Schalten wir nun zum SPOCHT!

Den Mann da oben im Header dürftet Ihr schon kennen, das’ der Sascha E. aus W. auf der Rolle für New Era im Europa Park Rust.

Wenn man das macht, was ich hier mache (was auch immer das ist, was ich hier mache), lernt man auch andere Menschen kennen, die unterschiedlichste Sachen machen. So wie Sascha. Und Sascha ist einer der Guten. Trust me on this one, BOY!

Geben wir ab zum MOTORSPOCHT!

Hier haben wir Ken B. aus Long Beach, California und der fährt gern mit dem Auto um den Block. In dem Fall mit dem Hoonicorn V2, einem in Vollendung modifizierten 65er Ford Mustang.

Bemerkenswert hier ist der einzige kleine Dötsch, nach passieren der drei Baumaschinen. Denn er driftet da in die Kurve rein, ohne dass er ihren Beginn sehen kann und muss den Turn somit einschätzen. Da kann man so einen kleinen Dötsch mal verzeihen, denn das ist ganz großes Motorspocht-Tennis.

Darüber hinaus geht es in dieser Ausgabe von Ken Blocks Gymkhana um ein Climbkhana den Pikes Peak hoch.

Viel Spaß damit.

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Neues Hoverboard Konzept von Lexus und aus Deutschland

Vorweg möchte ich sagen, dass da zwar Deutschland in der Überschrift steht, aber das ist jetzt kein Grund für Euch stolz zu sein, liebe Nationalisten. Wenn IHR mal cooles Zeug erfindet - dann schon!

Sieht nice aus, oder? Und ich hielt es auch erst für ein nettes Marketingvideo von Lexus zu einem kommenden Fahrzeug. Aber falsch, das Ding funktioniert wirklich. Vielleicht jetzt nicht kompletto so wie in dem Video gezeigt.

Der Trick ist: man benötigt zum los boarden einen Untergrund, in den Permanentmagnete eingelassen sind. Durch Zuhilfenahme von Hochtemperatur-Supraleitern, die sich in zwei Tanks mit minus 197 Grad kaltem flüssigem Stickstoff befinden, schwebt das Board dann in einem stabilen Abstand und kommt ohne Strom aus. Das Verfahren dahinter nennt sich Magnetic Leviatation und bietet eine solche "Hover-Kraft" (HoverCraft, get it? ;)), dass man sogar aufspringen können soll. Es soll jedoch nicht all zu leicht zu fahren sein, aber das sind FunSport-Geräte ja zu Anfang nie. Entwickelt wurde das Konzept in Dresden und wahrhaftig im Auftrag des japanischen Automobilkonzern.

Jetzt aber zu meinen Zweifeln an dem Video (und vielleicht mache ich ja auch Denkfehler):

  1. Entweder muss der gezeigte Pool in dem Video nur wenige Zentimeter tief sein, wie bekommen die sonst das Magnetfeld darunter erzeugt? Schwimmmagnete? Leitet Wasser die Kraft der Magneten unter dem Wasser? Wie geht das denn?! Vielleicht sind ja Magnetismus-Spezis unter Euch, die mir das näher erklären können. Ich denke jedoch, dass das Bassin nur sehr flach ist, denn man sieht wie die hintere Unterseite des Boards bereits die Oberfläche berührt.
  2. Man sieht nach ca. 50 Sekunden, wie ein Rail runter gegrindet wird (beim zweiten ansehen, erkenne ich auch, dass ein Typ oben steht, der das Board wohl einfach mit Boarder los lässt), jedoch wiegt das Ding stolze 12 kg, ich denke nicht, dass er es eigenständig durch einen Ollie auf das Rail schafft. Das Board entwickelt jedoch eine beachtliche Geschwindigkeit und kann dadurch durch den Schwung über Rampen springen - das macht ja Sinn. Doch nen Heelflip macht damit nur der Hulk.

Ich bin jedoch gespannt, wie sich die Technik im Vergleich zum zweiten, gecrowdfundeten Konzept von Hendo Hover weiter entwickelt. Und ich war gespannt, ob mein Dude Sascha Ewest vom konventionellen Board auf die Hover Variante umsteigen würde. Er sagt, wenn er irgendwann in Geld schwimmt, dann sofort. Ansonsten könnt Ihr zum Abschluss hier noch sehen, was der Gute mit nem oldschool Board so anstellt.

Sonntags-langeweile

Posted by Sascha Ewest on Sonntag, 2. August 2015

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