Countdown to Insanity

Twix hieß mal Raider. Und der Countdown to Insanity hieß mal Adventskalender. Wenn ich jedoch mal nicht davon abgelenkt werde, dass deutsche Christen sich davor fürchten übernommen zu werden, fällt mir auch mal ein, dass ich eigentlich mit dem Advent so viel am Hut habe, wie ein Tiefseetaucher mit der Bodenbeschaffenheit der Marsoberfläche.

Nicht, dass es mich nicht tierisch amüsiert, dass AFD’ler sich darüber aufregen, wenn ein Schokoladenhersteller eine Krippengeschichte aus 1001 Nacht auf seinem Adventskalender abbildet. Als wäre das so abwegig, weil Jesus ja eigentlich im Sauerland aufwuchs. Eigentlich sollte sich Jesus davor fürchten, dass er bald mit Sandalen und weißen Socken am Kreuz hängt.

Und Penny hat den Vogel abgeschossen, denn nachdem sich im letzten Jahr bereits einige „Überdeutschen“ vor Entsetzen in die Jauchegrube geworfen haben, weil deren Nikolaus nun Zipfelmännchen hieß. NEIN! In diesem Jahr hat das Zipfelmännchen auch noch ein regenbogenfarbenes Jäckchen bekommen – wie zur Hölle cool ist das denn bitte?!

AFD:

via GIPHY

Genug der Ketzerei!

Aber wenn wir alle mal ganz kurz enorm ehrlich sind, hat Thrudheim mit dem Advent wirklich nichts zu tun. Sehen wir es einfach als Traditions-Sharing – Ihr habt unseren Weihnachtsbaum und den fetten Typ mit dem Schlitten und wir haben nun Euren lustigen Kalender übernommen – DEAL WITH IT!

Es läuft wie in jedem Jahr zuvor: Jeden Abend wird das Türchen des nächsten Tages befüllt und wer läuert muss mit dem Hulk auf Sakaar, als Sparringspartner, in die Arena.

Den Countdown to Insanity findet Ihr

HIER

und ich wünsche viel Spaß!

 

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