2 Kandidaten / 4 Gesichter / Keine gute Wahl

Ich hatte nun einige Zeit nachzudenken, den ersten Schock zu verdauen und zu fokussieren. Es ist immer schwer zu formulieren was in einem abgeht, wenn man es sich erlaubt außerhalb der gesetzten Grenzen zu denken.

An manchen Ecken habe ich (wie man vielleicht bemerkt hat) eine amtliche Schreibblockade aufgebaut. Einerseits ist es Disziplin - etwas, was einen ständig beschäftigt nicht hier zu behandeln und andererseits hat man als Schreiber auch immer Themen die raus müssten, wo einem aber irgendwas zurückhält. Man könnte es erzwingen und schreiben, aber es wäre Dreck. Erzwungener, unausgereifter Dreck.

Und dann gibt es so was, wo man den Tag durch mehr Gas gibt, um den Kühlschrank zu füllen, damit man danach den Kopf leeren kann. Es muss dann einfach raus, sonst blockiert es einen. Das kann man nicht nachvollziehen, wenn man nicht selbst irgendwo veröffentlicht. Ich muss mich an manches Zeug, was ich hier treibe auch selbst noch gewöhnen.

Doch lasst uns zum Thema kommen. Wer sich gefragt hat, was das denn nun wieder für ein komischer Titel ist, dem erkläre ich es kurz. Jede(r) Kandidat(in) hat zwei Seiten, von denen man ihn/sie betrachten kann. Es kommt darauf an, auf welcher Seite man sieht. Ein Republikaner sieht Hillary Clinton anders als ein Demokrat und bei Trump andersum.

Wenn jemand den Sieg von Donald Trump feiert – aus welchem Grund tut er das? Schauen wir uns die beiden nachträglich mal an.

Zum einen Hillary Clinton:

Die „helle“ Hillary wäre die erste Frau an Amerikas Spitze gewesen, hatte ein politisches Programm, nicht immer die klarste Position, 30 Jahre Erfahrung und war trotzdem keine Bernie Sanders. Sie ist keine Sympathieperson wie Barack Obama, sie ist eine Kämpferin und beißt sich durch. Jeder, der annimmt, dass Politik ein lockerer Job wäre, der soll sich mal in einer Partei über ein Jahr hinweg politisch engagieren. Gremien kennenlernen, es kennenlernen, dass man Menschen, ihre Ansicht und ihre Art nicht versteht und trotzdem irgendwann auch ihre Stimme brauchen wird. Man sollte sich mal damit auseinandersetzen wie es sich anfühlt für etwas Gutes zu kämpfen und darin aufzugehen und dann doch die Mehrheit feiern zu sehen, die ebenso meint etwas Gutes getan zu haben, wenn auch nur für sich. Angriffe aushalten, trotzdem hellwach bleiben um zurückschlagen zu können. Das ist Politik. Nichts was man 30 Jahre mitmacht ohne sich hin und wieder zu denken: das war’s. Und nichts, wo man nicht ständig darauf achten muss, dass man auch die Menschen vertritt und nicht nur sich und seine Taschen.

Womit wir zur „dunklen“ Hillary kommen. Sie ist für viele der Inbegriff des „Establishments“. Sie ist fest in der politischen Landschaft etabliert und hat sicher einige Kontakte geknüpft und ist somit natürlich im Einflussbereich von Lobbyisten. Auch für mich war sie nie mehr als eine „Notlösung“. Ich hab mich gefreut, als Obama das Rennen gemacht hat. Die Clintons standen immer in der Kritik dafür, zu oft das eigene Interesse vor das Allgemeinwohl zu stellen. Zur Zeit der Whitewater Affäre hatte sich sogar ein Anwalt der Clintons „umgebracht“ und das kurz vor einer Aussage zur Whitewater Affäre. Und da kommt dann schon ein „House of Cards“ ähnlicher Beigeschmack auf.

Und Donald Trump:

