So klang der erste Monat – NewMusicFridays Januar 2018

Habt Ihr gemerkt, oder? Ich komme nicht mehr so richtig dazu zu bloggen und zu NewMusicFridays. Ja, irgendwann dachte ich mir: Hey, wieso machst Du nicht das was Du liebst und schreibst nur noch Zeug ins Interwebs? Dann hast Du mehr Zeit für den Blog und für andere schöne Sachen, wie pffft, Frauen, Musik, Alkohol, Essen machen, Comics und so was (ich hab den entsetzten Seufzer gehört, dass ich Frauen als Sache bezeichnet habe, wer mich kennt und trotzdem seufzt, sollte seinen Humormuskel mal trainieren und seinen Empörungsmuskel mal entspannen).

Zu früh gefreut. Ich mein, nicht dass ich das, was ich grad so treibe, nicht gern mache und es sich nicht lohnen würde und es nicht ziemlich wolke ist, wenn man sein eigener Chefe ist. Doch irgendwie bleibt nur noch sehr wenig Zeit für das, was nur Zweck zum Mittel sein sollte.

Also mache ich was mir den Kühlschrank voll und die Kunden und Ämter glücklich macht und schaue, dass ich hier und da etwas Zeit raus hole, um mich um das zu kümmern, was ich liebe. Vieles andere bleibt zwar auf der Strecke, aber jammern ist jetzt auch nicht so mein Ding.

Weitermachen!

Und so geht die Zeit an mir vorbei und ich bemerke, dass es ja noch Freitage gibt – das, was für andere ein Ziel ist (Wochenende), ist für mich ein durchlaufender Posten. Auch dann geht die Sonne auf und auch dann haben Kunden Wünsche.

Ende des Monats kippe ich dann die Playlist mit neuer Musik aus und jage mir an die 500 Tracks nacheinander durch die Öhrchen, um Euch dann eine Playlist mit den besten Tracks daraus zu präsentieren.

Hier also die neue Playlist zu den gesammelten NewMusicFridays des Januars 2018. Viel Spaß damit und bis bald, verehrte Leserschaft.

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Wuppifornication – Die Götter hassen Euch alle!

Tun die natürlich nicht. Hel vielleicht, aber wer hört schon auf die?!

Eigentlich sollte der Post erst "Funktioniert nicht? WD40 & DUCT-Tape probiert?" und dann "Leidensgenosse #2" heißen. Der erste Leidensgenosse ist Moses Pelham und seine "Geteiltes Leid" Alben-Reihe. Kein Plan ob der Post noch online ist, nach all den Angriffen. Ich hoffe, dass ich spätestens zwischen den Jahren dazu komme die alten Posts wieder einzuspielen.

Und das ist auch einer der wenigen Punkte, die mich von meinem zweiten Leidensgenossen unterscheidet. Ich mach erst Newschool und geh dann Oldschool und er machte erst Oldschool und hat dann (mit ein wenig Überredung) Newschool probiert. Und zwar über einen Blog für das Hell A Magazine.

Ich weiß nicht wie oft ich die Serie nun durch habe, aber Californication ist und bleibt mit Abstand das Beste, was ich an Serie je sehen durfte.

Egal wie im Arsch ich bin, Hank bringt mich wieder auf die Beine. Ich hab keine Ahnung wie viele Schicksalsschläge der Typ in den 7 Staffeln weg gesteckt hat. Auf jeden Fall bringt ihn nichts so schnell aus dem Konzept. Ja, es ist nur eine Serie. Dennoch erkenne ich mich viel zu oft wieder.

Was mir jedoch fehlt, ist diese komplette "Shice drauf" Einstellung, zumindest derzeit. Der Typ verliert die Liebe seines Lebens (mehrfach), er schreibt nach einer langen Blockade (ätzend sowas, als Autor nicht schreiben zu können ist unendlich ätzend, is wie geistiger Samenstau) endlich wieder ein Buch, kauft sich nen neuen 911er und es wird ihm beides am gleichen Abend, kurz nach einem missglückten Antrag an die Liebe seines Lebens, noch gestohlen. Eine Kopie des Buches wird daraufhin durch die Tochter des Neuen seiner großen Liebe unter ihrem Namen veröffentlicht und er kann nichts dagegen tun, da sonst raus kommen würde, dass er mit ihr was hatte, als sie noch minderjährig (was er vorher nicht wusste und auch keiner hätte ahnen können) war. Er überlebt einen erweiterten Selbstmord, verliert einen sehr guten Freund, mit dem er sich nach seinem Tod weiterhin imaginär unterhält und geht trotzdem weiter, ohne ernsthaften Schaden zu nehmen.

