So klang der Februar – Best of NewMusicFriday

Nun bin ich doch über das Wochenende dazu gekommen, alle neuen Tunes aus dem Februar zu checken und dabei ist, wie immer, eine bunte NewMusicFriday Mischung entstanden. Was leicht unfassbar ist, soviel wie ich dieses Wochenende gegessen habe. Und mit Pizza- oder Rippchenfingern Displays zu bedienen ist nicht so richtig gut.

Dennoch habe ich es irgendwie hin bekommen und werde nach dieser US-Food-Woche mal zwei Wochen bewusster essen – sonst muss man mich noch irgendwann aus Thrudheim raus schneiden /o\

Highlights im Februar

  • Ich hab Turbonegro für mich entdeckt. Und das solltet Ihr Euch auch einmal anhören. Ich empfehle „Hot for Nietzsche“.
  • Childish Gambino hat nach seinem Grammy Gewinnen ein paar alte Alben re-released.
  • Da der gute Justin Timberlake die Halbzeitshow des Super Bowls gerocked hat, hat er gleich ein neues Album raus gezimmert. Und da er nun auch wieder mit Pharrell zusammenarbeiten darf (Labels haben sie manchmal nicht mehr alle), ist es auch noch echt gut geworden.
  • Auch Curse hat ein neues Album released – was man delfinitiv (no Typo) mal hören sollte.
  • Ebenso Onyx, die ollen Rap-Veteranen, haben was Neues für uns.
  • Ein geheimer Fan bin ich von Mario Biondi, der wieder was von sich hören lässt – aber nicht immer verstehen 😉
  • Wer wie ich auf Comics UND Rap steht, der sollte spätestens jetzt mal Czarface checken. Denn die verknüpfen ihre Texte gern mal mit Verweisen auf diese bunt gemalten Hefte mit den Männern in ulkigen Kostümen.
  • Fall Out Boy waren bei Spotify zu Gast und haben ein wenig was eingespielt – unbedingt checken muss man das Cover von Whitney Houston’s „I wanna dance with somebody“ – ich liebe neu interpretierte Sing-alongs mit Gitarrenunterstützung.
  • Worüber ich mich auch immer wieder freue, sind Neuigkeiten von Breaking Benjamin – heroische Gutarrenmusik ahead!
  • Experimentell wird es wieder bei Black Milk – auf jeden Fall mal rein hören.
  • Frank Ocean hat ebenfalls ein Cover zu Moon River released – ich mag seinen Sound.
  • Und Drake versteh ich zunehmend mehr. Als altbekannter Spätzünder habe ich von Drake über Jay-Z’s „Blueprint 3“ erfahren. Anfangs konnte ich nicht richtig was mit ihm anfangen, dann verstand ich zunehmend den Hype und den damit einhergehenden Hass anderer. Mittlerweile erkenne ich mich irgendwie oft wieder. Darf man so was sagen oder ist das schon anmaßend?! Auf jeden Fall müsst Ihr „God’s Plan“ hören. Ich pack Euch das Video dazu, denn darin haut Drake einfach mal knapp eine Millionen Dollar für wohltätige Zwecke raus. Darunter auch ein freier Einkaufsbummel für Menschen aus einem Viertel, dem es scheinbar nicht so gut geht, wie zum Beispiel dem orangenen Clown im weißen Haus. Ein Guter ist der Drake!

Playlist

108 Tracks, 7 Stunden, 17 Minuten voll auf die Ohren – BITTESCHÖN!