Der „dunkle“ Donald Trump gibt erst damit an, dass er alles mit Frauen machen könne und als sich dann Frauen meldeten, die das bestätigen konnten, war es plötzlich alles ganz anders. Der Typ will eine Mauer in Richtung Mexiko bauen und die soll Mexiko zahlen. Wieso? Na da kommen eine Menge „Bad Hombres“ aus Mexiko mit Drogen, Problemen, manche sind Vergewaltiger. Er will seine politischen Gegner hinter Gitter bringen, er will alles ganz toll und großartig und wundervoll machen. Wie? Das geht uns scheinbar nichts an. Auch seine Finanzen (die bisher jeder President [auch Bill Clinton] offen gelegt hat) will gerade der Typ, der seine komplette Existenz nur auf Deals und Geld begründet, nicht zeigen. Er beschuldigt Hillary von den EINVERNEHMLICHEN Affären von Bill gewusst zu haben und beschuldigt eine Volksgruppe, dass sie vermehrt Vergewaltiger hervorbringt, während er selbst nicht besonders viel Achtung vor Frauen und derer sexuellen Selbstbestimmung hat. Der Typ hetzt gegen illegale Einwanderer. Hätte aber ohne illegale Einwanderer grad nichts zu vögeln. Oder besser: keine first Lady. Denn die kam illegal nach Amerika. Und die klaut dann auch noch als tolle weiße Frau ihre besten Worte bei einer noch tolleren schwarzen Frau. Was für ein Milchbrötchen. Da hetzt der Mann seit Jahren gegen Obama und dass der ja gar kein richtiger Amerikaner ist und seine wirklich illegal eingereiste Kaufhauspuppe klaut seiner Frau dann die Worte. Also wie toll können DIESE weißen Herrenleute schon sein, wenn sie nicht mal eigene, bessere, weißere Worte finden? Er hat offen getweetet, dass er den Klimawandel für eine Verschwörung der Chinesen hält. Obwohl die Arbeitslosenquote zuletzt um 5% sank und somit auf einen Aufschwung hinweist, betete er das Märchen der desaströsen Wirtschafts- und Arbeitslosenzahlen vor.

Und auch wenn der Typ ein gigantischer Kotzbrocken war, vor Widersprüchen nur so überquoll und auch sonst nicht ganz knusper gewesen ist, so hatte er doch eine „helle“ Seite – auch wenn die womöglich nur in den Wunschvorstellungen mancher Anhänger existiert, aber ich skizziere sie mal. Donald Trump ist dreifacher Milliardär (angeblich, genaue Zahlen fehlen) und soll somit, nach eigener Aussage, für Korruption und Lobbyismus gar kein Ansprechpartner sein. Er wäre unabhängig, anders als das durchtriebe Establishment, was sich seit Jahrzehnten, verbrüdert mit Wallstreet und dem Industriell-Militärischen Komplex, da oben eingenistet hat. Grundsätzlich nicht verkehrt, nur was, wenn das auch nur „ein Spaß“ war? Oder „nie so gesagt“ wurde?

Vielleicht ist er doch nur das rassistische, sexistische, verwöhnte Arschloch, was sich trotzdem die Taschen vollmacht und mehr nicht – was dann?!

Seine Siegesrede ließ mich sprachlos zurück. Der Hampelmann mit der orangenen Rübe, der während des Wahlkampfs selbst Müttern mit Kindern aus dem Saal werfen lies, bat nun um einen Schulterschluss aller Parteien. Er wolle ein Präsident für alle Amerikaner sein und großartige, tolle Dinge machen. Seitdem der Gewinn drin war, ruderte auch sein Wahlkampfteam massiv zurück. Zum Beispiel „es würde keine Deportationen geben“. Na das ist ja begrüßenswert, toll!

Ich persönlich schlucke den Braten nicht, denn laut einem Tweet wollte Al Jazeera America nach der Wahl eine Frage stellen und Trump antwortete „Ihr seid raus aus dem Geschäft“ und ging weiter. Klingt also nicht nach: Alle sollen sich lieb haben.

Dennoch bin ich nicht der Meinung, dass man nun großartig besorgt sein sollte. Man sollte das Ganze beobachten und kommentieren. Reden, wenn man Bedarf hat und Fragen, wenn man was nicht versteht. Auch wenn nun der selbst ernannte dunkle Ritter gegen die „Mainstream Medien“ an die Macht kommen wird. Sollte man trotzdem immer lieber zwei Mal nachfragen, anstatt einfach irgendwas zu schlucken. Egal von welcher Seite und in welcher Hinsicht.

Nichtsdestotrotz war das auch eine spannende und bewegende Nacht. Und um das zu verdeutlichen, schließe ich diesen Zeilen eine Tweet-Parade der #ElectionNight2016 an. An der Stelle vielen Dank an meine Timeline. Ich folge Jeep-Peoples, Playmates, Spieleentwicklern, Unternehmern, Journalisten, Musikern, Sportlern usw. aus den Staaten und manche folgen mir zurück. Es sind viele verschiedene Menschen, mit vielen verschiedenen Ansichten, die ich alle nach den Jahren sehr gerne lese, auch wenn ich nicht immer ihre Meinung und doch viele ihrer Interessen teile. Vielen Dank.

Ja, zuletzt die Frage – Was denkt Ihr über den Wahlausgang in den Staaten?

Ich habe mal einen Umfragetweet mit 4 möglichen Antworten in die 9 Welten entsandt und wenn Ihr mögt – gebt Euren Senf dazu.

Ansonsten: Viel Spaß mit den Tweets und mögen die Nornen Euch gnädig sein.

Unter Einfluss der Nachhaltigkeitspolizei

Ja, McDonalds ist nicht gut. Wenn ich aber bei McDonalds esse, bin ich dann auch nicht gut? Ist der Burger wirklich so verachtenswert, dass seine abstoßende Produktion mich zu etwas schlechterem macht, als ich schon bin, wenn ich ihn esse?