Oder er hat eben einen Schaden genommen und ich auch, so dass es mir nun nicht auffällt und wir beide die gleichen Fragen zu der Welt und ihrer Einwohner im Kopf haben und darüber schreiben können.

Somit haben wir die erste Gemeinsamkeit - wir schreiben beide. Außerdem sind wir scheinbar beide Arschlöcher - warum auch immer. Wir versuchen beide über einen Menschen hinweg zu kommen und das mit reichlich Alkohol und Bettgeschichten. Wir sind gern zynisch, wir machen uns gern über alles mögliche lustig und reißen gern Sprüche.

Auf jeden Fall hab ich den Typ sehr schnell, sehr lieb gewonnen. Sogar so sehr, dass ich mir die 7. Staffel laaaaange aufbewahrt habe, bevor ich ready war die letzten Folgen aus Hank Moodys Leben zu erleben. Egal wo ich einsteige, gib mir 4 Folgen Californication und ich schmunzel wieder, zumindest bis zum nächsten Morgengrauen.

Es ist für mich so unendlich schwer in Worte zu fassen, was die Magie dieser Serie ausmacht. Es sind nicht die ebenso unendlich aufeinander folgenden Frauen, es ist nicht der Alkohol oder Drogenkonsum und es ist auch nicht das schreiben. Es ist eher diese Zeit, die lange Zeit in der Hank versucht ans Glück zu kommen. Und gerade damit steht er sich viel zu oft im Weg, denn für andere Männer sieht es oft so aus, als wäre er der glücklichste Mensch der Welt, so viele Ladies, wie er abschleppt. Doch es geht nicht um die Ladies, die sind, wie der Alkohol, nur Mittel zum Swag.

Der Typ, der "Gott hast uns alle" (ne Ahnung wieso der Post hier so heißt? 😉 ), eins von Hanks Büchern (ziemlich beschissen) verfilmt hat, fasst es so zusammen:

"Weißt Du, wieso ich noch einmal mit Dir zusammen arbeiten wollte? Weil Du, wenn Du Dich nicht grad in narzistischer Verzweiflung suhlst, das seltenste bist, was diese Stadt zu bieten hat. Jemand mit ner gottverdammten Vision."

Eine Walküre hingegen schlußfolgerte:

"Du bist gar nicht in der Lage eine andere Frau zu lieben, während Du so dermaßen in Selbsthass zerfließt"

Ich kann dazu nur sagen, wenn man etwas verliert, was man bedingungslos liebt, dann ist es nicht mehr weit dahin, dass man sich selbst abgrundtief hassen lernt. In der Staffel 6 hab ich kurz gedacht, dass Hank erneut lieben gelernt hat, sich und eine andere Frau als Karen.

"Ich versuch zwar in einem Elfenbeinturm zu wohnen, doch eine Flut von Scheiße schlägt dauernd gegen seine Mauern"

Auf jeden Fall find ich Hank einen liebenswerten Pechvogel. Er rutscht zwar von Scheiße zu Scheiße, bringt aber nie wirklich bewusst uncooles Zeug. Ich mein ja, vielweiberei, Alkohol, Drogen. Für viele "gute" Menschen ist das schon too much. Aber er tritt keine Hunde, verprügelt keine Frauen oder macht anderes Zeug, wo bei mir die Hutschnur hoch geht.

Überzeugt Euch selbst oben im Header oder bei Amazon Prime. Hier unten findet Ihr dazu noch ein paar bewegte Bilder von Hank und dazu Bukowski's "So You Want To Be A Writer", die Zeilen bringen's ziemlich auf den Punkt.

Als nächstes werde ich die restlichen "Upcoming Flicks" Posts nachreichen, doch ein Post zu Hank war schon längst fällig.

Danke für Eure Zeit, soweit!

Passt auf Euch auf!

