sauce-Marinade.

Nun kann man die marinierten Wings in eine Auflaufform gleiten lassen, die Marinade jedoch unten im Gefrierbeutel belassen, diesen dann an der unteren Ecke anschneiden und die Marinade noch einmal über die Wings in die Form laufen lassen.

Nun sind die #HotWings ready für den Ofen, widmen wir uns nun jedoch kurz den

#NotSoHotWings

Diese werden erst nur gewürzt und zwar mit Pfeffer, Salz, Paprika Pulver, etwas Cayenne Pfeffer und Zucker. Danach kommen die Wings so mit den #HotWings für 35 Minuten in den Ofen.

Nun erstellen wir das Coating mit 1 Teil BBQ Sauce, 1/1 Teil Honig, 2 EL Ketchup, 2 EL Butter und ein wenig HotSauce, nach Geschmack.

Diese Sauce wird so erstellt und auf kleiner Stufe die gesamte Backzeit der Flügel reduziert.

Nach den 35 Minuten holt man die #NotSoHotWings aus dem Ofen und coatet sie mit der reduzierten Sauce:

Einfach jeden Wing mit dem Coating bedecken und danach noch einmal 5 Minuten in den Ofen.

Ergebnis

In der Mitte sehr Ihr nun noch den versprochenen Chill-Faktor für die #HotWings.

Ranch Dressing mit Feta

Für das Ranch-Dressig mit Feta nehmt Ihr einfach eine halbe, bis eine ganze Scheibe Feta, gebt jeweils einen kleinen Becher Joghurt und einen kleinen Becher saure Sahne darüber und zerdrückt dann mit einer Gabel den Feta in die Joghurt / saure Sahne Mischung. Zum Schluß schmeckt Ihr das Dressing noch mit Mayonaise ab.

Sollten die #HotWings nun zu hot sein, einfach in das Ranch-Dressing dippen und damit ein wenig Schärfe nehmen und gleichzeitig etwas Cremigkeit erhalten.

Viel Spaß beim nachmachen und weiterhin viel Spaß mit dem bereits laufenden Superbowl 52 /o\

Last New Music Friday Dezember / Best of 2017

Nun ist dieses Jahr auch wieder um. Ich erinnere mich noch an den letzten Tag des vorherigen Jahres. Es wurde so ziemlich das Gleiche in den social Networks geschrieben. „2016 war so schlimm. 2017 wird besser. Ich werde ein vollkommen anderer Mensch. Alles wird großartig.“.

Entweder die Menschen können kein Jahr zurück denken oder das ist diese Hoffnung. Naja, wir wollen hier zumindest realistisch bleiben und uns auf die Fakten beziehen. Musikalisch war es kein schlechtes Jahr, dazu haben der Punisher und ein neuer Star Wars + Alien Teil das Licht der Welt erblickt.

Donald Trump ist noch ein viel größerer Waschlappen, als vor einem Jahr noch vermutet, die AFD sitzt im Bundestag und ein Großteil der Piraten zeigt nach wie vor offen auf Twitter, wieso diese Partei so schnell wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist.

Anyway. Bleiben wir bei Tunes 2017.

Vor kurzem sagte jemand zu mir: den Link kann ich nicht öffnen. Ich bin nicht bei Spotify.

Das kann ich nur mit einem klaren „Wieso nicht?!“ kommentieren. Denn Spotify kostet in der Grundversion keinen Cent und finanziert sich in dem Fall durch Werbung zwischen den Tracks. Genau wie das Radio, nur dass man da wenig Einfluss darauf hat, was man vorgesetzt bekommt. Bei Spotify kann man so ziemlich alle Alben aller möglicher Künstler durchstöbern, eigene Playlists erstellen und somit bestimmen, was man sich gibt.

Wenn man nun das Geld für ein Album pro Monat in die Hand nimmt und auf die kostenpflichtige Variante wechselt, fällt die Werbung weg, die Qualität wird besser und man kann seine Playlisten auch noch offline ziehen. Plus ein paar Vorteile mehr. Alles in allem ist das selbst in der kostenlosen Variante ein hervorragender Deal.

Ich weiß also nicht so Recht was dagegen spricht, sich einen Account anzulegen. Tun muss man auch nicht viel, wenn man schon bei Fatzebook registriert ist. Bisher ging ich davon aus, dass das klar ist.

And if you don’t know – now you know!

Dazu kam in diesem Jahr ein Feature hinzu, was mir einiges an Arbeit erspart hat. Denn Spotify hat angefangen eine Liste zu erstellen, was ich in 2017 alles am meisten gehört habe. Also all die Tracks, die hängen geblieben sind und teilweise in Dauerschleife liefen. Normalerweise gehe ich ab Weihnachten dann noch einmal alle Playlists durch und notiere das selbst. Das fällt jetzt flach. Spotify sei Dank.

Dazu (auch wenn durch die Feiertage wenig veröffentlicht wurde) geht ja auch noch der Monat Dezember vorbei und ich habe alles Neue mal in eine eigene Playlist gepackt.

Beides findet Ihr hier unten und ich wünsche Euch viel Spaß damit, einen guten Übergang und viel Erfolg, Glück und Gesundheit im neuen Jahr.

Passt auf Euch auf und bleibt sauber.

Countdown to Insanity

Twix hieß mal Raider. Und der Countdown to Insanity hieß mal Adventskalender. Wenn ich jedoch mal nicht davon abgelenkt werde, dass deutsche Christen sich davor fürchten übernommen zu werden, fällt mir auch mal ein, dass ich eigentlich mit dem Advent so viel am Hut habe, wie ein Tiefseetaucher mit der Bodenbeschaffenheit der Marsoberfläche.

Nicht, dass es mich nicht tierisch amüsiert, dass AFD’ler sich darüber aufregen, wenn ein Schokoladenhersteller eine Krippengeschichte aus 1001 Nacht auf seinem Adventskalender abbildet. Als wäre das so abwegig, weil Jesus ja eigentlich im Sauerland aufwuchs. Eigentlich sollte sich Jesus davor fürchten, dass er bald mit Sandalen und weißen Socken am Kreuz hängt.

Und Penny hat den Vogel abgeschossen, denn nachdem sich im letzten Jahr bereits einige „Überdeutschen“ vor Entsetzen in die Jauchegrube geworfen haben, weil deren Nikolaus nun Zipfelmännchen hieß. NEIN! In diesem Jahr hat das Zipfelmännchen auch noch ein regenbogenfarbenes Jäckchen bekommen – wie zur Hölle cool ist das denn bitte?!

AFD:

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Genug der Ketzerei!

Aber wenn wir alle mal ganz kurz enorm ehrlich sind, hat Thrudheim mit dem Advent wirklich nichts zu tun. Sehen wir es einfach als Traditions-Sharing – Ihr habt unseren Weihnachtsbaum und den fetten Typ mit dem Schlitten und wir haben nun Euren lustigen Kalender übernommen – DEAL WITH IT!

Es läuft wie in jedem Jahr zuvor: Jeden Abend wird das Türchen des nächsten Tages befüllt und wer läuert muss mit dem Hulk auf Sakaar, als Sparringspartner, in die Arena.

Den Countdown to Insanity findet Ihr

HIER

und ich wünsche viel Spaß!