Bin ich wirklich anzuprangern, wenn ich mir ein neues Paar Nikes hole – obwohl ich weiß, wieso man sie „Sweatshop“ nennt?

Ist klar, hier läuft alles nicht perfekt – ist mir bewusst. Aber trotzdem esse ich Burger und trotzdem kaufe ich Nikes.

Denn:

  1. Der Umstand, dass da an einigen Stellen was verkehrt läuft, hat nichts damit zu tun, dass wir bisher ein enormes Problem hätten, wenn solche Unternehmen einfach entfallen würden. Das will ja auch niemand. Sie sollen aufhören Blödsinn zu machen, dann können die Rinder hacken und Sohlen kleben, bis Ihnen der Kopf raucht. Aber wenn wir jetzt wirklich alle aufhören Burger zu essen und Nikes zu belaufen, was sollen denn die Menschen dann machen, die in den Unternehmen weltweit arbeiten? Arbeiten, nicht schwitzen, das schwitzen muss aufhören. Deo oder so.
  1. Bin ich ein extremer Draufgänger. Ich lebe am Limit des Cheeseburgers.
  1. Sind Nikes mitunter verflucht nice und Cheeseburger das, was sie sein sollen: Schnell, günstig, mit totem Tier und zuweilen schmackhaft.

Was wir also wollen ist, dass die Unternehmen aufhören gewisse Unternehmensbereiche nicht nachhaltig oder ohne Rücksicht auf seine Mitarbeiter zu betreiben. Und dazu müssen wir andere Menschen erst einmal aufklären, was in solchen Unternehmen schief läuft, wieso es schief läuft und was das für unser tägliches Zusammenleben bedeuten könnte.

Was wir nicht wollen sollten ist: Sich vor einem Mäckkes stellen und jedem der raus kommt einen Stern auf die Brust malen. Wie gesagt, wir wollen aufklären, nicht anprangern.

Ich habe in meinem Umfeld einige „Weltenretter“, die einiges aufschnappen, was in manchen Bereichen schief läuft und einem dann penetrant damit so lange auf die Nerven gehen, bis man sich denkt: Weißt Du was, Nachhaltigkeitspolizist? LECK MICH! Jetzt erst recht Burger! Ich bin nicht Dein Feind. Dein Feind ist der Manager, der Tierproduktion so plant und ausführt, wie sie läuft. Und Dein Feind ist der Politiker der a) nichts dagagen tut, oder b) Geld dafür bekommt, dass es weiter so läuft.

Mir musst Du nur einmal sagen, dass McDonalds schlecht ist. Man muss mir nicht jedes verfluchte Mal so dermaßen auf die Klingel gehen, dass ich über unkonventionelle Wege nachdenke, mir meine Ruhe zu verschaffen. Denn die ist mir wichtiger als wie das Rind auf dem Burger lebte, starb und meine Gesundheit, wenn ich das Ding verdrücke. Also steht die Wahl: Nachhaltig futtern, frei futtern oder mir nachhaltig Ruhe zu verschaffen – ziemlich schlecht für den Nachhaltigkeitspolizist.

Es geht nicht darum, dass man zu jeder Zeit, an jeder Stelle und vor allem nicht ständig wiederholt, den Menschen zeigt, dass man etwas scheiße findet. Sondern, dass so viele Menschen wie möglich anfangen sich über die Probleme in der Welt zu informieren. Denn so bekommen wir eine größere Stimme, um solche Probleme schnell anzupacken.

Das verstehen die meisten „Nachhaltigkeitspolizisten“ aber nicht. Die wollen als Sheriff rum rennen und jeden belehren. Sie wollen nicht informieren, sondern sich profilieren und andere terrorisieren.

Damit macht man es dann wieder uns, die gerne einiges wirklich ändern würden und trotzdem manchmal sündigen, nicht gerade einfach. Denn wir werden sofort gleichgestellt, mit diesen mutierten Superhippies.

Letztens war es so weit, dass ich am Morgen wo hin musste und es war Sonntag. Dazu war ich spät dran und musste was finden, was ich beim Auto fahren in mich stopfen konnte. Also: McDrive. Ich hab nicht alles auf der Fahrt geschafft und hab mir die letzten Bissen, in der bekannten Papiertüte, in den Backpack gepackt. Irgendwann nahm ich diese raus und jemand sagte zu mir: „Ouh, ist das McDonalds? Das musst Du aber weg tun, gleich kommt XXX, der flippt dann aus“

Und ich dachte mir: Nein, ich muss nichts weg tun, damit jemand anders nicht uncool zu mir ist, weil ich etwas konsumiere. FALSCH! Der muss mal klar kommen und merken, dass man so vielleicht in seinem Umfeld der Held im Erdbeerfeld ist. Aber „normale“ Menschen werden sich ziemlich schnell hart angenervt fühlen. Denn die wollen frei sein UND was verändern UND hin und wieder mal nen Burger UND trotzdem keinen Stern auf die Brust!