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Mo‘ Money, Mo‘ Problems. Mo‘ Engagement, Mo‘ Verrückte.

Diese Welt ist kaputt.

Und lange habe ich angenommen, man könne sie noch gemeinsam retten. Mittlerweile glaube ich, dass es einfacher ist einen Elefanten durch ein Nadelöhr zu buchsieren, als dieser Welt noch einmal Frieden geben zu können.

Warum?

Es ist natürlich schwer dies in ein paar Zeilen so zu verpacken, dass jeder Aspekt beleuchtet wurde und das so vollumfassend, dass kein Mensch einen noch fehlinterpretieren kann. Und da sind wir auch schon beim ersten Punkt.

Menschen. Menschen sind ganz komisch drauf. Ich habe die These aufgestellt, dass man mit 10% super arbeiten (oder was auch immer) kann. 90% sind ganz einfach durch. Die Menschen gehen auf Friedensdemos, aber nur um was zu erleben, zusammen zu sein, was zu tun zu haben, sobald sie am Abend wieder mit dem Tablet auf der Couch sitzen, hetzen sie wieder gegen alles und jeden, was nicht in ihr eigenes Schema passt.

Oberflächlich zusammen rum rennen und Transparente hoch halten geht, jemanden mit einem anderen Stil, einer anderen Einstellung, anderem Erfolg oder mehr Intellekt akzeptieren? NEIN!

Man kann mit manchen zusammen sitzen und sich Woche für Woche tolle Ideen anhören, wenn man aber irgendwann mal eine Handlung dazu sehen möchte, ist man sowas wie der Clown aus ES, Pennywise.

Solange man mit läuft, mit lacht, Substanzen konsumiert und die Fresse hält – ist man everybodys Darling. Doch ab dem Punkt, an dem man seine Rede- und Meinungsfreiheit beansprucht, spürt man glühende Blicke auf der Haut.

Und das ist sehr imposant, sie rennen herum und fordern Dinge, die sie selbst nicht im Ansatz erfüllen können. Und dazu beschneiden sie sich gegenseitig noch Grundrechte, weil der, der seine Meinung kund tut eben nicht durch das Gesetz geschützt wird, sondern auf sich selbst gestellt ist.

Ich möchte wirklich nicht, dass sich irgendjemand angesprochen fühlt, den ich nun nicht im Hinterkopf habe. Denn wie gesagt, es gibt wirklich viele Menschen, die ich durchgehend knuffen könnte, weil sie toll sind. Aber der Großteil ist halt ein manipulativer, lobbyistischer Haufen, der sich scheiße wichtig nimmt, keine konstruktive Kritik abkann (und damit mein ich kein stumpfes rum gefronte wie: „Der Nagel ist nicht richtig drin“ oder „Die Follower-Danksagung ist gar nicht als Mention verfasst“ – da kann man ruhig mal sagen: Jaaaaaa, spring halt vom Dach, Du Clown!) und generell mit anderen Ansichten nicht umgehen kann. Und wehe, wehe, man hat irgendwo mehr Skillz als der andere oder prangert „bis vor die Haustür Denken“ an – dann ist vorbei.

Seitdem ich schreibe und seitdem ich mich aktiv an einer Verbesserung der derzeitigen Situation beteiligen möchte, befasse ich mich zu 80% damit mit irgendwem zu diskutieren, mir Gefronte anzutun oder mich persönlich angreifen zu lassen. Ich mein, what the Fuck? Haben die Medien uns in all den Jahren wirklich so verwirrt, dass das eigene Ansehen wichtiger ist, als das große Ganze?

Ich mein, wie sinnvoll ist ein kulturelles Projekt, in dem nur eine Gruppe definieren und showcasen darf, was Kultur ist?

Bei Twitter war ich bei manchen Menschen unten durch, lediglich durch den Umstand, dass ich HipHop höre und eben nicht aus einem Vorzeige-Umfeld komme und eben nicht den golden Löffel genossen habe. Woanders höre ich den Satz: „Wir dürfen aber keine CDU Wähler hier rein lassen“ und darf mir dann ein halbes Jahr ansehen, wie diese Person und ihr Umfeld bestimmt welche Veranstaltungen passieren dürfen und welche nicht. Also sozial und solidarisch ist das nicht.