Ich kann nichts dafür, dass manche sich in einem Umfeld bewegen, die einen dafür lobpreisen, dass man immer wieder die gleichen, eigenen Regeln runter betet und alle belehren möchte. Ich komm aus dem Internet, zeig ich allen und jeden Tag lustige Katzenvideos? NEIN! Es gibt hier und da mal einen ausgedehnten Vine-Anschlag, aber der enthält ja auch immer wieder neuen Content.

Irgendwann hat man es jedoch verstanden, dass IHR der Meinung seid, dass man es anders machen sollte. Aber ICH nicht verpflichtet bin dem nachzukommen und IHR das nicht eher an mir ändert, indem IHR MICH wütend macht.

Also kommt mal klar, ihr gluten- und laktosefreien Sojadickmilchtrinker und Yoga-Befürworter.

Sonst werde ich bald in einer Tour anschaulich erklären, wieso Gewalt weh tut und gemein ist!

Btw: Mediziner raten dazu, nur einmal im Monat Fast-Food zu konsumieren. Ich hör lieber auf Mediziner, als auf die selbsternannte Nachhaltigkeits-Polizei, die mal dringend an ihrer strategischen Ausrichtung arbeiten sollte, wenn sie wirklich mehr wollen, als allen zu zeigen, dass man eine Flachzange mit Langeweile ist oder es einfach geil findet Leute zu belehren und voll zu quengeln.

P.S.: Gestern wollte bei Twitter ein Radfahrer auf Autofahrer schießen, weil sie gegen eine Laterne gefahren sind.

  1. Ist das so vollkommen durcheinander.
  2. Wieso bekomm ich als Autofahrer ärger, wenn ich auf Radfahrer schießen will? Hat das wirklich was mit meinem Otto-Motor zu tun oder mit dem Neid mancher Ottos?

Ihr seht – in dieser Welt – die besser werden soll – ist verdammt viel Schwachsinn unterwegs.

Also BITTE – passt auf Euch auf. Und ich hab Euch auch noch lieb, wenn Ihr Euch jetzt nen BOGOF BigMac gebt – die gibt’s nämlich zur EM. Sagt einfach an der Kasse: „Einmal den Gutschein 120 bitte!“ Und nehmt die Netzkartoffeln dazu. Ich hätte zwar lieber Hash Browns, aber die gibt’s hier noch nicht. Ein Problem, was angepackt werden will – erzählt allen davon! 😉

Danke!

Einen guten Start in die neue Woche Euch.

Something’s in the Bush

Und damit mein ich nicht die bunte Knete, die George W. zwischen den Ohren hat.

Manchmal verhalten Menschen sich komisch. Entweder sie sind plötzlich überfreundlich oder stellen ungewöhnliche Fragen oder sagen, dass sie sich melden und selbst wenn man sie noch 2x anschreibt, bleibt eine Antwort aus.

Das Blöde ist, ich kann so was meist nicht nur erkennen, sondern auch 1 und 1 zusammen zählen. Das mag zuweilen eindrucksvoll sein. Menschen machen ein ganz komisches Gesicht, wenn man sie nach Geheimnissen fragt, die sie eigentlich vor einem im Verborgenen lassen wollten.

Ich kann da nichts für. Ich bin nur der überdimensionierte Freak, der damit „leben“ muss, dass er so was im Gefühl hat.

Die meiste Zeit habe ich wirklich keine Ahnung, was so mancher Mensch in meinem Umfeld so treibt und vor allem wieso?! Nicht jeder scheint wirklich eine Strategie zu haben, doch stumpfes Rumgefronte hat bisher noch niemanden einen Blumentopf gewinnen lassen. Ich habe bereits so viele Komplotte aufgedeckt, bevor sie überhaupt ausgetragen werden konnten, dass ich schon ziemlich creepy für manchen erscheinen mag.

Aber das ist mir (die meiste Zeit) egal. Weil zu selten jemand zu diesen Leuten gehört, der mir WIRKLICH was bedeutet. Und wenn, dann muss man auch da drüber stehen, irgendwie.

Alles was ich sagen kann ist, dass meine Erfolgsquote ebenso eindrucksvoll ist. Ich brauch niemanden irgendwo hin zu schicken, dass er jemanden aushorcht oder provoziert oder in anderer Weise beeinflusst.

Ich muss mit niemandem über irgendwen reden um an Infos zu kommen. Man muss sich die Menschen nur ansehen und ihnen zuhören. Das reicht schon um an Punkte zu kommen, auf die man aufpassen muss. Menschen machen so was. Sie rangeln, rivalisieren, kämpfen, gehen sich gegenseitig auf den Sack und fordern Frieden.

Man selbst ist der Verrückte, wenn man damit nichts am Hut haben will und aus berechtigten Gründen daran zweifelt, dass die Menschen neurobiologisch zu friedlichem Verhalten fähig sind. Sie brauchen den Beef, das Drama, die Rangeleien. Ich brauch das nicht, denn immer wenn ich in so was einsteige, bin ich sofort der böse Mann. Alles cool. Ist nicht mein erstes Jahr hier.

Menschen, die wenige Argumente für etwas oder sich haben, die haben immer eins gegen Dich. Und sie finden immer arme Seelen, die ihnen zuhören und ihre Geschichten abkaufen. Damit muss man umkommen.

Wenn sie das unterhält, belustigt oder weiter bringt, dann bitte. Aber man darf mir auch nicht böse sein, dass ich darauf wenig Lust habe und das offen zeige. Ich mein, worum geht’s denn? Etwas zu schaffen, zu verändern, positiv zu beeinflussen, zu beleben, zum umdenken zu bewegen? Oder darum, dass einen jeder für nen tollen Hecht / eine tolle Hechtin hält? Nah, wieso frag ich eigentlich?!

Wenn mich keiner auf der Arschloch-Liste hätte, dann hätte ich den Finger nie in die richtigen Wunden gelegt. Wenn ich für jeden der Spaßkasper wäre, dann würde man mich sicher öfter um Platz im Blog bitten und dann doch hängen lassen.

Und das ist der Punkt. In den meisten Fällen, wenn ich mich richtig über jemanden aufrege, muss ich nur eine Runde durch die Wälder streifen um wieder auf die ausschlaggebende Frage zu kommen: „Bringt es mir was, wenn ich mich weiter darüber aufrege?“ Und meist lautet die Antwort: NEIN!

Die meiste Zeit reg ich mich über Shice auf, der eigentlich gar nicht mein Shice ist. Ich könnte nen Strich drunter ziehen, nach Hause gehen, duschen, was kochen und es mir gut gehen lassen. Aber nein, ich setz mich irgendwo hin und lass mir auf die Kirsche gehen.

Aber ich lerne ja auch daraus. Ich muss mich mehr um meinen Shice kümmern, wenn andere Hilfe brauchen, werden sie sich schon melden. Und wenn nicht „Thanks, for Odins Sake“!

Zwei Beispiele:

a) Jemand sagt mir, dass er gerne bei einem Projekt mit macht und meldet sich dann nicht mehr, man rennt ihm/ihr tagelang hinterher.

Wieso? Vielleicht ist da draußen jemand, der sich wirklich freut mit machen zu können und somit vergeudet man nicht nur Energie, sondern auch Zeit, in der man jemand anderes Lächeln lassen könnte.

b) Ich will meine Projekte im RL abbilden und eine Location spielt lieber Affentheater mit einem, anstatt klare Worte zu sprechen.

Wieso? Vielleicht gibt es ja eine andere Location, die sich das nicht erlauben kann und sich sogar über Publicity und Programm freut. Man verschwendet wieder Energie um etwas zu schaffen, gegen ein paar Menschen, die mit IRGENDWAS (mir, dem Programm, dem Internet, sich selbst) ein Problem haben und verweigert damit einer anderen Location ein nettes Programm.

Also muss man sich einfach öfter mal besinnen, was man denn nun will. Und in den meisten Fällen sollte man sich überlegen, ob es nicht andere Wege gibt um ans Ziel zu kommen und vielleicht um jemandem eine Freude zu machen.

Ich beschäftige mich zu viel mit Bullshit. Lügen, Geheuchel, Gestichel, Image- und Ego-Probleme, Fame-Neid und – Geilheit. Und all den Shice hab ich eigentlich gefressen. Zur genüge. Wie Five Finger Death Punch meinen: „I’m Under and Over it!”

Wenn man es nicht hin bekommt Differenzen durch ein direktes Gespräch zu klären, weil einem die Nüsschen dazu fehlen und man lieber das Äffchen machen will. Bitte.

Aber vielleicht ist genau diese generelle Abgrenzung von solch einem Schwachsinn das, was mich ausmacht. Oder das, was mich zu so einem überdimensionierten Freak hat werden lassen.

Ich hatte letztens ein Gespräch mit einer bezaubernden, jungen Dame. Diese meinte so etwas wie: „Es ist immer das Gleiche mit Dir, sobald Du merkst, dass Dich jemand gern haben könnte, machst Du zu und stößt einen weg.“ Ja, denn vielleicht bin ich genau dann verletzlich, wenn ich jemanden mag und der mich auch mag.

Vielleicht waren es genau diese Momente, die mich so getroffen haben, dass ich keinen Sinn mehr darin sehe, dass man ständig irgendwo in Beef rein gezogen wird, nur um nachher der böse Mann zu sein.

Werte sind hier nicht mehr so gern gesehen, wenn man etwas nicht für Geld oder Fame, sondern aus Überzeugung tut, hat man für 80% schon einen an der Glocke. Für mich ist das anders herum. Wenn jemand etwas tut, nur damit sich jemand freut oder damit es irgendwo reibungsloser läuft, dann darf der sich noch dem Gram der Geier aussetzen lassen. Doch mehr Punkte sammeln kann man bei mir nicht.