Die meiste Zeit verbringe ich damit, nachdem ich den Gedanken über Bord geworfen habe, dass es sich nicht geziemt, wenn man von der Blödheit mancher Menschen ausgeht, mir klar zu werden wieeeeeee dämlich manche Menschen sind. Beispiel: Ich frage mehrfach per Mail an, wer ein Gremium zusammen gestellt hat, wer die Skillz prüft und wo man sich dazu bewerben kann – keine Antwort. NICHT. EIN. MAL. Mal bin ich Teil der Gruppe, mal wieder nicht. Aber an dem Punkt, an dem eine Aktion nach hinten los geht, die man aufgrund eben dieser fehlenden Skillz verpatzt hat, kann man zusehen, wie diejenigen, die zuvor noch ihre Position nicht mal hinterfragen lassen wollten, nach einem Schuldigen suchen. Denn – man selbst kann ja gar nicht Schuld sein. UNMÖGLICH! Das muss irgendwer anders verpatzt haben.

Anderes Beispiel: Ich habe mit Twitter gleichzeitig mit dem großen, unvergleichlichen, herzensguten und vollkommen swaggy @t5a angefangen. Er hat mittlerweile Ü7000 Follower, ich dümpel irgendwo bei 1300 rum. Wir hatten auch nebenbei (nicht öffentlichen Kontakt) und wir sind nach wie vor cool miteinander. Woher kommt das?!

Wieso kann ich damit umgehen, dass er mehr als 5x mehr Follower hat, ohne Neid zu entwickeln und wieso kann er noch so down mit mir quatschen? Ganz einfach: Wir verstehen uns. Ich mag ihn und ich mag auch weitere Leute, die wesentlich mehr Follower haben. Doch ab dem Punkt, an dem ich selbst die 1000er Marke überschritten hatte – änderte sich vieles. Und nun ratet mal, wer mich darauf vorbereitet hat? Genau! @t5a. Vor ca. 4 oder 5 Jahren hat er mir bereits gesteckt, wie sehr sich alles plötzlich verändert. Und das ist wirklich beachtlich.

Meine erste Erfahrung mit Menschen, die ein komplettes Problem mit mir haben, war meine Juso Zeit. Mit 19 dachte ich mir bereits: Hey, wieso beschwert sich jeder, dass Wuppertal so dreckig ist, aber da wo wir Fußball spielen und kiffen, hängt im Umkreis von 3km nicht ein Mülleimer – ist doch dämlich! Also habe ich mich politisch angagieren wollen, damit sich sowas ändert. Aber irgendwie… war das nicht der richtige Weg. Ich hätte womöglich eher unserem Bundestagsabgeordneten schreiben sollen, das wären 30 Minuten Arbeit gewesen und ich hätte Ruhe gehabt und etwas getan.

NEIN! Ich musste mich Woche für Woche mit 17jährigen im Anzug zusammen setzen, die scheinbar von Mutti und Vati geschickt wurden und dann stundenlange Reden über außenpolitische Themen anhören. Nach 3 Wochen war ich in einem Streit zwischen Vorsitz und Mitgliedern gefangen, konnte selbst kein Fehlverhalten des Vorsitzes erkennen und habe daher deren Seite eingenommen – denn der Vorsitz wurde ja irgendwann mal gewählt – falsch gewählt? Dann heul nicht rum und mach Deinen Job, Sozi-Punk!

Und schon war ich in einem Strudel von Menschen, die scheinbar zu viel Freizeit haben. Und Mülleimer – hängen da oben bis heute nicht. Aber ich war auf ner Menge Demos – entschuldigung, aber wie schwachsinnig ist das denn alles?

Als nächstes war ich im Betriebsrat eines früheren Unternehmens der Buh-Mann. Aus so ziemlich den gleichen Gründen. Wir wählen einen Vorsitz. Der Vorsitz sagt: Yo, das Betriebsratsbüro ist nicht dazu da um Kaffee zu trinken und youtube zu checken, die Mitarbeiter werfen uns das doch sowieso schon vor! UUUUND wieder fing ein Krieg an. Es ist unfassbar, die Shice wiederholt sich nun zum dritten Mal. Eine Gruppe Abpimmler stellt sich gegen ein paar Leute, die was reißen wollen und das geht scheinbar ewig so weiter.