Im letzten Post habe ich ja bereits beschrieben, wie komisch es für mich ist, wenn alle (außer mir) über irgendwas Bescheid wissen, was man dann Einzelpersonen nach und nach aus der Nase ziehen muss. Ich weiß nicht wie oft ich in letzter Zeit das Gefühl hatte, dass ein direktes Gespräch angenehmer wäre, als ein andauernder Eiertanz.

Ich muss nicht überall mitarbeiten.

Ich muss nicht jeden als Freund haben.

Was ich jedoch muss, ist mich öfter fragen, was es bringt, wenn man seine Nerven, seinen Ruf (ahahahhahhahahhaaaaa, tschuldigung!) und seine Zeit in etwas investiert, was vielleicht auch woanders und sogar besser funktionieren würde. Und da muss man sich eventuell auch nicht verarscht fühlen oder um irgendwas kämpfen oder mit irgendwem diskutieren.

Ich hab manchmal einfach keinen Plan mehr, wieso ich das alles mache.

In den meisten Fällen ist es scheißegal, ob ich mich um Kopf und Kragen arbeite und ärgere oder einfach von 8 – 17 Uhr irgendwo sitze, (wie alle) nur 60% meiner Leistung bringe und den Rest des Tages Welpen knuddel. Vollkommen Hupe. Klar, da wird es auch wieder Menschen mit Problemen geben, aber die haben den gleichen Arbeitsvertrag wie ich und ich hab somit ne ziemlich genaue Grundlage, wie ich damit umzugehen habe.

Man lernt niemals aus. Und so legt man seine Karten neu und plant Rettungsboote ein. Am besten weit, weit weg, von all dem Dreck.

Bis dahin schreib ich Euch weiter eins um die Ohren.

Danke für Euren Besuch <3

Super Bowl XL 2016

Und diesmal steht das XL nicht nur für den Event an sich und seiner Ausmaße, sondern es ist der 50. Super Bowl ever. Und trotzdem (oder gerade deswegen) wird dieser Event sicher wieder gewohnt gigantisch, wenn die Denver Broncos auf die Carolina Panthers treffen.

Wie man vielleicht weiß, ist Sport gucken für mich nicht ganz so interessant, wie zum Beispiel verrückte Männer in roten Anzügen. Doch Super Bowl muss. eben weil es nicht nur ein Sport Event ist, es ist ein patriotisches Familienevent mit Musik und Show bis zum wegtacklen.

Halbzeitshow in diesem Jahr?  Sasha Fierce aka Beyoncé Carter aka Beyoncé Knowles, Bruno Mars und Coldplay. Ob wieder zwei Haie mit Stock im Arsch tanzen bleibt jedoch abzuwarten.

30 Sekunden Werbezeit kosten minimum 5 Millionen $ - und dann hat man noch keinen Spot, der die Sportfans in der Halbzeit vom Hocker haut.  Also kann man ungefähr abschätzen, wieviel Asche in dem Event steckt. Massive Paper berichtet HIER sogar von einem Fan, der 21.000,- $ für seine Tickets gegeben hat. Seine Frau weiß bis zu dem ÖFFENTLICHEN FERNSEHINTERVIEW jedoch von nichts.

Dazu explodiert auch noch das Netz. Es scheint, als habe nur Amerika verstanden, wie man wirklich alles aus dem Netz raus holt. Während sich andere Länder eher damit beschäftigen es zu begrenzen und die Amis es ein wenig zu sehr überwachen. Aber scheiß mal drauf, vor allem an diesem Abend. Heute ärger ich mich nicht darüber, dass die NSA vor der Walküre weiß, womit sie am Abend gaumentechnisch verführt wird 😉

Und das haben nicht nur die User verstanden, sondern die Firmen auch. Und auch wenn ich sonst mit den ganzen Großkonzernen auf Kriegsfuß stehe, weil sie entweder Land und Leute ausbeuten oder Dreck produzieren oder aus Raffgier über Leichen gehen. Doch was so Imageopfer können, das ist sich selbst toll darzustellen.

Man muss es ihnen lassen, niemand schafft es so gut Gefühle, Humor, Sex (werden dann aber aus dem Programm genommen), Unterhaltung und so weiter in 30 Sekunden zu packen. Dazu gibt es zu fast jeder Super Bowl Kampagne ein eigenes Hashtag. Wenn man die einen nutzt, kann man etwas gewinnen, bei anderen spendet das Unternehmen Summe X pro Hashtag an Projekt Y.

Was ich im Endeffekt, als Marketingaffiner Wikinger, sinnvoller finde, als die Menschen stur auf irgendwelchen Hotlines bescheuerte Fragen zu beantworten. Ich mein, das gab's schon, als ich Kind war. Wollen wir uns dann mal ein wenig entwickeln? Meine Herren!

Um zu zeigen was ich meine, hab ich mal meine Lieblings-Super-Bowl-XL-Spots in die Playlist oben zusammen gepackt. Dazu geb ich Euch hier meine Best-of-10. 

10. Audi und der alte Astronaut

Gutes Beispiel zum Thema "Gefühle". Ein Audi belebt einen alternden Raumfahrer neu.

9. Amy Schumer und Seth Rogen für die Bud Light Partei

Viele bekannte Gesichter, ein paar gute Gags, dazu ein kühles Bud Light - nicht verkehrt.

8. Der Gouvernator mobilisiert die mobile Truppe

Arnie wirbt für ein neues online Spiel (sicherlich mit In-App-Käufen, hört damit auf, Kanye wird böse) und ich mag Ballerspiele.

7. Colgate tritt allen Softdrink Firmen ordentlich gegen das Knie.

Colgate macht alles richtig. Purrrfect. Wer den Film "Bottled Life" gesehen hat, sich mit der Haltung von Nestle zu Trinkwasser beschäftigt hat oder allgemein einfach weiß, dass Trinkwasser niemals wichtiger war, als zu unserer Zeit, der wird diesen Spot lieben. Denn an anderer Stelle treten mehrere Softdrink Firmen an, um Ihr Getränk an den Mann zu bringen und setzen sich durch Lobbyismus aktiv dafür ein, dass der Bevölkerung Trinkwasser als minderwertig verkauft wird. Und Colgate mach setzt sich für Wasser sparen ein. Nice.
(Nur am Rande oben findet Ihr auch den Budweiser Spot, darin die heiße Helen Mirren und ein Hashtag #GiveADamn - wenn man dieses nutzt, spendet Bud 1$ an Fahrsicherheitsprojekte - und man könnte die Anzahl der Nutzung raus bekommen und Bud auf den Zahn fühlen)

6. Buick ist jetzt anders - der Hund erklärt Euch das

Hunde müssen, ob laufend, oder bellend oder Honda hat sogar einen sprechenden Hund, Hunde müssen. Bei Buick kommen sie sogar im Rudel und klären sich über den neuen Look der Buicks ab.

5. Deadpool himself ist nicht dabei (dazu am Ende mehr)...

...aber - das tolle ist - wer weiß schon wo der aufhört und wo Ryan Reynolds aufhört. Und dann ist noch die Frage: Welcher Ryan Reynolds? Und das ist nicht der einzige Hint zum Merc with a mouth, sein Partner ist nur höher platziert. Doch jetzt erst einmal Ryan. Girls, es wird heiß!

4. Mehr sexy als die Angels geht darf nicht

Whuat?! Ja, ich mein, wer würde nicht jedes einzelne Angel gern im Vollkontakt kennen lernen, aber ein (total bescheuerter, was will man von den Hippies auch verlangen, dann doch lieber Panzer) PETA Spot und ein weiterer Kate Upton Spot haben es in diesem Jahr nicht an der Erotik Zensurhürde vorbei geschafft. Im Header findet Ihr sie aber doch. Und hier der (zeitweise Stop-Motion-Animiert wirkende) Spot der Victorias Secret Angels & Devils.

3. George und Weezy hängen ab

Man kann von Lil Waynes Rap Skillz ja halten was man will. Aber dass der Typ nen Unterhaltungsfaktor hat ist einfach nicht von der Hand zu weisen. Dazu kommt dann noch George Washington mit Burger Buns und Jeff Goldblum fliegt ein - ne wilde Sause.

2. Deadpools Filmkumpel auf Platz 2

T.J. Miller spielt im Deadpool Film den Dude von Deadpool Weasel. Im Spot von Shock Top disst er sich mit dem Maskottchen auf einem Zapfhahn in einer Bar. Beste Unterhaltung 😀

1. Verkleidete, wetzende Dackel

Der doppelte Wortwitz ist schon mal sehr cool. Dackel werden in den Staaten oft als Wiener Dogs bezeichnet, weil sie wie ein Wiener Würstchen aussehen und woraus besteht ein Hot Dog? Aus Brötchen, Ketchup, Gürkchen und Wiener Würstchen. Achtet mal auf den Kleinen dazwischen mit seinen Stummelbeinchen, CUTE!

Eins noch! Wer den kommenden Star am Heldenhimmel beim Super Bowl vermisst, der muss beachten, dass Wadey Wilson wohl eher so sehr auf American Football steht, wie ich auf Fußball. Denn der lässt scheinbar mit einem eigenen Super Bowl Spot auf sich warten und veröffentlichte dafür folgenden Spot in der letzten Woche:

Was machen Marvel?! Was den Punisher im MCU betrifft: scheinbar alles richtig!

Als ich noch Thomas Jane als Punisher im MCU forderte, hatte ich nur zwei Gedanken.

No. 1: Hoffentlich wird es Thomas Jane.

No.2: Wenn es nicht Thomas Jane ist, lass es jemanden sein, der der Rolle gerechter wird als Ray Stevenson.