Ich wäre wirklich überaus verblüfft, wenn diejenigen mal nicht eine Gruppe bilden würden um sich einfach bestätigter zu fühlen, sondern sich selbst und ihr eigenes Beitragen zu hinterfragen – kannste knicken. Und aus diesem Grund, ist für mich der Ruf nach Weltfrieden für mich reine Belustigung.

Das ist kein Arschlochtum, das ist Erfahrung. Die Menschen werden ihr eigenes Handeln nicht überdenken, solange sie Gruppen schließen können um schlagkräftiger zu sein. Doch am Ende, ist der mit der Moral-Frage noch immer der mächtigste gewesen.

Mein Problem ist: Ich will gar kein Teil einer Gruppe sein, außer die Gruppe bringt allen was und ist nicht nur dazu da um sich irgendwie zu legitimieren. Natürlich würd ich gern Teil einer Gruppe sein, in der sich jeder einbringen und helfen kann, in der man zusammen was schafft und die Erfolge dann zusammen feiert. Aber die meiste Zeit ist es einfach nur eine Front gegen etwas, was einem nicht passt. Und an dem Punkt muss man sich fragen – wie brechen wohl Kriege aus? Und wieso wünscht Ihr Euch Frieden?!

Und der Kracher ist – ich hätte mir eine Menge Nervenschwund und Ärger ersparen können, wenn ich vor 14 Jahren einfach nur ein paar Mülleimer gekauft und angeschraubt hätte – aber nein, ich wollte den richtigen Weg gehen – tolle Idee, Vollidiot.

Andererseits… In manchen Fällen kann ich nicht einfach gehen, denn ich frage mich, wenn ich hier derart in Ärger gerate, dass es mir den letzten Nerv raubt, wie ergeht es dann zum Beispiel der zierlichen Walküre hier, die manchmal neben mir liegt? Und aus dem Grund verbeiße ich mich dann zuweilen gern mal in sowas.

Wenn alle Stricke reißen, kann man sich ja bewusst werden, dass man ja eigentlich das große Arschloch ist und zurück zur Straßenpolitik kommen 🙂

Tut mir, Euch und Eurer Umwelt einen Gefallen: Nehmt Euch nicht so wichtig und überdenkt Euch hin und wieder mal, bevor ihr irgendwelchen Leuten das Leben schwer macht. Und vor allem: überlegt Euch, ob Ihr wirklich für Frieden seid, wenn Ihr im Endeffekt doch nur auf Fame & Cash aus seid – denn am Ende kommt doch irgendwann die Frage nach der Glaubwürdigkeit auf.

Ich hab mir über die Jahre wenig Freunde gemacht, doch die Freunde die ich habe, sind der Grund, dass ich noch da bin. Ich hab keinen Ansporn mit jedem cool zu sein, stimmt schon. Ich will auch nicht gewählt werden. Ich will einfach nur hin und wieder meine Meinung zu einem Thema los werden.

Und, mal ehrlich – man könnte mich doch auch wirklich nur als einen Spaßt abtun, doch der Umstand, dass man immer weiter hetzt, muss doch bedeuten, dass ich irgendwelche richtigen Ansätze habe, die irgendwo sauer aufstoßen.

Im Endeffekt kann ich nur weiter an mir arbeiten und besser werden.

Und wer sich nicht die Mühe machen mag mich kennen zu lernen, der kann sich gern über mich erzählen lassen was er mag. Was ich darüber denke dürfte klar sein 😉

Kurze Anmerkung am Rande, kurz vor Abschluß dieses Posts kam der kongeniale Mr. Pitch78 mit einem Track aus Tash, der einfach nur purrrrfect zu diesem Post passte. #OneLove Dicker! Btw, der Kerl ist bald öfter in Videos aus dem Tal zu sehen als die Schwebebahn <3 Und das freut mich, ich kannte ihn erst aus Videos und dann haben wir uns erst kennen gelernt und er ist einer der 10%, die ich gerne in den letzten Jahren kennen gelernt habe. Wirklich, würglich gern 🙂

Und damit bin ich raus!

Nur ein Zitat aus dem oben zu sehenden Video noch: „Und Ihr macht weiterhin Probleme, wo eigentlich keine sind!“

Peace out!

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