Und in dem Moment, in dem man Jon Bernthal als neuen Punisher in Marvels Kinouniversum vorgestellt hat - war es plötzlich die perfekte Lösung. Ich hatte ihn einfach nicht auf dem Schirm. Doch wenn man sich die frühen "The walking Dead" Folgen ansieht, merkt man stark, dass er es schaffen könnte, diese zutiefst tragische Figur aus den Comics wirklich zu beleben.

Als klar war, dass der Punisher als erstes in Daredevils zweiter Staffel erstmals in Erscheinung treten wird, war die Freude groß, denn Frank kommt als "Bösewicht" ins MCU. Bösewicht? Wie das?!

Die Figur des Punishers ist ebenso tragisch, wie die von Deadpool. Die beiden teamen auch hin und wieder herum. Einen entscheidenden Unterschied haben die beiden jedoch. Der Punisher, den man einst als Frank Castle kannte, hat sich nach einem traumatischen Verlust in eine Welt voll Hass, Wut, Trauer und Leiden geflüchtet, während Deadpool, der Mann, der zuvor als Wade Winston Wilson bekannt war, sich einfach in einen sehr unterhaltsamen Wahnsinn geflüchtet hat. Somit hat der eine den "bösen Blick" in Serie und der andere ist der perfekte Stand-Up-Comedian, der einfach gern Blut fließen lässt.

Doch wieso ist der Punisher ein Feind von Daredevil? Eigentlich ist er weniger ein Feind von Matt Murdock, als eher ein Feind der öffentlichen Ordnung aus Daredevils Sicht. Denn der Punisher hat im Gegensatz zu Daredevil keine zweite Identität mehr, er ist der Punisher und tötet Verbrecher in Vollzeit. Er vertrimmt sie nicht nur kräftig, wie Matt oder bricht ihnen was, wie Hulk. Nein, Frank Castle ist mit seiner Familie im Central Park gestorben, es gibt nur noch den Punisher und ein Feldzug gegen das Verbrechen.

Mafia Familien werden reihenweise chirurgisch geplant beseitigt, endgültig. Und er geht buchstäblich über Leichen. Der Punisher ist ein Rächer, Daredevil ist ein Beschützer und so kreuzen sich die Weltanschauungen der beiden.

Nun rückt der Termin der zweiten Staffel Daredevil näher, Jessica Jones ist positiv als zweite Defender-Kollegin gestartet und es gibt den ersten deftigen Hinweis, dass auch der Punisher positiv auf Netflix starten wird.

Es gibt nun eine englische Beschreibung zweier Szenen aus der zweiten Daredevil Staffel, die auf der Comic Con in Sao Paulo gezeigt wurden. Ich übersetze mal:

Der Teaser startet mit einer Szene, in der Matt Murdock in seiner Daredevil Kluft (vom Ende der zweiten Staffel) eine Art Kühlhaus betritt, in dem große Fleischstücke von der Decke hängen.

Die Kamera bleibt dabei auf Daredevil und zeigt, dass er auf der Suche nach etwas langsam den Raum betritt. Er horcht um sich und bemerkt dann etwas, was der Zuschauer zu dem Zeitpunkt noch nicht sehen kann.

Die Kamera fährt dann in den Raum und man sieht, dass nicht nur Fleisch, sondern auch Menschen von der Decke hängen. Matt untersucht die Körper nach Lebenszeichen mit seinen Superkräften und ohne sie zu berühren. Als er einen Herzschlag ausmachen kann, eilt er zu der Person, sagt dass er sie nun abhängen wird und tut dann, wie er zuvor verhieß.

Danach legt er die Person (von der sich der Zuschauer nicht erklären kann, wie sie noch am leben sein konnte, wenn man beachtet wie schwer zugerichtet sie war) ab und fragt sie etwas wie: "Warum haben sie Dir das angetan?" Worauf der Überlebende meint: "Wer? Sie? Es war nur ein Typ!". Daredevil bleibt still und die Kamera bleibt auf ihm.

Danach wechselt der Ort und man sieht einen Mann mit einem Sniper Gewehr auf einem Dach in nächtlicher Szenerie ein Ziel ins Visier nehmen. Das Ziel befindet sich in einem Taxi und es sieht wie eine Frau aus, ist jedoch nicht genau erkennbar.

Der Mann hinter dem Gewehr ist Frank Castle. Und als der Punisher ansetzt um seinen Schuß abzugeben, erscheint Daredevil und wird von Frank erst nicht bemerkt.

Man sieht wie Daredevil über das Dach rennt, springt und das Gewehr weg tritt. Als die beiden in einen ernsthaften Kampf geraten und es wirklich fucking interessant wird, endet der Trailer und man sieht das Netflix Logo und den Daredevil Schriftzug.

Also wenn das nicht nach dem echten Punisher klingt, dann weiß ich auch nicht. Ich freu mich richtig drauf.

Es ist der Nerd-Himmel: Star Wars, Deadpool, Civil War, Punisher/Daredevil - wundervoll o/

Ich hab richtig Bock drauf 🙂

Bis dahin - alles Gute!